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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1875 


          Seite 2816          

Fairteilen
11.08.21
Seite 1120

 

Kanzlerin warnt
und setzt auf die Taskforce, die spätestens im Herbst Vorschläge zur Aufteilung der Restelektrizität auf die einzelnen Bundesländer machen soll

 

Person of Buntness
11.08.21
Seite 1120

 

Mein Minipräser zwickt, seit der Strom weg ist.

 

Besserwisser
10.08.21
Seite 1119

 

@Satiricus/Minipräser-konferenz:
Es wird nur das Wasser abgestellt, weil der Strom von selber ausfällt.

 

Punktum
10.08.21
Seite 1119

 

Im Pseudonom schöpfe ich aus der Qualle meiner
Authentrizität, das kann ich in meiner Rolle
als Bunkesdanzlerin weniger - außerdem sagt Roped, ich solle mich bis zur Wahl zurückhallen wegen
der hohen Fehlerzote.

 

Märchenprinz
10.08.21
Seite 1118

 

Dornröschen wird von mir nicht wachgeküßt, sondern von Laschi kostenpflichtig freigetestet. Mannomann ist das sexy.

 

Person of Buntness
10.08.21
Seite 1119

 

Meine Kukidenzwerte sinken, mein Negerschwanz nie.

 

Randnotiz
10.08.21
Seite 1119

 

Wer Dreck am Stecken hat, hat noch lange keinen Negerschwanz.

 

Satiricus
10.08.21
Seite 1119

 

Die Ministerpräsdentenkonferenz unter dem Mao-Kittel hat verkündet, daß es eine Falschmeldung sei, daß Impfverweigerern Strom und Wasser abgestellt werden. Es wird nur das Wasser abgestellt! Bekämpfen Sie mit uns und Correctiv diese entsetzlichen Falschmeldungen!

 

Satiricus
10.08.21
Seite 1119

 

Warum so bescheiden, Annalena? Warum schreibst Du unter dem Pseudonym "Punktum"?

 

Leni Stahlriefen
10.08.21
Seite 1119

 

Ich werde das Braunhemd immer hochhalten und die Bewegung dabei nicht vergessen.

 

          Seite 2816          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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