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zu Seite 1855 


          Seite 2833          

Baerbock@EKD
05.06.21
Seite 1091

 

Dann darf sie beim Vulvenmalen mitmachen.

 

Dieter D. D. Müller
05.06.21
Seite 1091

 

Oh, ich hab auch was: "Baerbock ist Mitglied der evangelisch-lutherischen Kirche." Wikipedia, Stand 5. Juni 2021, moment ... 19.33.4216 Uhr.

 

EMA
05.06.21
Seite 1091

 

Ja, in der Spalte : Örtliche Trampoline.

 

Dieter D. D. Müller
05.06.21
Seite 1091

 

Hihi, der war gut. Mitglied beim Einwohnermeldeamt ... aber warten wir ab, was #Danisch noch alles rausfindet. Der ist definitiv mit Glied und kanns beurteilen.

 

Jetzt stimmt's aber wirklich
05.06.21
Seite 1091

 

Annalena Baerbock ist definitiv Mitglied beim Einwohnermeldeamt.

 

Phiosoff
05.06.21
Seite 1091

 

Wir wollen doch eins festhalten. Annalena fehlen Negerschwänze. Und gelbe Schwänze und rote Schwänz, aber überhaupt Schwänze. Eines der Grundprobleme der heutigen Zeit- Schwänze fehlen.

 

Beten
05.06.21
Seite 1056

 

für die heilige katholische deutsche klima- und gendergerechte Kirche

 

Poeta nocturnus
05.06.21
Seite 1091

 

Den Schweinen gibt's der Herr im Pfuhl,
den Linken auf dem Bischofsstuhl.

 

Sitzrolle
05.06.21
Seite 1091

 

Wenn schon ein doppelspitzer Bischofsstuhl, dann aber bitte auch mit Doppelgeweih!

 

anamnesis
05.06.21
Seite 1091

 

Der Bundespräsident hat zwar Recht, hätte aber die unterdrückten Krokodile und ihre Tränen nicht in einem Atemzug mit dem Richtigen sagen dürfen, solange weiße Frauen den kolonialisierten Tieren ans Leder wollen, obwohl es längst Krokanttaschen gibt, die ohne Tiere auskommen und aussehen wie Krokotaschen.

 

          Seite 2833          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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