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n-tv.de:
„Besser ausgewogen entscheiden. Schäuble: "Nicht jedes Leben um jeden Preis". Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble mahnt für den anstehenden Corona-Gipfel von Bund und Ländern eine strenge Abwägung zwischen dem Schutz des Lebens und den Nachteilen der Maßnahmen an.“
Ich wünschte, diese ausgewogenen Überlegungen wären 1990 angestellt worden, kurz nach dem Attentat auf Wolfgang Schäuble.
Ich halte fest, für die Historiker der Zukunft*, das im Jahreswechsel Anno Domini 2020-21, Sylvester, ich mich um Mitternacht in einer ausnehmend guten Sichtposition befand, mit weitem Rundblick über eine städtische Region. Kann daher konstatieren, dass es, jedenfalls hier, trotz Verbots ein beachtliches Feuerwerk gegeben hat. Natürlich nicht so heftig wie die Vorjahre, aber recht beachtlich, und auch langdauernd, das ebbte erst nach ca. 30 Minuten ab. Ich weiß nicht, wo die Leute wegen des Verkaufsverbotes die Knaller und die Raketen herbekommen haben, allerdings ist es nach Holland nicht sehr weit, vielleicht von daher. Jedenfalls waren die Leute, wie üblich bei Sylvester, auf der Straße und haben da trotz Verbots geböllert, gesoffen und gegrölt, von Bullerei keine Spur, die hätten allerdings auch nicht wissen sollen, wo anfangen. Erfreulich.
*Bestimmt sind die genauso geschwätzig wie die der Gegenwart.
Dann gibt's nur eins
Wenn sie dir sagen, Du sollst mit der Meute jaulen: Sag nein.
Wenn sie dir erzählen, die Regierung sei gut, die Mehrheit sei für sie und Regierungskritik sei Hass und Hetze: Sag nein.
Wenn sie dir einreden, du sollst den Regierungschef "Väterchen" oder "Mutti" nennen: Sag nein.
Wenn sie dir weismachen, man brauche neue Steuermilliarden und Funktionärsstellen für den "Kampf gegen Rechts": Sag nein.
Wenn gelenkte Horden auf den Straßen herumhopsen, die Steuererhöhungen und Verbote fordern, und Medien und Kirchen dies bejubeln: Sag nein.
Sag nein.
Sag nein.
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20. Februar 2026
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