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Izmir eine blonde Schlampencoachin aber schon lieber. Schon allein wegen der Quote. Außerdem weiß die über die Besteckverhältnisse in meiner Badehose im Ernstfall besser Bescheid als jeder Integrationsbeauftragte. Außerdem würde ich ihr mit dem 9 Euro Ticket in jedes Kartoffel-Freibad nachreisen.
"Mehr Intensivgeräte abschalten, damit Ernst die Lage erkennt."
Karl Lauterbach beschreibt da sehr treffend den Krug, dem der Boden ausgeschlagen wird, wenn er zum Fass geht. Damit trifft er mal wieder genau mit dem Kopf den Nagel, denn seien wir ehrlich: Genau da liegt ja der Pudel im Pfeffer begraben, und das kann auch Ernst nicht ernsthaft bestreiten!
Herr Zeller, es heißt "Globaler Süden" (Eigenname), lesen Sie doch mal die Qualitätszeitungen. Ich suche allerdings noch den Globalen Norden, den Globalen Osten und den Globalen Westen, die müssen irgendwie unterwegs verloren gegangen sein...
Bundesverband der Historikerixen 24.06.22
Seite 1256
Eilmeldung +++ "So ist's recht." +++ Das sagte der Grüne Wirtschaftsminister Habeck am Abend in der Fernsehdokumentation "Die Deutschen und das Gas" von Prof. Guido Knopf im GDF (Grünen Deutschen Fernsehen). +++ "Die Deutschen sollen ruhig weniger Gas bekommen. Das ist die Rache der Geschichte, nach der unseligen Rolle von Gas im 3. Reich", so der Bundeswirtschaftsmaxister.
Da hatte Nancy Faeser so große Hoffnungen auf ihr Projekt „Verfassungsschüler“ gesetzt – und dann hat es aber leider leider so unschöne Bilder dazu gegeben. Wer aber nun glaubt, da wirft nun die Nancy die Flinte ins Korn, kennt sie schlecht!
Kürzlich startete nun die notwendige Ergänzung – nämlich die Abschaffung der reichlich angestaubten Klassenbücher gegen die schicken neuen Verfass-ungsschulberichte! Hier ein Auszug aus dem VSB der Klasse 7b der Luise-Rinser-Gesamt-schule in Kleinheim-Klecksingen:
„20.06.22 – Evi Klein ertappt, als sie gerade das Konterfei des Bundespräsidenten in Form einer Eule auf die Tafel malte. Klarer Fall VS-relevanter Delegitimierung des Staates u. seiner Repräsen- tanten! Eintrag im entsprechenden Phänomenbereich
vorgenommen.“
„21.06.22 – Evi Klein hat sich – offenbar nach Rücksprache mit Eltern – beklagt.
Eintrag vom Vortag sei unberechtigt – nicht der Bundespräsi war dargestellt sondern die blöde Mathelehrerin, weil die immer so übernächtigt aussehe. Ist natürlich simple Schutzbehauptung. Getadelt u.Eintrag im Phänomenbereich „Delegitimierung einer Landesbeamtin im Schuldienst“. Außerdem ein Eintrag im Phänobereich „Leugnung der Delegitimierung von Repräsentanten des Staates „(„DelegRep-Leug“) Dieser neue
Phänobereich läßt sich daraus herleiten, daß dem Eintragungsbefugten unterstellt wird,
er könne nicht zwischen Wahr und Falsch unterscheiden – somit liegt eine Unterform
der Delegitimierung vor.“
„22.06.22 - Der neue VSB läßt allerdings auch POSITIV-Einträge zu: Schüler D.Hässling
trug ein neues Kirchenliedlein vor und betörte den Unterricht durch „Nancy meine Zuversicht!“(Jubel-
phänobereich)
Seite 2834
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26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
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Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.