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zu Seite 1826 


          Seite 2851          

Robert Habecke
04.03.21
Seite 1051

 

Wir brauchen einen anderen Kapitalismus, eher so einen sozialen Kapitalismus, so einen Kapitalismus wie in der DDR.

 

Schalke hört auf
04.03.21
Seite 1051

 

Glück weg, Glück weg.
Der Steiger geht.
Und er hat sein blau-weißes Licht ausgemacht,
und er hat sein blau-weißes Licht ausgemacht.
's ist Schicht im Schacht,
drum gute Nacht.

 

Die ganze Meldung
04.03.21
Seite 1051

 

Söder zu Scholz: "Sie sind nicht der König von Deutschland, der bin ich!"

 

Orpheusspötter
03.03.21
Seite 1051

 

Durch die Kopie wurde Läuferin und Springerin nicht abgedruckt!Deshalb ein neuer Versuch:
Endlich bekämpft jemand, und seien es nur Algorithmen, Schach, diesen rassistischen und frauenfeindlichen Sport. Weiß und Schwarz: Das geht gar nicht. Das heißt korrekt: farblose und farbige Figuren. Nicht mehr Farblos beginnt, sondern Farbig beginnt. Farbig darf nie mattgesetzt werden. Das Spiel endet einen Zug, bevor Farbig mattgesetzt würde. Die Dame ist zwar die stärkste Figur, was schon ziemlich gendermainstreamig ist, aber verloren ist das Spiel ja erst, wenn der König fällt. Das ist machohaft. Deshalb und weil von m/w/d divers noch gar nicht bedacht ist, heißt der König in Zukunft Das Diverse. Dann muß es nicht zwei Springer geben, sondern einen Springer und eine Springerin, auch nicht zwei Läufer, sondern Läufer und Läuferin. Vier von den acht Bauern sind ab jetzt Bäuerinnen. Bei den Rundenspielen sind von den acht Brettern vier mit Frauen zu besetzen. Die Dame von Frauen darf nie geschlagen werden. Überhaupt dieses aggressive „schlagen“! Das heißt jetzt: „Setzt sich zur Ruhe.“ Man sieht, für die Gleichstellungsbeauftragten und Antirassisten: innen bleibt noch viel zu tun.

 

Orpheusspötter
03.03.21
Seite 1051

 

Endlich bekämpft jemand, und seien es nur Algorithmen, Schach, diesen rassistischen und frauenfeindlichen Sport. Weiß und Schwarz: Das geht gar nicht. Das heißt korrekt: farblose und farbige Figuren. Nicht mehr Farblos beginnt, sondern Farbig beginnt. Farbig darf nie mattgesetzt werden. Das Spiel endet einen Zug, bevor Farbig mattgesetzt würde. Die Dame ist zwar die stärkste Figur, was schon ziemlich gendermainstreamig ist, aber verloren ist das Spiel ja erst, wenn der König fällt. Das ist machohaft. Deshalb und weil von m/w/d divers noch gar nicht bedacht ist, heißt der König in Zukunft Das Diverse. Dann muß es nicht zwei Springer geben, sondern einen Springer und eine Springerin, auch nicht zwei Läufer, sondern Läufer und Läuferin. Vier von den acht Bauern sind ab jetzt Bäuerinnen. Bei den Rundenspielen sind von den acht Brettern vier mit Frauen zu besetzen. Die Dame von Frauen darf nie geschlagen werden. Überhaupt dieses aggressive „schlagen“! Das heißt jetzt: „Setzt sich zur Ruhe.“ Man sieht, für die Gleichstellungsbeauftragten und Antirassisten: innen bleibt noch viel zu tun.

 

Gespräches
03.03.21
Seite 1051

 

Vorwurfsquellen sorgen für Empörung
Gezeichnete nackte ZZ-Mädchen werfen Bernd Zeller Vorwürfe vor, verlautet aus Vorwurfsquellen. Eine Sprecherin des „Opferkreises der nackten ZZ-Gezeichneten“: „Er ist uns mit dem Stift regelmäßig ganz nah gerückt, auch an heikle Stellen. Er hat uns vorher auch nicht gefragt, ob wir überhaupt gezeichnet werden wollen. Außerdem sind viele von uns Gezeichneten eigentlich textile nichtbinäre anarchaqueere Transpersonen wie Ramallah Himalayah, aber er zeichnet uns immer nur als junge nackte hübsche Heteromädchen. Das ist Mauzfacing, und das im 21. Jahrhundert“.
Allerdings gibt es auch populistische Gegenstimmen. Der örtliche Typ: „Ich habe kein Problem mit Zeller, er zeichnet mich so, wie ich bin“.

 

Kl. Ferkel
03.03.21
Seite 1051

 

Porta semper aperta.

 

Karriere
03.03.21
Seite 1051

 

Muß ich Mitglied der katholischen oder evangelischen Kirche sein, um den Beruf des Geschlechtsumwandlerberaters ausüben zu dürfen?

 

Pelewski
03.03.21
Seite 1051

 

Suche eine Produktionsstätte für " Schalke hört auf". Es spielt keine Rolle, ob in China, in Polen, in Ostdeutschland oder tief im Westen , Hauptsache billig. Die Plakate sollen dann in Gelsenkirchen angebracht werden, damit dort die Sommer nicht mehr so trostlos sind.

 

Puffvater
03.03.21
Seite 1051

 

Dem neuen Audie hat auch kein AuspuffRoHR mehr, sondern ein: wa?

 

          Seite 2851          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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