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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 2840          

Steffen Cybert
02.06.21
Seite 1089

 

Schlimme Vorwürfe gegen Grüne Kanzlerkandidatin +++ Joe Kaeser, der Käsemacher vom VEB Siemens, bezichtigt Baerbock, "kompetent" zu sein. +++ "Eine Grüne ist nicht kompetent, sie hat Haltung", brüllte der Grüne Hochreiter ins das Plenun am Abend.

 

Begegnung
02.06.21
Seite 1089

 

Was die hier erwähnten 470 Milliarden betrifft (die Angaben schwanken um einige wenige Milliarden, aber was macht das schon), so finden wir hier Erhellendes. spiegel.de:
„Deutschland will die Kolonialverbrechen an den Herero und Nama als Völkermord anerkennen und mehr als eine Milliarde Euro für Projekte bereitstellen. Einige Betroffenenverbände kritisieren das – und fordern deutlich mehr Geld. (…) Wie die »Bild«-Zeitung berichtet, fordert Manasse Zeraeua von der Zaraeua-Traditionsbehörde (ZTA) bereits unmittelbar nach der Einigung acht Billionen Namibia-Dollar Entschädigung von Deutschland. Dies entspräche umgerechnet mehr als 470 Milliarden Euro."

470 Milliarden Euro, das ist Negerschwanz-Power pur. Verdaut das erstmal, ihr bleichgesichtige Völkermörderbrut.

Zumal, so spiegel.de:
„Laut der Nachrichtenseite »The Namibian« handelt es sich bei den geforderten acht Billionen Namibia-Dollar bereits um die Hälfte der eigentlich von den Betroffenenverbänden veranschlagten Summe.“

Jetzt kommen euch die konzilianten Negerschwänze schon um die Hälfte entgegen und ihr macht hier trotzdem Tag und Nacht eure miesen Faschowitze. Traurig. Aber es gibt eine Spalte Licht am Ende des Negerschwanzes, und die heißt Baerbock. Wenn die erstmal Kanzlerin wird, dann werden die Reparationen bestimmt gezahlt und die armen Negerschwänze können endlich wieder glücklich sein, nach 117 Jahren Traurigkeit.

 

Genosse Käse
02.06.21
Seite 1089

 

WeLT: "Ex-Siemens-Chef Kaeser wirbt für Baerbock"

Der ehemalige Chef des Kombinats VEB Grüne Pumpe hat sich heute für Frau Baerbock als Kanzlerin ausgesprochen. Sie verfüge über ... Achtung ... "Kompetenz" (!) - kein Scherz, der Mann meinte das ernst.

 

Leser
02.06.21
Seite 1089

 

...ach, und Frankwalter müßte aber zuvor noch 286 Millarden in Griechenland abgeben, und er würde sooo gerne
....

 

Leser
02.06.21
Seite 1089

 

...die Hereros wollten 476 Milliarden Euro, also für jeden etwa 6 Millionen, sonst darf Frank-Walter nicht kommen, und Frankwalter würde sooo gerne, kommen und jeden herzen, aber vorher müßte er noch in Polen 800 Milliarden vorbei bringen, und er würde sooo gerne....

 

Unten
02.06.21
Seite 1089

 

Ungefähr 50%+ der suboptimal Begabten können Zickenkrieg, anlaßlos und ohne Rücksicht aufs Geschlecht. Sie haben aber nicht die Erdnüsse in der Hose, um einen Snickerskrieg vom Strauch zu brechen.
Bin gespannt, welche Waffensysteme der CoVorsitzende empfiehlt, um den Zugang zum Milky Way ("Ich weiß, wovon ich spreche, ich hab ja was mit Kühen") und die Schokoladenversorgungssicherheit zu gewährleisten.

 

Cem Dudumir
02.06.21
Seite 1089

 

WeLT: "Cem Özdemir - „Ich bin ein Kind der Marktwirtschaft“ "

Ja, das stimmt. Früher war ich immer als Kind mit meinem Papa in der Wirtschaft "Zum Ochsen" am Marktplatz in Nürtingen. Von Marktwirtschaft ansonsten habe ich keine Ahnung, ich kann nicht einmal Gigabyte und Gigawatt auseinanderhalten. In der Marktwirtschaft habe ich noch selbständig keinen Cent verdient.

 

Nutzen
02.06.21
Seite 1089

 

Negerschwanz ist doch bloß ein Nazi-Codewort für Jude, und Spalte für Faschoisraelinnen. Das habe ich jedenfalls im Spiegel gelesen, oder vielleicht wars auch im Stern, weiß ich nicht mehr. Ich kann nur sagen, die Spalten und Negerschwänze sind eiskaltes Wasser auf die rechten Gebetsmühlen.

 

Poeta nocturnus
02.06.21
Seite 1089

 

Nun, ich denke auch, dass Dieter D. D. Müller den Nagel auf den Kopf getroffen hat mit seiner Analyse der Negerverschwanzung der Spalte. Bei mir ist es jedenfalls genau so, wie er sagt. Wenn ich einen Negerschwanz in den Mund nehme, ziele ich damit eindeutig auf die Frau. Ohne Wenn und Aber.

 

Annalena <+>
01.06.21
Seite 1089

 

Wir ham ja Neger, ne, und da isses natürlich
klar, dass wer dann mit'm Klima auch, das könn wer dann nich einfach so lassen wie, äh, wo se halt herkomm, ich sach einfach mal Sahara oder so, ne.

 

          Seite 2840          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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