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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1828 


          Seite 2919          

Versuchsreimer
22.01.21
Seite 1034

 

So mancher klatscht zu dieser Stund`
vor Freude sich die Schenkel wund.

 

Analytikologin
22.01.21
Seite 1034

 

@Laschet-Wahl
- Röttgen war im Vorsitz-Poker
nur Anti-Merz-Alibi-Joker. -
Ich bin auch hier, wie allgemein,
mit meiner Meinung ganz allein.

 

Fluß
22.01.21
Seite 1034

 

News, News, News
Nachdem mittlerweile etliche an Corona Verstorbene im Leichenschauhaus überraschend wieder aufgewacht sind, bekommen in Deutschland alle Coronatoten Handys mit in den Sarg. Ein Sprecher der Krankenkassenvereinigung: „Aus Kostengründen nur Handyattrappen, denn in 3 Meter Tiefe hat man sowieso keinen Empfang“.

 

Kl. Ferkel
22.01.21
Seite 1034

 

Nichts.

 

Familienzusammenführung
22.01.21
Seite 1034

 

Laschetumba bringt 16 Sultaninen mit.
Merkel könnte als Ost-Rosine dazustoßen.
Sagen Sie jetzt bitte nichts, kleines Ferkel.

 

Grobkorn
22.01.21
Seite 1034

 

Überraschende Konkurrenz!

Idi Armin Dada Oumee Laschetumba, Schrumpfkopf- und Tellerlippenhändler aus Uganda, behauptet, Afrika-Cousin des neuen CDU-Vorsitzenden zu sein und hat bereits Antrag auf Familienzusammenführung im Homeland NRW gestellt.

Damit ist klar: Einer von beiden wird Kanzlerkandidat!

 

Petra Altemaisie
22.01.21
Seite 1034

 

Weil es demzufolge auch rassistisch ist, das Licht
einzuschalten, rationiere ich den Strom.

 

<>
22.01.21
Seite 1034

 

damnatio? abolitio?
Ich kann leider kein Griechisch.
Aber russisch.

 

Die Staatsministelnde informiert
22.01.21
Seite 1034

 

Annette Widdivers-Mauz will die Begrüßungsformel
"Guten Tag" verbieten. Wer sich so äußere, grenze
die Nacht aus. Und da die Nacht eher mit dem
Dunklen assoziiert werde, sei der Begriff
"Guten Tag" eindeutig rassistisch.
Stattdessen solle man sich mit "Zudummdu" begrüßen,
in Erinnerung an einen Freiheitskämpfer/m/w/d,
der sich nicht auf eine Tageszeit beschränken
lasse und mehr Anerkennung für Politikendelnde
zum Ausdruck bringe.

 

Neue Studie beweist
22.01.21
Seite 1034

 

: Stalin-Mutation im Kanzleramt!

 

          Seite 2919          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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