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Ein Reichsgericht hat die erwünschten Täter des Reichstagsbrandes freigesprochen. Das war 1934. Was für ein rechtsextremistischer Affront gegen die demokratisch gewählte Reichsregierung. Wir sind heute weiter. Völlig demokratisch und rechtsstaatlich ausgewählte Spulwürmer erklären jeden Übergriff einer südamerikanischen Junta für rechtsmäßig.
Wow, das BVG hat geurteilt! Alles richtig, einschließlich nächtliche Ausgangssperren! Man kann noch zu ganz anderen Maßnahmen zum Schutze des Lebens greifen. Gilt natürlich nicht, wenn man Bataclan-Mördern die Einreise mit Waffen ermöglicht.
Das Bundesverbrechergericht tagt 30.11.21
Seite 1167
Die staatlichen und regierungsseitigen Maßnahmen zum finalen Ableben eines Drittels der hiesigen (in alter Sprache: deutschen) Bevölkerung waren als klimaschützende und CO2-sparende Maßnahmen rechtens und sind mit dem Grundgesetz vereinbar.
Durch diese Maßnahmen wurde in keiner Weise in die Grundrechte der Betroffenen eingegriffen.
I wo.
@ Steffen Cybert:
"So kann man keine obersten Richter verköstigen."
Doch, man kann, wie wir erlebt haben.
Denen muss man nicht mit Trüffel, Sekt und Kaviar kommen. Denen ist die federgetriebene Automatik bereits eingebaut - auf Knopfdruck zappeln die, egal, welche Pampe man ihnen vorsetzt. Sie sind Teil der Großküche. Das wissen wir nunmehr schon.
Es heißt jetzt überall in den kritischen Zeitungen, das Bundesverfassungsgericht habe in seinem Corona-Urteil heute die Bundesregierung nicht kritisiert, sondern nur Lob ausgesprochen.
Das ist mitnichten richtig!
Das Bundesverfassungsgericht hat im Anhang des Urteils die Bundesregierung deutlich kritisiert.
Es heißt darin:
"Im übrigen kritisieren wir die Bundesregierung im Hinblick auf das Gemeinsame Abendessen im Bundeskanzleramt. Die Suppe war schal. Es gab keinen Champagner, keinen Chateau-Lafitte und keine Trüffel. Die Rinderlende war verkocht und der Obstsalat zum Dessert warm und matschig. So kann man keine obersten Richter verköstigen."
Zumal "Schwein" bei Hans und "Sau" bei Erika eine ososchlimme Dissskriminierung der Nonbinären, Zwischengeschlechtlichen ist oder wie diese neuen zivilgesellschaftlichen Buntheits- und Vielfaltserscheinungen heißen.
„Um mal wieder über die Musik zu sprechen. Ich freue mich eigentlich, dass es heute alles so wunderbar im Takt geht, nicht wahr. Wenn es auch hier und da immer noch so etliche Querpfeifer bei uns gibt … Och, da machen wir wenig Federlesen. Die kommen zur weiteren Ausbildung in ein Konzertlager, wo man ihnen dann so lange die Flötentöne beibringt, wie sie sich an eine taktvolle Mitarbeit gewöhnt haben“. (Kurt Wallner, 1938) Das lief damals unter "Comedy".
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