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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 2946          

Alltägliche
08.01.21
Seite 1028

 

Eigentlich ist es ja wieder ganz schön, denn genau so, wie vor vier Jahren unmittelbar nach Trumps Wahl die Systemmedienkreaturen Tag und Nacht mit Schaum vor dem Mund herumliefen und ununterbrochen wütend bellten, genauso machen sie es kurz vor Ende seiner Amtszeit wieder. Man kann sagen was man will, aber Trump versteht es meisterlich, diese Kreaturen zu ärgern. Und was haben wir? Glitschige Figuren wie Spahn oder März. Oder lebende Kartoffeln wie Altmaier. Oh Lord!

 

Winkelement
08.01.21
Seite 1028

 

@Angela<> "darüber freue ich mich gemeinsam": köstlich!!!
Gewissermaßen "zur Kenntlichkeit entstellt".

 

Demokrat, in aus Überzeugung
08.01.21
Seite 1028

 

Wahlen in der aktuellen Situation..
Biete meine Stimme der Partei, die mir einen Impftermin reserviert.
Möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, daß ich zur Risikogruppe gehöre und deshalb das Impfangebot von Herrn Spahn mit großer Wahrscheinlichkeit im Herbst nicht mehr mit einer Nachfrage meinerseits rechnen kann.
Als überzeugte(r) Demokratin() darf ich Ihnen versichern, daß ich Orangenhaut Trump nicht wählen möchte. Parteien, die aus heutiger Sicht noch etwas Zuspruch brauchen können, bitte melden.
WinWin wie aus dem Märchenbuch.

 

A.R.Schmidt-Ohren
08.01.21
Seite 1028

 

Statt Wutausbrüche hinzulegen sollte die Kanzlerin auf Kara ben Ltrbch hören oder das strörrische Volk endlich abschaffen!

 

NetzDG
08.01.21
Seite 1028

 

Sehr geehrte ZZ-Redaktion,
die Schambehaarung der Maus in Ihrer Ausgabe Nr. 1028 hat die Form eines Hitlerbärtchens.
Wir bitten bis morgen 8:00 um eine Stellungnahme.
Darlegung Ihres Klassenstandpunktes nicht vergessen!
Mit sozialistischem Gruß,
Ihre A.A.-Stiftung

 

ZZ-Praktikumbewerber
08.01.21
Seite 1028

 

Wie wärs mit der Schlagzeile "Nach Kapitol-Stürmung: Washington D.C. will die 3 deutschen Reichstags-Polizeihelden abwerben"

 

Bund der Altstalinisten
08.01.21
Seite 1028

 

Wir fordern, dass das Bundesverdienstkreuz in Bundesverdiensthammerundsichel umbenannt wird.
Bundespräsident Pahlrugensteinmeier hat unser Vertrauen.

 

Gesellschaft
08.01.21
Seite 1028

 

Trump ist keine Meinung!

 

Annalena Bockbier (Chefin-Grünnin)
08.01.21
Seite 1028

 

@anamnesis: Ja, genau! Wir brauchen die Verschärfung der Corona-Maßnahmen, da Covid-19 den Geschmackssinn ja erheblich reduziert.

 

Junge
08.01.21
Seite 1028

 

Eilmeldung
+++ Laschet meldet Anspruch auf die US-Präsidentschaft an. Laschet in einer Pressekonferenz: „Wer NRW kann, kann alles“. Pelosi: „Never ever, denn wir haben längst einen Laschet, der heißt Biden. +++

 

          Seite 2946          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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