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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1827 


          Seite 2873          

Dümmerer Leser
17.02.21
Seite 1045

 

@ Hast: Nicht Angelina?
Na, O.K., das passte nicht zu Beinebreit.

 

Hast
17.02.21
Seite 1045

 

Aus der Wissenschaft
Die Akademie Leopoldina soll umbenannt werden. Zur Auswahl stehen die Namen Jaqueline, Chantal oder Vanessa, um den hohen Beinebreit-Faktor des Instituts deutlicher als bisher zu kommunizieren.

 

Gender-Fortschritte
17.02.21
Seite 1045

 

Merkel will Peter Altmaier und Helge Braun zum
Synchronschwimmen der Frauen bei der Olympiade anmelden.

 

Chulz
17.02.21
Seite 1045

 

Die Leitung der Berta-Epple-Stiftung qualifiziert
mich für das höchste Amt.

 

Satiricus
17.02.21
Seite 1044

 

Es gibt NOCH mutigere Prominente. 185 000 haben dem Stern, der Welt, der FAZ und der TAZ verraten, daß sie heterosexuell sind. Die ARD wird ihnen, sofern sie Schauspieler sind, keine neuen Rollen geben. Die TAZ hat das verabscheuungswürdige Geständnis gar nicht gedruckt. "Mördern würden wir ja auch keine Plattform bieten", so die Redaktion.

 

Old white man
17.02.21
Seite 1045

 

Herr Zeller, Herr Zeller, Sie heute als Senior-Influencer unter dem Datum 17. MÄRZ 2021?
Hab ich vier Wochen im Koma gelegen?
Oder fälscht YouTube jetzt statt zu sperren einfach die Daten?

Antwort:
Oh, dieser demographische Wandel. Danke.

 

Dümmerer Leser
17.02.21
Seite 1045

 

Super Witz zu Annalenchens Beinchen:
Sie haben´s geerbt, nicht etwa erarbeitet.
Achja, ist ja auch kein Witz.

 

Parteischuster
17.02.21
Seite 1045

 

Der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel (Zitat FAZ online), der keine Wahlen gewinnen konnte, meint, die Corona-Warn-App wäre ein Flop.
Ob er die Verantwortung dafür bei M. Schulz, A. Nahles oder bei dem guten No Wumms Duo sieht, wurde (noch nicht) überliefert. Die "ZZ AmMorgen" saß allerdings nicht mit ihm am Frühstückstisch, muß einschränkend hinzugefügt werden.
.

 

anamnesis
17.02.21
Seite 1045

 

Es ist nicht zielführend, wenn Ursula von der Leyen zu streng mit sich in ein Gericht geht, das keine Anklage erhebt. In Corona-Zeiten muss mit Geldlieferengpässen gerechnet werden. Davon sind Kleinunternehmer und Ursula von der Leyen gleichermaßen betroffen und können nichts machen. Warten ist in diesen Zeiten das beste aller Mittel.

 

AstraZeneca
17.02.21
Seite 1045

 

Our vaccines are biologically degradable.

 

          Seite 2873          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.

Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

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