Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Uff, das steht da einfach so trocken, dass Steini die Proteste "niederschießen lässt". Als ob das nicht schon komisch genug wäre. Aber was macht Zeller? Er lässt es auch noch "in einem Blutbad" enden. Das war zuviel für mich, ich hab wieder den ganzen Kaffee auf den Bildschirm gespuckt vor Lachen. Ist aber nicht schlimm, meine namibische Putzfrau hat gleich alles weggewischt.
Ich begrüße die couragierte Entscheidung von Bundespräsident F.-W.St., die aufmüpfigen Hereros erschießen zu lassen. Diese Maßnahme war überfällig, um Recht und Ordnung in unserer alten Kolonie Namibia wiederherzustellen.
Nach Deutschland zurückgekehrt, wird Herr F.-W.St., in alter sozialistischer Tradition, folgende Personen als überführte Volksfeinde liquidieren lassen:
Sollten sich Überschneidungen von Personen aus verschiedenen Gruppen ergeben, werden ersatzweise gesinnungsnahe Verdächtige liquidiert.
Die Aufenthaltsdaten der Volksfeinde wurden bereits von der Sicherheitsbehörde Haldenwang erfasst und stehen der Exekutive zur Verfügung.
Nie wieder darf auf deutschem Boden Rächtes Gesindel toleriert werden!
n-tv.de
„„Es ist ein Nice-to-have-Produkt". Frauenpower beim Green Startup Spoontainable: Mit Besteck zum Essen haben die Gründerinnen Julia Piechotta und Amelie Vermeer bereits mehrere Preise gewonnen. Ihr Erfolgsgeheimnis kommt im Interview mit ntv.de ans Licht. (…) „Schließlich geht es um „essbare Eislöffel, die aus den Schalen der Kakaofrucht gepresst werden“. Außerdem: „Wir haben neulich den Twirly, das essbare Kaffeerührstäbchen, gelauncht.““
High-Tech-Power-Deutschland mit Frauenpower-Gründerinnen. Unser Silicon-Twirly. Die Schlitzis können einpacken.
Ich würde es stark begrüßen, wenn Deutschland Namibia wieder als Schutzgebiet in eigene Hände nehmen würde. Namibia hat etwa 2,3 Millionen Einwohner, davon ungefähr eine halbe Million weiße Europäer und 50.000 Rehoboter Basters. Damit ließe sich unter deutschem Schutz was anfangen und Namibia müsste nicht um 500 Milliarden € betteln. Von diesen 500 Mrd. € könnte Namibia zwar ca. 40 Jahre leben, aber nach 40 Jahren müsste man wieder einen Genozid erfinden und erneut betteln.
Wenn inzwischen auch schon gealtert, einige der ehemaligen Wahlfälscher der letzten DDR-Wahl vom Mai 1989 sitzen schon lange wieder als Wahlhelfer in den Wahllokalen. - Was sagt uns das?
+++ Kein Wanderwitz: CDU triumphiert in rechtem Drecksland SA +++ SS agiert zurückhaltend – kaum Tote in Wahllokalen +++ Führerbefehl nach Wahl: "Haseloff, du bleibst hier" +++ GRÜNE schauen in Röhre: "Da hinten ist ein bisschen Licht" +++ Bär tobt, Bock kotzt, Habeck melkt weiter +++ LINKE im Gruppenkoma +++ AfD im Solarium: Beim Bräunen erwischt! +++ Keine weiteren Vorkommnisse +++
Schlimmer Verdacht
"Wenn unsere Wähler gewußt hätten, daß die heutige Wahl NICHT als Fake-Wahl rückgängig gemacht wird, hätten unsere uns Wählenwollenden gleich richtig gewählt und uns heute unmißverständlich bestätigt, womit der Spielraum für wirre Interpretationen ohne Nährboden geblieben wäre." Dieses Zitat seltener Eintracht der Chefs von Linke, Grüne und spd, spiegelt ungefähr die tiefe Entäuschung der potentiellen Wahlgewinner wider, die sich an diesem denkwürdigen Wahlabend um ihre verdienten Prozente gebracht sehen. Im übrigen sucht die spd immer noch nach einem Ansprechpartner in der CDU Spitze, der verbindlich Auskunft über die Kriterien der Umstände und Gründe von zukünftjgen Wahlanullierungen geben könnte. "Es ist schlechterdings nicht hinnehmbar, daß dies aus einer Ecke praktisch völlig aus dem Nichts entschieden wird, und dann auch nur davon abhängt, ob das Ergebnis paßt oder auch nicht", so der sichtlich konsternierte SPD CoChef in der gemeinsamen Runde von CybertKlebt mit der ZZ.
Seite 2820
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026
So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.
Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.
SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.
Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.
Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.