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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1829 


          Seite 2933          

Richtig abholen
15.01.21
Seite 1031

 

Angie ich hol' Dich mit dem Tiger ab.

 

Umgebung
15.01.21
Seite 1031

 

Ich bin für Röttgen als CDU-Chef und dann wahrscheinlichen neuen Kanzler, denn er hat eindeutig das meiste Komikpotenzial, da er im eigentlichen Sinne eine Witzfigur ist – was will man mehr? Laschet hingegen ist bloß langweilig und März letzlich nur ein Geldhai mit Haarausfall, das ist ebenfalls wenig unterhaltsam.

 

Rainer Blondinski
15.01.21
Seite 1031

 

Es kommen sehen ... muss man können.

 

Oma Leni
15.01.21
Seite 1031

 

„Immer mehr Kinder spielen Kindergeburtstag und Gendarm“

Ich lach mich tot!

Oder vielleicht besser gerade nicht; nachher steht auf meinem Totenschein noch „gestorben dank Corona“

 

Hätten Sie´s gewußt ?
15.01.21
Seite 1031

 

CDU-Bundesvize verrät : Nach dem Samstag kommt
der Sonntag.

 

Knock down
15.01.21
Seite 1031

 

Karl Lauterbach schlägt Abriß von Pflegeheimen
vor. Ähnlich könne mit Kindergärten und Schulen
verfahren werden. Nur so könne man verhindern,
daß die Einrichtungen noch betreten würden,
sagte er dem Psychiatrischen Notfalldienst.

 

anamnesis
15.01.21
Seite 1031

 

Nicht nur für Kindergeburtstage gilt: das Wegschauen ist das neue Hinschauen. Auch beim täglichen Aushandeln des Zusammenlebens hat Wegschauen einen evolutionären Vorteil gegenüber dem Hinschauen.

 

Glamourfaktor
15.01.21
Seite 1031

 

Der Söder ist kein Mann für's Feine und Kleine.
Lasche und Spahn mögen mit indonesischen Hündinnen in Berlin kokettieren. Markus, "der Lappen", beziehungsweise "Dir vertrau' ich mein Bayern nicht an", reitet zukünftig die weißen Tiger in der Wüste. Nie zuvor war Schwarzweiß so sexy.

 

Dieter D. D. Müller
15.01.21
Seite 1031

 

Aber Stefan Gärtner ... also DER ... hihi ...

 

Dieter D. D. Müller
15.01.21
Seite 1031

 

Nur mal zur Klärung: Dass Nico Semsrott die
PARTEI verlassen hat, heißt nicht, dass Martin Sonneborn witzig ist. Ja?! Ist das verstanden
worden?

 

          Seite 2933          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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