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Liebe Annalena, wunderbar! Genauso habe ich mir das immer vorgestellt, wenn endlich ein Grünxinnen*x seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann. Großartig! Ich drücke Dir meine drei Daumen.
"... und ja, ich traue auch mir das Kanzleramt zu." Und überhaupt, generell traue ich mir auch den Olympiasieg über 100 Meter und 7,5 Kilometer zu, genauso wie den Nobelpreis in Physik und den in Chemie. Danach spiele ich das Klarinettenkonzert von Mozart, bevor ich mich für das Amt des US-Präsidenten bewerbe, auch das traue ich mir zu. Danach kümmere ich mich um Lebensraum für unsere Biolandwirte im Osten. Leiter des Afrikakorps der Bundeswehrmacht wird der Wüstenfuchs Untersteller, er ist ein erfahrener Blitzkrieger. Die ÖStaPo-Leitung wird Annette Kahane übernehmen, Chefin der Reichskulturkammer wird Georg Restle.
Liebe ZZ, das ist doch sowas von klar, daß die Brexit-Stimmen-Nester auch die Infektionsnester sind, außerdem daß die britische Variante des Corona-Virus mindestens 1000mal so gefährlich ist wie die vom Kontinent. Darauf kann man gar nicht anders als mit einer Kontinentalsperre reagieren. Dank sei Spahn, tausend Dank der Großen Vorsitzenden! Und wenn die Versorgung mit Lebensmitteln in England nicht mehr sicher ist: Da kann man (im Einklang mit dem Ethikrat, auch wenn das ein anderes Thema betrifft) nur sagen: Selber schuld. Wer Brexit sagt, wählt Exit.
Eilmeldung
+++ Dänemark will tote Nerze wieder ausgraben. Im November wurden in Dänemark massenhaft Zuchtnerze getötet, um die Verbreitung einer mutierten Version des Coronavirus zu verhindern. Doch jetzt hat sich herausgestellt, dass Corona keine Nerze befallen kann, es handelte sich damals lediglich um einen harmlosen Nerzschnupfen-Virus. Daher werden die Felle der Nerze nach ihrer Ausgrabung planmäßig abgezogen, gegerbt und von Kürschnern zu Fellmänteln verarbeitet. Ein Sprecher des dänischen Wirtschaftsministeriums: „Wir besprühen die fertigen Fellmäntel mit etwas Patschuli, dann merkt man den Geruch nicht“. +++
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Dezember 2025
Wolfram Weimer ist enttäuscht, dass die Gießener Proteste nicht zu einem Ende der Kampagne von steuerbord gegen ihn geführt haben
«Alles noch im Netz, alle Falschmeldungen immer noch da!» Diese traurige Essenz zieht der Kulturstaatsminister nach dem Wochenende, das vielversprechend begann. «Der Kampf gegen steuerbord darf nicht allein den Großmüttern überlassen bleiben», betont er gegenüber der ZZ.
Bundespräsident erklärt Polizei zur Gefahr für die Demokratie
In seiner Grundsatzrede zum 1. Advent fand der Bundespräsident klare Worte. «Polizeigewalt kommt von der Polizei», betont er und würdigt die Zivilcourage der Protestierer, die sich der Polizei in den Weg stellen. Zugleich mahnte er zur Differenzierung: «Wer alle Polizistinnen und Polizisten über einen Kamm schert, treibt auch diejenigen in die Radikalisierung, die keine Bastarde sind», so seine Warnung.
Die Gesellschaft hat das Recht, gegen diejenigen aufzustehen, die ihr die Fördermittel streichen würden
Wer die solidarische Finanzierung der Gesellschaft abschaffen will und dies auch noch ganz unverhohlen zum Programm erklärt, bohrt ein Loch in die Wand, die unsere Vielfalt zusammenhält, und muss darum mit Widerstand der gebündelten Kräfte rechnen. Wer tatenlos zuschaut, kann schneller als erwartet in einem Land ohne Rundfunkanstalten, ohne Gewerkschaften und ohne Geschlechtergerechtigkeit aufwachen.
Bärbel Bas richtet Meldestelle Arbeitgeber ein
Arbeitgeber können künftig schneller und unbürokratisch gemeldet werden. So sieht es ein Gesetzentwurf vor, den die SPD wünscht. «Die SPD kann auch mal was wollen», sagte Jens Spahn im ZZ-Gespräch.
Das passiert, wenn das Kleid zu undurchsichtig ist
Der Bekleidungstrend geht zu undurchsichtigen Klamotten aller Art. Der Nachteil: Licht dingt nicht durch. «Ohne Licht registriert der Körper Dunkelheit und versucht, Photonen auszuschütten, aber das geht nicht», warnen Experten. Je durchsichtiger der Stoff, desto besser für die Optik, das gilt jedenfalls meistens.