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Leserbriefe


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zu Seite 1828 


          Seite 2898          

Bauernstaat
05.02.21
Seite 1039

 

Der Boden ist bereitet und es wird gesät:
Lagarde, Weidmann, Dracula und der kleine Franzose
ziehen mit grüner Geldpolitik über die Lande. Hoffentlich fehlt im Herbst nicht der Diesel, um die Ernte einzubringen.

 

anamnesis
05.02.21
Seite 1040

 

Trumps Gespür für Schneechaos war schon zu spüren, als er sich weigerte, Klimagipfel ohne Sauerstoffmaske zu erklimmen. Annalena Baerbock hatte ihm schon damals vorgerechnet, dass der Sauerstoff in der Maske Afrikanern fehlt, die dort abgeholt werden müssen, wo sie jetzt durch Trumps Gespür frieren.

 

Poeta nocturnus
05.02.21
Seite 1040

 

Kennst du das Land, wo die Dichter schweigen,
im dunkeln Saal die Geiger nimmer geigen,
ein Moderduft aus leeren Läden weht,
die Meute still und hoch der Blockwart steht,
kennst du es wohl?

Dahin! Dahin
ist dieses Land, für immer ist's dahin!

 

Dummer Leser
04.02.21
Seite 1040

 

Könnte mir mal bitte jemand wiederholen, was "Rautenfresse" gesagt hat?

 

Stein
04.02.21
Seite 1040

 

- Der clevere Anlagetipp -
Investieren Sie heute noch in Blutschnee, bevor er schmilzt, denn danach bleibt nur noch Blut übrig und das rentiert sich nicht.

 

Steffen Cybert
04.02.21
Seite 1040

 

Eilmeldung: Grüne fordern Verbot von Homeoffice, wenn keine Gleichstellungsbeauftragte vorhanden ist +++ "Nur durch moderne Gleichstellungsmaßnahmen kommen wir in der Gerechten Gesellschaft weiter", so Annalena Hofreiterin am Abend. "Sie können problemlos Homeoffice machen, wenn Sie von unserer Gleichstellungszertifizierungsagentur Green Diversity 2030 ÖKO-9000 zertifiziert sind, also wenn Sie Ihr eigener Gleichstellungsbeauftragter sind", so der ehemalige Minister für Gleichstellung, Landwirtschaft, Tierschutz, Küstenschutz, Windenergie, Energiewende, Kinderbücher und Philosophie Roberta Habecke zur ZZ-Diversity.

 

Rautenfresse
04.02.21
Seite 1039

 

Hätte mir nie gewünscht, solche Entscheidungen treffen zu müssen.

Aber es macht mir Freude, in der Politik zu sein. Es ist so spannend, morgen noch nicht zu wissen, was man abends von sich geben wird.

 

Stil
04.02.21
Seite 1039

 

Vorankündigung
Titelthema des kommenden ZZ-Monatsblatts „Kritik der reinen Verschwörungstheorie“: „Beweis erbracht - Merkel eine Außerirdische, aber nicht so lustig wie Mork vom Ork."

 

Rautenfresse
04.02.21
Seite 1039

 

Hätte mir nie gewünscht, solche Entscheidungen treffen zu müssen.

Aber es macht mir Freude, in der Politik zu sein. Es ist so spannend, morgen noch nicht zu wissen, was man abends von sich geben wird.

 

Rautenfresse
04.02.21
Seite 1039

 

Hätte mir nie gewünscht, solche Entscheidungen treffen zu müssen.

Aber es macht mir Freude, in der Politik zu sein. Es ist so spannend, morgen noch nicht zu wissen, was man abends von sich geben wird.

 

          Seite 2898          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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