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zu Seite 1863 


          Seite 288          

Erziehung heute
09.12.25
Seite 1798

 

"Papa, was ist eigentlich schmieriger? Das ARD oder die ZDF?"
"Ach Kind, das kann man nicht sagen. Hauptsache, du schmierst keinen Honig auf die Tischdecke – so wie neulich, als Tante Dunja zu Besuch war."
"Ja und Tante Dunja – ist die auch schmierig? Weil die ist doch beim ZDF!"
"Wenn du's der Mama nicht sagst: Ja."
"Schmieriger als wie das ZDF, Papa?"
"Na ja, um ehrlich zu sein ... also du bringst mich da jetzt in eine Situation, die für die Mama ..."
"Ja und wir, Papa? Sind wir auch schmierig?"
"Jetzt ist aber Schluss!! Putz dir sofort die Zähne, und dann ab ins Bett! Und keine Ausreden, ja??!"

 

Kiel oben schwimmen
08.12.25
Seite 1798

 

Bei einem von der A
bsolut R
igorosen D
ummheit hätte ich auch ungern angekreuzt.
Allein dem gekündigten Beamten hätte ich gleich gar nicht gewählt.

53% der Kieler schwimmen nicht kieloben, die Stadt schon.
Es muss eine deutsche Stadt sein.

 

Jans Spahn zur Rentendebatte
08.12.25
Seite 1798

 

Es waren sehr schmierige Verhandlungen, aber gerade deshalb haben sie die Koalitionspartner noch fester aneinandergeklebt, äh, geschmiedet.

 

BILD
08.12.25
Seite 1798

 

+++ Rentner rennt Rente hinterher: Sturz! +++ Merz merzt Merzkritiker aus: Tot! +++ Klingbeil klingt beleidigt: Zoff? +++ Bas bläst Backen auf: Nicht dick genug? +++ Frei friert fürchterlich: Kalt? +++ Linnemann legt Lappen aus: Schmierig? +++

 

zu Heute in Bild
08.12.25
Seite 1798

 

das war auch mal eine Fressbude im Flugzeug. Wie das mit Sklaven zusammen hängt, weiß ich nicht

 

Bundesfilmzentrale
08.12.25
Seite 1798

 

Werbetrailer +++ "Jetzt. Wohin."? +++ Ab ins Kino! +++ Der neue Leni-Riefenstahl Film läuft! +++ Jetzt schauen +++ Für die ersten Hundert Zuschauer werden Gratis-Bücher der Merkel-Biographie "Freiheit" verlost +++ Ohrstöpsel und Schlafbrillen am Kinoeingang gratis erhältlich +++ Habeck für Oscar als "Bester Darsteller Wirtschaftsminister" nominiert

 

Ach was
08.12.25
Seite 1798

 

Nehmen Sie Bademäntel Modell "Schwachkopf", das kost Sie billjer.

 

Ohrenkundig
08.12.25
Seite 1798

 

Hat ein Gaul Migräne,
schüttelt er die Mähne.
Und die Reichinnek?
Denkt: "Dich kreisch ich weg."

 

Neurologe
08.12.25
Seite 1798

 

Die Hypothesen im Beitrag @Migräne-Heidi kann ich aus wissenschaflicher Sicht nur bestätigen. Es laufen die folgenden Mechanismen ab:

Die sozialistische Ideologie blockiert im Gehirn alle Antworten, die der normale Verstand gibt oder zu geben versucht. Es entsteht also ein Konflikt zwischen zwei Hirnarealen und in der Folge eine neuronale Überspannung, auch bekannt als "Stress". Dieser führt sehr häufig zu kognitiven Aussetzern; bei langer Dauer oder Chronifizierung kann es zu Begleit-Erkrankungen wie Migräne kommen, im weiteren Fortgang auch zu Hass oder Hetze.

Im Übrigen kommt erschwerend hinzu: Der normale Verstand hat seinen Sitz in einem relativ jungen Hirnareal, dem Neokortex oder Großhirn, während die sozialistische Ideologie im ungleich älteren Kleinhirn sitzt, teilweise sogar im Stammhirn. Daraus erklärt sich erstens die große Ähnlichkeit des sozialistischen Denkens mit kindlichem Denken, denn beides beruht auf alten Programmen, die quasi instinktmäßig arbeiten (Beispiel: das unbedingte sich-Wünschen ohne Gegenleistung). Zweitens erklärt sich daraus die enorme Übermacht des sozialistischen Denkens über die normale Vernunft: Diese kann nur dann handlungsleitend wirken, wenn keine älteren Programme aus dem Kleinhirn zugeschaltet sind. Denn bei ihnen handelt es sich um einfache Notprogramme des Organismus, die automatisch das Kommando übernehmen, wenn keine anderen Ressourcen zur Verfügung stehen.

 

Heute in BILD
08.12.25
Seite 1798

 

Lidl-Anzeige: Bademäntel im Angebot. Warum die Sansibar heißen, ist unklar. War das nicht mal ein Umschlagplatz für Sklaven? Vielleicht soll das "Sansibar" an Ketten und Verliese erinnern...

 

          Seite 288          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
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In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

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Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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