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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1828 


          Seite 2897          

Steffen Cybert
05.02.21
Seite 1040

 

#actout +++ 185 ZZ-Leserbriefschaffende geben in der taz ihr gemeinsames Outing bekannt +++ Begeisterung in den Medien

 

Satiricus
05.02.21
Seite 1040

 

Lieber poeta, leider haben Sie so recht. Allmählich versagt jeglicher Sarkasmus, wenn man sich das Land anschaut, das die Rautenhexe in den bleiernsten aller bleiernen Zustände versetzt hat.

 

Dabei
05.02.21
Seite 1039

 

Zeller, Sie können ablichten oder den Pinsel schwingen.

 

Wer das liest
05.02.21
Seite 1039

 

Ich möcht' auch mal in der Zeitung sein.

 

Maine
05.02.21
Seite 1040

 

Eilmeldung
+++ Verdächtiges Leichtes Licht über Berlin. Wegen starken Nordwinds kann der aus Königs Wusterhausen gestartete Fieseler Storch den Berliner Luftraum nicht erreichen, um das leichte Licht über Berlin aufzuklären. Daher hat das Luftwaffenversorgungsamt unbürokratisch in Oranienburg eine Montgolfière angemietet und mit zwei schwerbewaffneten Soldatinnen der KEG (Kantinen-Einsatz-Gruppe) beweibt. Bei günstigem Wind könnte die Montgolfière Berlin kurz vor Sonnenuntergang erreichen, um das leichte Licht aufzuklären und ggf. zu bekämpfen. +++

 

Anmerkungen
05.02.21
Seite 1040

 

Eilmeldung
+++ Über Berlin wurde soeben ein unbekanntes leichtes Licht bemerkt. Bis dato kannten Wissenschaftler nur schweres Licht und mittelschweres Licht, leichtes Licht hingegen wurde noch nie in natürlicher Umgebung beobachtet und ist eventuell gefährlich. Kampfflugzeuge der Bundeswehr sollten zwecks Aufklärung starten, jedoch war momentan keines einsatzbereit. Das Luftwaffenversorgungsamt konnte aber aus Privathand einen Fieseler Storch anmieten, der sich, aus Königs Wusterhausen nähernd, in wenigen Stunden über Berliner Luftraum befinden wird. Wir berichten live, bleiben sie dran. +++

 

Ämter
05.02.21
Seite 1040

 

Der Schildnöck Uschaurischuum könnte ihm
nachfolgen.
Also - dem Steinmeier.

 

Frau Waas
05.02.21
Seite 1040

 

Waaas?

 

ZZ-Royal
05.02.21
Seite 1040

 

Grüne forden die Abdankung von König Alfons dem
Viertel-vor-Zwölften wegen Verharmlosung des
Klimawandels. Tatsächlich sei es bereits fünf
nach zwölf. Ein Palastsprecher wies das zurück.
Alfons erwäge allenfalls, sich als der Viertel-
vor-Siebte zu bezeichnen, nachdem er in diesem
Winter schon so oft gefroren habe.
Vom High Noon sei man so weit entfernt wie
Claudia Roth vom Schulabschluß.

 

Bauernstaat
05.02.21
Seite 1039

 

Der Boden ist bereitet und es wird gesät:
Lagarde, Weidmann, Dracula und der kleine Franzose
ziehen mit grüner Geldpolitik über die Lande. Hoffentlich fehlt im Herbst nicht der Diesel, um die Ernte einzubringen.

 

          Seite 2897          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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