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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1893 


          Seite 2820          

Bukicki
29.10.21
Seite 1154

 

Es sei der ZZ versichert, da denke ich nur an
Vollverkleidung und das ist nicht verhandelbar.

 

Finde den Fehler
29.10.21
Seite 1154

 

Gesundheitssexperte Karl Lauterbach sagt, Ungeahnungslosigte werden im März Genossen sein
oder eben gestorben.

 

Kotzen as much as you can
29.10.21
Seite 1154

 

"Frauen im Bundestagspräsidium müssen Angst haben, dass Wolfgang Kubicki sie sich nackt vorstellt" -

das wird doch nur sehr selten vorkommen, also dann, wenn Herr Kubicki erbrechen will, weil er zB. was Verdorbenes gegessen hat.

 

was gibt es da nicht zu kapieren?
28.10.21
Seite 1153

 

@Neugierig - sorry, aber Sie haben offenbar noch gar nichts begriffen!
Titten anpappen ist weltoffen, divers und buntvielfältig gut, Blackfacing dagegen Nazzi und voll böse.
Solche Festlegungen werden von haltungsgerechten Experten bestimmt, welche mindestens schon ein Bundesverdienstkreuz vom ..... [auto-delete because of violating StGB81 Beleidigung des Bundesheini] verliehen bekommen haben.

 

Neugierig
28.10.21
Seite 1153

 

Kann mir mal jemand erklären, wieso es kein Problem ist, sich zur Frau zu erklären und ein paar Titten anzupappen, aber Blackfacing eine Verbrechen ist?

 

Steffen Cybert
28.10.21
Seite 1153

 

Paukenschlag in Berlin +++ Merkel wird Nachfolgerin von Bundespräsident Steinwalter +++ Grüne sind begeistert +++ "Inspiriert durch den Kurs der Stabilität in Russland, repräsentiert durch das Paar Putin und Medwedjew, wollen wir den Weg durch die anstehende sozio-ökonomische Reform gemeinsam nachhaltig gehen", so die neue Bundespräsidentin am Abend zur ZZ-Rundschau. +++ Steinwalter wird für vier Jahre Vorsitzender des TuS Charlottenburg und soll dann wieder nach Schloss Bellevue wechseln, sobald Merkel wieder ins Kanzleramt übergeht.

 

Anal ena Bareback
28.10.21
Seite 1153

 

@Neander+Doppelwunschbert:
Interessant! Erzählt mir mehr darüber.

 

NeanderNeander @WunschBert
28.10.21
Seite 1153

 

So kann das nicht stehen bleiben. Meine unmittelbaren Vorfahren starben in der Nähe des heutigen Düsseldorf aus, weil sie es mit dem Flusspferd-Rodeo etwas übertrieben hatten. Sie fielen vom Pferd und in den Fluss, wo sie ertranken, weil der Rhein wegen der Gletscherschmelze gerade Hochwasser führte. Als dann 10.000 Jahre später die Gletscher wieder wuchsen, trockneten die Rheinwiesen aus und die Flusspferde hatten nichts mehr zu schwimmen. So war das.

 

WunschBert
28.10.21
Seite 1153

 

Lese gerade in einer seriösen Zeitung, dass es noch vor 30.000 Jahren Flusspferde im Rhein in Deutschland gab. Der Neandertaler starb vor 40.000 Jahren aus. Die ZZ verschweigt natürlich diese peinlichen Wahrheiten.
Daraus folgt nämlich: Der geschundene Planet brauchte noch 10.000 Jahre, um die neandertalergemachte Klimakatastrophe zu verarbeiten. Erst wenn der Mensch von diesem Planeten verschwindet, kann auch das Flusspferd verschwinden. Denken Sie mal darüber nach, Herr Z.!

 

WunschBert
28.10.21
Seite 1153

 

Lese gerade in einer seriösen Zeitung, dass es noch vor 30.000 Jahren Flusspferde im Rhein in Deutschland gab. Der Neandertaler starb vor 40.000 Jahren aus. Die ZZ verschweigt natürlich diese peinlichen Wahrheiten.
Daraus folgt nämlich: Der geschundene Planet brauchte noch 10.000 Jahre, um die neandertalergemachte Klimakatastrophe zu verarbeiten. Erst wenn der Mensch von diesem Planeten verschwindet, kann auch das Flusspferd verschwinden. Denken Sie mal darüber nach, Herr Z.!

 

          Seite 2820          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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