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ARD-Vorsitzender Tom Buhrow sieht ARD im „größten Reformprozess“ aller Zeiten +++ "Die meisten Redakteure kochen ab jetzt ihren Kaffee immer selbst, die Volontäre machen das nicht mehr. Mit dieser empfindlichen Reformmaßnahme werden wir die rechtsextremen CDU-Politiker sicher überzeugen", so der Intendant am Abend zur ZZ-Media-Reform in einem Interview.
Eilmeldung: Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) kündigte eine Impfstoffproduktion in der Hauptstadt an +++ "Die Zusage des beteiligten Unternehmens "Istanbul Kebap Dümüczgü" steht", so die sympathische Berliner Senatorin heute Abend in der ZDF-Sendung Maybrit Illner. +++ Auswahl zwischen "mit Knoblauch" oder "mit Ziebel" sei möglich, so der Sprecher des Unternehmens am Abend. +++ Verteilung des Impfstoffs in Berlin soll durch die Firma Üzgür - Import-Export aus Berlin-Kreuzberg erfolgen.
mit der ZZ muss ich klar zurückweisen. Ein solches beliegig interpretierbares Geschwurbel hat mit seriösem Qualitätsjournalismu à la Bernd Zeller nichts gemein.
Ich meine, worauf soll sich denn z. B. der Satz
„Viele Erzählungen sind absurd und widersprüchlich, sie werden daher oft in ihrer politischen Bedeutung unterschätzt.“
So viel Raffinesse hätte man unseren Kleinen gar nicht zugetraut! Ausbaufähiges Modell! Empfohlen für Friseure („Man wird doch seinen Kunden doch wohl nebenbei auch mal eben die Haare schneiden dürfen!“), Textilwarenverkäufer („Die Pullover sind nur ein Nebenprodukt“) und Gastwirte etc. etc. Etwas problematisch ist es, wenn diese Leute von weißer Hautfarbe sind. Aber vielleicht können sie mit Personen passender Hautfarbe kooperieren, die der gute Bedford-Strohm ins Land geleitet hat.
Vorankündigung
Nächsten Sonntag hier wieder live aus der Leserbriefecke die ZZ-Gesprächsrunde. Diesmal mit vier ZZ-Journalisten aus sechs Ländern, und zwar mit den jeweiligen Auslands-Ressortchefs von ZZ-Gala, ZZ-Multilateral, ZZ-Mutant und ZZ-Antifa. Die Runde wird wie üblich moderiert von Anetta Kahane, verdienter Alt-IM. Login-Passwort für den Livestream: „Margot“. Gesprächsthema der Runde diesmal: „Auswandern - Die Freiheit eines jeden Deutschen.“
Was Greta begonnen und Fridays for Future lobenswert zur Perfektion gebracht haben, war eigentlich die schon pandemisch visionär vorbereitende Entwöhnung von der Schulpräsens. Nicht auszudenken, was ohne dieses Training jetzt in der heißen Pandemiephase in manchen Familien los wäre!
Die gewohntermaßen spät-einsichtigen Lehrer und und ihre Verbände müssen spätestens jetzt eingestehen, dass es auch ein Leben ohne (Weiter-) Bildung geben kann.
Als deu äh hierzulandiger Politiker hat man ein herrliches Leben: Man ist für nichts verantwortlich, kriegt ein Schweinegehalt, eine saufette Pension, alles auf Kosten der Steuerzahler, die wir hier in Berlin Nazis nennen.
Und wenn ein Problem auftaucht, das wir eigentlich lösen müssten, dann sagen wir: "Das überlassen wir der EU. Dafür brauchen wir eine europäische Lösung".
Und dann macht es die sozialistische Bürokratie in Brüssel...
nicht.
Wir scheißen auf euch.
Wir scheißen auf Deutschland.
Ihnen ihre A.M. 6 Co.
Nach dieser Einschließstudie ist es dann auch nur gerecht,daß der Rentabilitätsvorteil der Home-Wohner von unseren Solidaritätsbeauftragten in Form einer angemessenen Kliehmer-Koroner-Spende zugunsten aller Guten abgegriffen werden kann. Freuen Sie sich auf unseren Besuch!
Damals hatte man in Mangelzeiten wenigstens noch eine Leberwurst als „Unverkäufliches Beratungsmuster“ am Fleischerhaken hängen.
Aber heute … ? Auf die Frage nach wenigstens einem Beratungsmuster kam im Impfzentrum nur maskiertes Kopfschütteln.
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16. Februar 2026
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.
Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll
Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.
Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.
Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.