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zu Seite 1826 


          Seite 2846          

Englishwoman
08.03.21
Seite 1053

 

Hooray, it's Mauzday!

 

Großes Ferkel
08.03.21
Seite 1053

 

Also ich habe ja überhaupt nichts mit Frauen zu tun und in meinem Umfeld gibt es auch gar keine. Aber anlässlich des internationalen Frauentages habe ich mir auf candypleasure com dann quasi zu Ehren aller Frauen welche angeschaut, und was soll ich sagen: Ganz nett.

Aber dann kam ich zu dem Schluss:
https://www.youtube.com/watch?v=aPh_WvSZonw

 

Neider
08.03.21
Seite 1053

 

Die Bevorzugung der Berliner ist unerträglich.
Heute waren sie auch zu einem Selfie mit Blumen-Susi geladen. (mit Maske?)

 

Frauentag in Berlin, ein Hoch auf i h n
08.03.21
Seite 877

 

Der Berliner Senat hat ein Herz für alle BerlinerInnen und die Berlinerinnen im besonderen.
A l l e BerlinerInnen können heute einen freien Tag genießen, weil der Internationale Frauentag in Berlin ein gesetzlicher Feiertag ist.
Damit nicht genug. Die Polizei in Berlin hat noch ein Sahnehäubchen für die Berlinerinnen parat: wenn diese heute Ein- und/oder Zufahrten blockieren (zum Beispiel von Polizei, Feuerwehr), müssen sie weder einen Strafzettel noch Punkte in Flensburg fürchten.
Damit wäre das fidele Ende noch Stange nicht erreicht, erklärt die Erste Drogenbeauftragte Karola Miez im Interview mit der 7ten ZZ Sinn.
"Köln und Düsseldorf mögen die Karnevalshochburgen sein, aber toller geht immer. Wir hoffen, daß vielleicht schon nächtes Jahr eine Prämie winkt, für jede und die eine oder andere alleinerziehende Berlinerin, die mit gutem Beispiel vorangeht und mit mindestens 3,0 Promille in weniger als 30 Minuten auf einem Frauenparkplatz rückwärts einparkt, ohne anderen Frauen oder Kindern größeren Schaden zuzufügen."
Die Stadt zahlte die Prämie sehr gern, wäre aber in ihren Budgetplanungen auf versprechende Zusagen vom Bunt und seinem Ministranten angewiesen.

 

Harry & Meghan
08.03.21
Seite 1053

 

So lief die Nacht auf der ZZ-Etage ab :
Zeller ging schlafen. Und sprach heute morgen
über die Sendung mit der Maus.

 

Sagen
08.03.21
Seite 1053

 

Liebe Freunde, morgen in der ZZ-Leserbriefkloake Aktionstag gegen Hass und Hetze, bitte daher morgen nur halbamtliche, tuntige oder feministische Beiträge veröffentlichen. Danke.

PS:
TV-News@, ihnen ist da wohl in der Eile ein Lapsus unterlaufen. Sie meinen sicher „anti-mauzistisch“ statt „mauzistisch“. Sonst würde ja ein Schuh draus, oder sogar eine Stiefelette.

 

Zeller+
08.03.21
Seite 1053

 

Im Vergleich zu Steffen Cybert wäre Bernd Zeller eindeutig der bessere Regierungssprecher - und das meine ich ausdrücklich nicht nur unter fachlichen Gesichtspunkten. Nähere Ausführungen verkneife ich mir am Weltfrauentag.

 

Dummer Leser
08.03.21
Seite 1053

 

Ich finde es gut, dass die junge kommunistische Negerlesbe Axel Milberg gegen alte weiße Männer ermittelt.

Wer hat noch mal das Fernsehen erfunden?
Oder die Kamera?
Oder...

 

anamnesis
08.03.21
Seite 1053

 

Viele Sprachpuristen haben einen Sinn für weibliche Fomen, aber nicht in der Weise, wie es die Formeninhaberinnen sich öffentlich wünschen. Um so wichtiger ist es, die weiblichen Formen, die sich in Endungen ausdrücken, in den Fokus zu stellen.

 

TV-News
08.03.21
Seite 1053

 

Tatort-Negerin Florence Kasumba hat auf Drängen von Maria Furtwängler an die Medien durchstechen lassen, dass im neuen Tagesschauhasser-Tatort auch sexistischer Faktenfinder-Rassismus vorkommt. In einem "wichtigen Seitenstrang der Handlung" werde die transsexuelle, schwerbehinderte und farbige muslimische ARD-Faktenfinderin Abembe Obimbo von einer Gruppe schwanzverkrümmter weißer Penisten ermordet und anschließend vergewaltigt. Die Täter würden ordnungsgemäß verhaftet, sicherte Kasumba auf Anfrage von ZZ-Crimetime zu. Weiter betonte sie, dass die Penistengruppe als rechtsextrem und pathologisch mauzistisch enttarnt würde.

 

          Seite 2846          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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