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zu Seite 1855 


          Seite 2846          

Hubble
31.05.21
Seite 1089

 

Unerwarteter Erfolg: Die Inzidenzmaßnahmen haben die
kosmologische Rotverschiebung verlangsamt. Spahn kündigt daraufhin eine interstellare Impfausweitung an, wogegen Lauterbach vor dem Herbst warnt. Annalena dazu: Die Grundlast bleibt aber in der Gefriertruhe.

 

Dorf
31.05.21
Seite 1089

 

- Der wertvolle Tipp -
Früher, wenn ich nicht zur Unzeit einen Ständer bekommen sollte, dachte ich immer an besonders hässliche Vorgänge oder Lebewesen, z. B. an den Gau in Tschernobyl oder an meine Schwiegermutter. Das funktionierte meistens, aber leider nicht immer. Mittlerweile habe ich daher bei diesen Gelegenheiten imaginär umgesattelt, und zwar auf die Bürgermeisterin von Chicago, die hässlichste „Frau“ der Welt. Da rührt sich das Nudelholz wirklich kein bisschen, absolut tote Hose.

 

A.R.Schmidt-Ohren
31.05.21
Seite 1089

 

Nicht nur Negation, auch negativ muß zwingend verboten werden, das sind wir allen Negativen schuldig, zefixnochamoi!

 

@Rückwärtsleser
31.05.21
Seite 1089

 

In Zeiten der Klimadürrekatastrophe ist das Wort 'Regen' sowieso überflüsssig.

Wenn schmierige Rächtspopulisten es jetzt für verschlüsselte Botschaften verwenden, um Starkpigmentierte zu verunglimpfen, gehört es sofort verboten!

 

@poeta nocturnus
31.05.21
Seite 1089

 

Haben Sie schon bei Ordinarius Raban Rübenreiber angefragt? Er wäre d e r Garant für luzide Verständlichkeit.

 

Rückwärtsleser
31.05.21
Seite 1089

 

Auch das Wort "Regen" ist sark vom "Neger" belastet.

 

Satiricus
31.05.21
Seite 1088

 

Ach süß der Spahn! Deswegen findet er sich in der Welt noch nicht so richtig zurecht.

 

Linientreuer
31.05.21
Seite 1089

 

In der derzeitig üblichen Digitalfotografie gibt es zum Glück keine Negertive mehr.

 

Klein Pippi (Grüne Jugend)
31.05.21
Seite 1089

 

In dem Wort "Schornsteinfeger" ist das Wort Neger enthalten.
Das ist Rassismus.
Wir fordern die Umbenennung der Berufsbezeichnung in "Schornsteif".

 

Herzilein
31.05.21
Seite 1089

 

Möchte als erstes vorausschicken, daß Lauterbach als solche mich nicht interessiert. Umso mehr aber die Liebesbriefe. Die können nur von alten weißen Männern kommen und deshalb diese Heimlichtuerei. Wahrscheinlich so spannend und knisternd wie der gestrige Polizeiruf aus Halle. Den Seitenhieb auf ZZ Liebling Lanz im Polizeiruf wollte ich mir merken, aber jetzt ist er leider weg.

 

          Seite 2846          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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