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Hat irgendjemand von ihnen davon etwas in den Nachrichten, sei es im Internet, TV oder gedruckt gehört ? Mit dem Hammer ist man auf ihn losgegangen, aber er ist ja "nur" in der NPD, gehört also irgendwie nicht zur menschlichen Gemeinschaft - man stelle sich mal vor, daß das C. Roth, Greta oder Fräulein Spahn widerfahren wäre: wochenlang würde man es uns um die Ohren brüllen !
Neues aus den Wieler-Lauterbach-Studios:
Es wird von Ausbrüchen aus Kindergärten berichtet.
Sind die ausgebrochenen Kinder schon zur Fahndung ausgeschrieben?
Warum fördern die Länder eine Abflachung der Kurve? Lesen die Länderchefs keine Leserbriefe? Es muß ja nicht unbedingt die ZZ sein, obwohl ich das begrüßte.
Gerüchte: Transfer von Zeller steht bevor.
+++ Bernd Zeller soll angeblich die Satire-Mannschaft des „Neuen Deutschland“ verstärken, so branchenaffine Quellengerüchte. Angeblich soll ihm als Transferprämie ein Wartburg und 1000 Ostmark geboten worden sein, außerdem soll er pro Zeichnung einen geräucherten 4-Pfund-Schinken aus dem Erzgebirge erhalten. +++
Warum kann in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz trotz Corona Mitte März gewählt werden, aber im kommunistischen Thüringen müssen die für April terminierten Landtagswahlen angeblich wegen der Pandemie verschoben werden?
Sicher könnte man auch ein Vivace oder gar Presto vorgeben. Bei letzterem würde sie stolpern und womöglich verletzt liegen bleiben, dann läge sie uns weiterhin auf der Tasche.
Im Andante con moto könnten wir genüsslich zuschauen, was auch so seine Vorzüge hätte.
Letztlich ist es bei diesem schönen Lied Interpretationssache und jeder oder jede Vortragende darf sein/ihr eigenes Tempo giusto wählen.
Können wir damit alle leben?
Sicher könnte man auch ein Vivace oder gar Presto vorgeben. Bei letzterem würde sie stolpern und womöglich verletzt liegen bleiben, dann läge sie uns weiterhin auf der Tasche.
Im Andante con moto könnten wir genüsslich zuschauen, was auch so seine Vorzüge hätte.
Letztlich ist es bei diesem schönen Lied Interpretationssache und jeder oder jede Vortragende darf sein eigenes Tempo giusto wählen.
Können wir damit alle leben?
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026
Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.
Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.
Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.
Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.
Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.