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zu Seite 1876 


          Seite 2820          

Lobbyist
09.08.21
Seite 1119

 

In der Massentierhaltung haben sich Massenimpfungen, Gummistiefel und Seuchenschutzmatten bewährt.
Warum soll man dann nicht auch die Massenimpfungen zum Corona-Schutz noch mit einer Stiefel- und Seuchenschutzmattenpflicht vervollständigen?
Nachdem offenbar mit Schutzmasken nichts mehr zu verdienen ist, könnten somit die Politiker in Bund und Ländern zumindest ihre unangemeldeten Nebeneinkünfte (Provisionen, Bakschisch u. dgl.) noch durch Vermittlung von Stiefel und Seuchenschutzmatten aufbessern.

 

Ali Taliban
09.08.21
Seite 1119

 

Feine Ironie ist nicht so meins.

 

Grobkorn
09.08.21
Seite 1119

 

Also sprach der Heilige Farter zu Peter Groeppers meist missglückenden Versuchen, was Originelles zu satteln: "Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Nur Mut!"

 

sich originell wähnender ZZ-Leser
09.08.21
Seite 1119

 

Die ZZ ist genital & eichelartig!

 

@Resümee
09.08.21
Seite 1119

 

Meine Berechnung: 25°

 

Verzweifeln
09.08.21
Seite 1119

 

Wenn ich mich nicht impfen lasse, muß eine Wurst weniger gebraten werden und das ist gut fürs Weltklima? Ehrlich gesagt, ich versteh' die Welt nicht mehr.

 

Resümee
09.08.21
Seite 1119

 

Ach was! Vier Drittel!

 

Dorfrichter Harbarth
09.08.21
Seite 1119

 

Ich werd Euch zu bedienen wissen.
Wohlan, befehlt!
Ich kann Recht so jetzt, jetzo so erteilen.

 

Unorigineller
09.08.21
Seite 1119

 

@Groepper: Meine seltenen Versuche (alle paar Monate), hier etwas Originelles, Komisches, Lustiges, Witziges, Satirisches zu schreiben, gehen regelmäßig in die Hose. Aber in dem Moment, wo ich es scheibe, finde ich es originell, lustig. komisch, witzig, satirisch. Trotz humoristischer Talentlosigkeit passiert es mir daher leider immer wieder, dass ich die Tinte nicht halten kann. Da bin ich einem Quartalssäufer nicht unähnlich.
Aber meistens beschränke ich mich darauf, die ZZ einfach genial zu finden, keine Leserbriefe zu schreiben und regelmäßig eine kleine Spende rüberzureichen.

 

unorigineller ZZ-Leser
09.08.21
Seite 1119

 

@Peter Groepper: Es ist in der Tat schwierig bis unmöglich, Zeller zu toppen. Aber wenn jeder Leser nur schreiben würde "Zeller ist einfach genial" (finde ich auch), wäre es hier mit der Zeit doch ziemlich langweilig. :-)

 

          Seite 2820          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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