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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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          Seite 2835          

Gehen
05.06.21
Seite 1091

 

"Die Tochter muß immer dem leuchtenden Pfad folgen und darf nicht rechts abbiegen, dann wird ihr auf dem Weg durch den Park nichts passieren", empfiehlt der Vorsitzende der Grünen Wahlprogrammkommission Wilfried Grätsch. " Nichts Neues, das hat ihre kleine Schwester schon immer so gemacht", sekundierte Saskia Antifaliebe E.

 

Ungesichert
05.06.21
Seite 1091

 

Schlimmer Verdacht:
Annalena Baerbock war mal mit Glied!

 

Gesichert
05.06.21
Seite 1091

 

Annalen Bärbock ist Mitglied der UNO.

 

Ständige Mahnkommission
05.06.21
Seite 1091

 

Steinmeier mahnt den Klimawandel, jetzt bloß nicht nachzulassen

 

Steffen Cybert
05.06.21
Seite 1090

 

Annalena Baerbock ändert heute ihren Lebenslauf wieder einmal ab +++ "Der Bachelor-Titel stammt aus Annalenas Teilnahme an der 2. Staffel aus den Jahr 2012 bei der beliebten RTL-Sendung "Der Bachelor", teilte das Büro von ACAB mit +++ "Diese Sendung bildet als Reality Show die Buntheit in ihrer vollen Breite ab und verdient unseren Respekt und Anerkennung", so die sympathische Kanzlerin Elect der Grünen in einer Stellungnahme am Abend +++ "Wenn das keine Bildung ist", twitterte Anja Reschke von der ARD in ihr Handy, "die Begeisterung und der Neid auf so eine bilderbuchhafte Bildung wird bei uns Journalistenaktivisten täglich größer."

 

Kinder
05.06.21
Seite 1091

 

So sieht also (u. a.) Rassismus aus, zwei Auspuffrohre. Na ja, Autofaschos oder Bildredaktion, wo ist der Unterschied. Das erinnert mich daran, dass ich mal online ein Hotelzimmer buchen wollte, statt Zimmerbild sah man aber ein Bild von zwei Leuten auf einem Fahrrad, darunter stand: Wohnbeispiel. Letzlich weiß man ja nie genau, ob sie es so meinen oder nicht, deshalb habe ich da nicht gebucht.

PS: Diese Theaterwissenschaftsstudentin imponiert mir, wenn ich könnte, würde ich sie prehum für den „Sophia-Lösche-Preis“ nominieren. Kann ich aber nicht, das müsste jemand von den Grünen machen, oder von der SPD.

 

Poeta nocturnus
05.06.21
Seite 1090

 

Wie ich einmal vom Rundfunk geholfen wurde.

Im Radio kam der "Totentanz"
vom guten alten Liszt.
Es spielte ihn ein Negerschwanz,
und's klang wie hingepißt.

Drauf folgte eine Rhapsodie
vom selben alten Roß.
Ich dacht': Die schafft der Neger nie!,
doch 's spielte Volodos.

 

Solarzellenpflicht
05.06.21
Seite 1091

 

ZZ-Leser stellen sich auf Negerwindräder ein.

 

Steffen Cybert
04.06.21
Seite 1090

 

Weitere Änderung im Lebenslauf von Annalena B +++ Wie das Vatikanische Staatssekretariat heute mitteilte, war Frau Annalena B. zu keinem Zeitpunkt Mitgliedende im Kardinalskollegium der Kirche +++ Daraufhin brachte ihr Büro den Lebenslauf auf ihrer Homepage auf den neuesten Stand +++ "Wir nehmen künftig einmal die Woche die Aktualisierungen automatisch vor", so ihre Bürosprecherin am Abend im ZZ-Interview.

 

Wettersegen
04.06.21
Seite 1090

 

Vom Kardinal zum Admiral +++ Nach seinem Rücktritt von allen kirchlichen Ämtern und Pfründen kündigt der ehem. Kardinal Marx an, die Schiffsführerin Carola Rackete zu ehelichen und mit ihr im Mittelmeer einen gemeinsamen Fuhrbetrieb zu gründen +++ Die künftige Frau Rackete-Marx wird die technisch-moralische Leitung des Schiffsbetriebs übernehmen, wohingegen Herr Marx-Rackete in seinem neuen weltlichen Stand die spirituell-moralische Begleitung der Passagiere übernehmen wird. +++ "Ob eine Konversion zum Islam notwendig werden wird, müssen wir sehen, das Kreuz kommt jedenfalls in den Spind", so der Spiritus Rector des Katholischen Marximus am Abend zur Katholischen ZZ-Abendzeitung Marxismus 2.0.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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