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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 2859          

Punkt
26.05.21
Seite 1087

 

@Spieglein, hier irren Sie, denn: I Don’t Feel Negerschwanz.

 

Spieglein
26.05.21
Seite 1087

 

Ob die "Örtlicher-Typ Typ" Umfrage valide Ergebnisse liefern kann, wo sich doch grob geschätzt 81% der Leser eher von Merkmalen unter der Gürtellinie angesprochen fühlen?

 

Grobkorn
26.05.21
Seite 1087

 

Roberta-Koch-Institut warnt:
Örtliche Kuh von Muh Tante befallen!

Annalena B.: "Ich war's nicht - höchstens versehentlich! Und außerdem komme ich vom Völkerrecht!"

 

anamnesis
26.05.21
Seite 1087

 

Schnäppchenjäger Steinmeier sollte wissen, dass zurückgegebene Ware oft schadhaft ist. Zwar kann er mit abgebrochenen Kreuzen den Iran betören; in Südamerika werden Halb- oder Viertelkreuze nicht gerne gesehen, und da ist das Lithium für die Energiewende.

 

Aus der Geschichte lernen
26.05.21
Seite 1086

 

Wenn das so weitergeht, kann man der ZZ im Nu eine veritable NS-Historie andichten.

 

Steffen Cybert
26.05.21
Seite 1087

 

Schock-Studie für die Grünen +++ Präsenz des Wolfs reduziert die Wildunfälle um 24 Prozent +++ "In a pretty short period of time, once wolves colonize a county, deer vehicle collisions go down about 24%," said Dominic Parker, a natural resources economist at the University of Wisconsin, Madison +++ "Damit fällt der Wolf als Partner für die Große Transformation und für Abschaffung des Autos aus, wenn er sich positiv auf das Auto auswirkt. Wir müssen den Wolf in das Jagdrecht aufnehmen und ihn als Nazi-Symbol im Kampf gegen rechts überwinden, da er offenbar die Seite gewechselt hat", so Annalena Baerinböckin am Abend zur ZZ-Nature.

 

Poeta nocturnus
26.05.21
Seite 1087

 

Einfach unerhört von diesem Bimbo.

Es war einmal ein Negerschwanz,
der trug – nanu? – den Namen Hans.
Drum ward er meist "Hans Schwanz" genannt,
und seine Fans, die angerannt

in hellen Scharen täglich kamen
(es waren freilich fast nur Damen
nebst schoßgewöhnten Damenhündchen),
begehrten, ach!, ein Schäferstündchen.

Hans Schwanz jedoch war anspruchsvoll:
Fand er 'ne Dame nicht so toll
(was leider oft genug geschah),
die Dam' sich in der Wüste sah.

Noch schlimmer als mit seinen Kunden
trieb's Hans jedoch mit deren Hunden,
ja zu der Kundschaft höchst' Verdrießen
trieb er es manchmal – nur mit diesen!

 

Da
25.05.21
Seite 1086

 

In the year 3000

Es war mal eine Frau in Madrid,
die hatte heft´gen Juckreiz im Schritt.
Da kam ein Negerschwanz des Wegs,
hielt in der Hand nen leck´ren Keks.
Nun hub die Frau zu sprechen an:
„Oh du Negerschwänzchen-Mann,
lass ab vom Keks, brich den Bann.
Mein Schrittproblem, das nervt gar sehr,
hier ist vonnöten viel Verkehr!“
„Verehrte Dame“, so der Negerschwanz,
„ich bin weiß Gott voll Toleranz,
doch auch sehr wählerisch in Sachen Mauz,
bin wirklich nicht so´n wahllos Kauz.
Ist geimpft die Mauz denn schon korrekt,
kulturell und intellektuell wohl eingedeckt,
gepflegt, appetitlich und adrett?
Falls nein, find ich´s gar nicht nett
und nehme Abstand von der Dame Bett.“
Da ließ die Frau die Arme sinken,
ihr blieb allein, sich zu betrinken.
Und von der Geschicht die sinnlos Moral?
Auch Negerschwänze werden professoral.

 

Facharzt
25.05.21
Seite 1086

 

Fast so schlimm wie Schwängerung:
Negerschwanzverlängerung.

 

Werberechtler
25.05.21
Seite 1086

 

Kenn ich! Früher Spam-Mails mit einsamen ukrainischen Frauen,Pornoseiten und Tipps zur Penisverlängerung bekommen. Heute mit warmen Socken, Rheumadecken und Tipps zur Penisverlängerung.

 

          Seite 2859          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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