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Leserbriefe


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zu Seite 1826 


          Seite 2836          

Rolf Lindner
15.03.21
Seite 1056

 

Kollektiver Masochismus

Allzu oft tut man verbreiten,
dass ganze Völker es nicht können,
zu lernen aus Vergangenheiten,
der Geschichte Lehren zu erkennen.

Für Deutschland stellt sich hier die Frage:
Ist keine Partei in diesem Lande,
zu recherchieren in der Lage,
wie wird gedacht im Volksverbande.

Alleine die Partei der Grünen
von allen andren hat gerochen,
die Deutschen gern für etwas sühnen,
was andre vor ihnen verbrochen.

Betrachtet man nur die Kaiserzeit
oder die Jahre des Faschismus,
wiederholt sich dieses Volk kasteit
in kollektivem Masochismus.

Schon wieder lässt es sich betrügen,
schon ist der Geist verbogen,
fällt dieses Mal herein auf Lügen
rotgrüner Demagogen.

Ob Kohle, Atom und CO2,
nichts wird ausgelassen.
Auch bringt man diesem Volke bei,
am Ende sich selbst zu hassen.

So kann man dieses Volk verleiten,
diejenigen zu wählen,
die am meisten Frust verbreiten,
die es am besten quälen.

Doch eine Frage hab' ich noch:
Sind die die größ'ren Sünder,
die für's Gefühl wähl'n grünes Joch,
opfern das Glück ihrer Kinder?

 

Schauder
15.03.21
Seite 1056

 

Unfähigkeits-Inzidenz inzwischen mit epidemischen Ausmaßen:
Immer mehr Politiker entlarven sich selbst. -
Die Unf-Inzidenzdichte soll in Berlin und Erfurt besonders hoch sein.

 

Steffen Cybert
15.03.21
Seite 1056

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel schlägt vor, die Grüne Koalition mit der SPD im Bund nach der Bundestagswahl 2021 fortzusetzen. "Mit Annalena Baerbock haben wir eine hervorragende Bundeskanzlerin Elect, die sogar ohne Teleprompter sprechen kann los lächle in die Kamera", so Merkel am Abend zum Grünen Oberkommando.

 

Korrespondent
15.03.21
Seite 1056

 

Endlich, alle haben schon lange darauf gewartet. Dieses Hörbuch wird im Ausland auf uns gerichtete Spottkübel zum Bersten bringen.

 

Matrix
15.03.21
Seite 1056

 

Wirklich wahr? Wenn ich Sex will, kann ich die 110 anrufen?
Klingt eher sie ein billiger F Trick der Parshipkonkurrenz.

 

Politkatheder
15.03.21
Seite 1056

 

Die ZZ Politessenredaktion braucht nicht lang und weitschweifend nach Erklärungen zu suchen, warum <> die Wahlen in BaWü und RheiPf gewonnen hat. Von allen Spitzenkanditatinnen kam sie am sympatischsten rüber. Das ist sexistisch, aber in der Politik gibt es keine Mittel, die nicht erlaubt sind.

 

Aber
15.03.21
Seite 1056

 

Haha, "des Reimes bitt'rer Zwang". Gut, Poeta, sehr gut. Davon abgesehen: Das Poeta eine Mauz sein könnte, dachte ich nie. Also ich habe nichts gegen Mauzen, solange sie weder reden noch schreiben. Dann sind sie wunderbar. Aber das nur unter uns.

 

Poeta nocturnus
14.03.21
Seite 1055

 

Dichtung und Genderwahrheit.

Ein rassenübergreifendes Poèm, kollegial gewidmet Fräulein Amanda Gorman, USA.


Amanda Gorman, diese Perle
der Neger*innen-Poesie,
sie trägt im Namen, ach!, zwei Kerle.
Ich glaub', mehr Gendermurks war nie.

Ansonsten aber ist sie weiblich
bis in die Nasenstumpf ' hinein,
und dementsprechend unbeschreiblich
ist auch ihr Dichter*innensein:

Sie läßt die Worte vulvend wallen,
befreit von's Reimes bitt'rem Zwang,
und zu der Frauen Wohlgefallen
sind ihre Oden e l l e n l a n g .

Ihr Ziel ist klar: Der Sozialismus.
Die schöne, neue, eine Welt
ohn' Borders, Rassen und Verschißmus,
ohn' Haß und wie von #Joe bestellt.

Ja, #Biden könnt' dasselbe lallen,
wär' er im Kopfe noch gescheit!
Wo Weiberworte vulvend wallen,
da sind die #Linken niemals weit!

Denn links ist da, wo's Herzel hämmert
– und's Herzel ist bei Frauen heiß.
Auch wenn die Wahrheit ihnen dämmert,
daß "links" Betrug ist, sprich: ein Scheiß.

Doch aller Scheiß ist heiß, so lange
ein Frauenherzel für ihn pocht.
Er ist's, seit Eva von der Schlange
ward negermäßig abgekocht.

Und da die Frauen so geblieben,
wird jeder Scheiß am Kochen sein,
bis #alle damit eingerieben.
Den Rest erledigt dann Freund Hein.

N a c h w o r t .

Nun hab' ich lassen hin- mich reißen
vom steilen Neger*innenzahn!
Ich wollt' hier gar nicht aus- mich scheißen!
Ich wollt' – weil jüngst die Frag' klang an –

nur sagen: Ich, d. Dicht., bin männlich.
Poeta n. ist k e i n e Frau.
Mög's werden am Kontrast erkennlich
zur Gor*, der heißen Wollmilchsau!

 

ZZ gab den Ausschlag
14.03.21
Seite 1056

 

Jetzt wechselt Petrinne zum Polizeiruf.

 

JAA
14.03.21
Seite 877

 

Prognosen 2021:
Superwahljahr und Superjahr für die ZZ

 

          Seite 2836          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

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Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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