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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 2928          

Klein Pippi (Grüne Jugend)
17.01.21
Seite 1032

 

Hiermit bewerbe ich mich als Lagerkommandant für ein Quarantänebrecher-KZ.
Habe bereits große Erfahrung als Melder von Coronaverstößen in meiner gesamten Nachbarschaft.
Immer wenn irgendwo Kinder spielen oder zu viele Autos stehen, rufe ich die Polizei.

 

Annalena Bockbier (Grüninnen-Chefin)
17.01.21
Seite 1031

 

Das macht es für uns Grüninnen und Grüne nun echt schwierig, mit Armin Laschet, dem Kohlebergmann-Sohn, eine Koalition einzugehen, wenn wir den Kohleausstieg wollen.

Wir spielen nicht mit Schmuddelkindern.

Luisa Neubauer hat auch schon getwittert, dass dies ein NoGo ist.

Keine Macht den Kohlekindern! Wir brauchen die Aufarbeitung der Vergangenheit.

 

Da ist Musiker drin
17.01.21
Seite 1031

 

Für die Wahlkampfauftritte von Armin Laschet im Superwahljahr 2021 komponiert Bruce Springsteen ein Konzeptalbum.
Arbeitstitel "Coalminer's son"

 

Sehr kluger Leser
17.01.21
Seite 1031

 

Für 'Quarantäneverweigerer' (?) werden jetzt KZs errichtet.
Gut so.
Wäre es nicht einfacher, Bautzen II und Hohenschönhausen wieder zu aktivieren?

 

Klugreimer
17.01.21
Seite 1031

 

Spott und Hohn für die Union.
Inzwischen ist es Tradition,
Delegierte erliegen der Verführung,
voten wieder für Nieten-Kürung.
Die Basis lässt man außen vor,
schießt so erneut ein Eigentor,
denn nach so gelenkten Wahlen
schwinden flugs die Mitgliedszahlen.

 

Buchhandel im Lockdown
17.01.21
Seite 1031

 

Der Ladenhüter der Woche:

"Neue Zeit. Neue Verantwortung" von Friedrich Merz, gebundene Ausgabe, Econ, 240 Seiten

 

Grösse
17.01.21
Seite 1031

 

Wer hats gesagt?:
„Sollte Laschet Kanzler werden, hätte Blüm auch Kanzler werden müssen.“

Konrad Adenauer
Peter Nidetzky
Käpt’n Ahab

 

Poeta nocturnus
16.01.21
Seite 1031

 

Daily Merkel.

Wir haben sogar jetzt noch höher die Zahlen!
Wir müssen den Lockdown, äh, halt den totalen!
Es sind ja die Menschen, wo müssen wir sicher!
Weil anders, da wären wir Augen, äh, wischer!

 

Poeta nocturnus
16.01.21
Seite 1031

 

Deshalb wird der Horror weitergehen.

Die Raute kreißte und gebar
der CDU ein Männlein klein,
wo härter wie der Lockdown war.
Muß wohl ein Kobold g'wesen sein.

Wir aber müssen nun mal halt
in Deu, äh, eben koboldfrei.
Drum wird das Männlein, äh, schon bald
uns alle hier. Dann ist's vorbei.

 

Die Nachschärfer
16.01.21
Seite 1031

 

- von den Machern des Maskenreports: Sehen Sie die Inzidenzen länger und härter werden - und Kandidaten mutieren; Kontinuitäten sich in erregenden Positionen verfangen und Richtungen in Stellung gehen. Jetzt.

 

          Seite 2928          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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