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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1825 


          Seite 2818          

Christlicher Heide
29.03.21
Seite 1062

 

Nach der neuesten Umfrage liegt die CDU bei 26 % und die Grünen bei 21 %. Davon profitiert die Partei FW. Zudem muss das Christentum erneuert werden. Bitte googeln: Christian Wicca Traumsteuerung

 

Psychiater
29.03.21
Seite 1062

 

... Schwester! Sie muss mal ... wie?! Haben Sie das immer noch nicht kapiert? Wenn sie "wir alle" sagt, meint sie sich ... klar, was sonst ... bei der schweren schizogerontoaffektiven Psychose ... was würden SIE denn da erwarten ... dumme Nuss ... echt ätzend, das Personal heutzutage ...

 

Angela @ Geschlossene
29.03.21
Seite 1062

 

... wir müssen ... aber wir müssen doch alle ...

 

Robertix Habix (Chefix der Grünix)
29.03.21
Seite 1062

 

WeLT: "Robert Habeck, Co-Vorsitzender der Grünen, sieht das bisherige Format der Ministerpräsidentenkonferenzen (MPK) skeptisch. Wenn man mit Akteuren rede, die bei der MPK dabei waren, könne man es nicht fassen, sagte er dem “Spiegel”: „So kann man es nicht machen. Das kann nur schiefgehen.“"

Das stimmt. Das wird es mit mir als Staatsratsvorsitzendem und Bundeskanzler Elect nicht geben. Da greife ich durch wie meine Vorbilder Stalin und Mao. Warum nur dauernd quasseln? Handeln ist ansagt, so wie am 17.Juni 1953. Alle Ministerpräsidenten werden sowieso bald durch Gau-Leitende ersetzt, selbstverständlich mit 50 Prozent Frauenquote.

 

Mutanten explodieren
29.03.21
Seite 1062

 

Testen, Testen, Testen! Und immer an die Impfer denken.

 

Menschen
29.03.21
Seite 1062

 

Eilmeldung
+++ Der BRD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach wurde gestern vom mallorquinischen Kommandounternehmen Silla De Playa (Strandliege) entführt. Offenbar um den bislang noch unbekannten Forderungen der Entführer Nachdruck zu verleihen, wurde Lauterbachs rechtes Ohr heute morgen im Briefkasten der Spiegel-Redaktion gefunden. Sein linkes Ohr befand sich im Briefkasten der Zeit-Redaktion. Sein kleiner linker Finger im Briefkasten der Welt-Redaktion. Sein rechter Zeigefinger im Briefkasten der FR-Redaktion. Sein großer rechter Zeh im Briefkasten im Briefkasten des ZDF. Sein linker Fuß vor dem Briefkasten (er passte offenbar nicht hinein) des WDR. Sein… +++

 

OttoOtto
29.03.21
Seite 1062

 

ZZ-Kommentar zu Dieter Bohlen:
"Ich plane Großes."

Man sollte doch noch einmal genau hinhören oder nachlesen, was er wirklich gesagt hat.
Könnte es nicht sein, dass er gesagt hat:
"Ich muss mal Groß."

 

ZZ-Royal
29.03.21
Seite 1062

 

Brachte Laschet Röttgen zum Weinen oder war es
umgekehrt ? Es soll um das Tragen langer Unterhosen
bei der Wahl des Vorsitzenden gegangen sein.
Beobachter hoffen auf eine Stellungnahme von
Prinz Philip ("Sie sehen aus, als wären Sie fertig
für´s Bett").

 

Ihnen Ihre CDU
29.03.21
Seite 1062

 

Armine Laschet wird erst ab dem 11.11., 11 Uhr 11, tätig und arbeitet dann bis Aschermittwoch.
Deswegen bitten wir noch um Geduld.

 

anamnesis
29.03.21
Seite 1062

 

Die Gefahr von rechts besteht darin, dass "Zu ist Kanal" zum Kalauer vergeschmacklost wird. Bulimikerinnen der Parteien wissen seit den Aufzeichnungen, wie man alles ausschwemmt, was quer sitzt. Durch die Unterdrückung von Expertinnen werden diese Expertisen sexistisch unterdrückt.

 

          Seite 2818          




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9. Februar 2026

Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.

Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.

Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.

Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.

Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.

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