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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1854 


          Seite 2815          

Gegner
10.06.21
Seite 1093

 

Der Verzicht auf Elsass und Südtirol ist unverzeihlich. Bin auch Antiflaschist.

 

Steffen Cybert
10.06.21
Seite 1093

 

Angela M. bedauert den Münchner Erzbischof Marx +++ "Jetzt hat der Heilige Vater den Kardinal dazu verdonnert, die Suppe selber auszulöffeln, die er der Kirche und sich eingebrockt hat und hat seinen Rücktritt abgelehnt. Bätschi! Das kann mir nicht passieren. Ich bin ab September weg und meine Nachfolger müssen den ganzen Mist, den meine Regierung angerichtet hat, wegräumen", so die Bundeschancellerin am Abend zur ZZ.

 

ZZ Wissen
10.06.21
Seite 1093

 

SWR Wissen (10.06.21): "Verändert eine mRNA-Impfung die Menstruation?"

"Bei mir nicht", so der Grünen Fraktionsvorsitzende Toni Hochreiter am Abend zur ZZ-Women's Health.

 

Als
10.06.21
Seite 1093

 

welt.de:
„Immer mehr Männer lassen ihren Penis länger und dicker machen. Ein plastischer Chirurg erklärt, wie eine seriöse Operation funktioniert, wieviel sie kostet - und ob man sich Sorgen um Nebenwirkungen machen muss.“

Der Artikel ist letzlich ein Beitrag zur globalen Negerschwanzdebatte, ausgehend von Herrn Palmer, popularisiert von der ZZ-Spalte und von da an die globale mediale Welt erobernd. Nun, wie dem auch sei, mickrige weiße Kartoffelschwänze müssen natürlich getunt werden, um dem Ideal des Negerschwanzes sich angleichen zu können. Negerschwänze hingegen nicht, weil sie ja das Ideal schon darstellen. Daher seit Jahrtausenden der zivilisatorische Vorsprung der schwarzen Rasse. Wäre die schwarze Rasse ein Auto, würde ich sagen: Vorsprung durch Länge.

 

Poeta nocturnus
10.06.21
Seite 1093

 

Besser paraphraseiert als vermauzt, lieber Otto. Wir dürfen den grüngurkigen @Claudilenchen ruhig etwas Männliches entgegensetzen.

 

OttoOtto
10.06.21
Seite 1093

 

Mit der "paraphraseierten Antwort" war ich nun aber doch auch ins schusselig-glitschige Gelände geraten. Das kommt von nachträglichen Eingriffen, geschieht einem recht. Jetzt kann ich Lenchen nachempfinden.

 

OttoOtto
10.06.21
Seite 1093

 

Lieber Poeta nocturnus,

erneuten Dank für die paraphraseierte Antwort. Im Prinzip haben Goethe und Schiller schon fast alles gesagt, bedeutende Geister der Gegenwart vermögen vielleicht noch den einen oder anderen Tupfer hinzuzufügen.
Unsere grünen Geistesgrößen Claudi und Lena mögen noch einen Schuss mehr drauf haben. Dummerweise war Leni ein bisschen schusselig in den letzten Wochen, aber welche grüne Gurke mag das schon davor abschrecken, sie dennoch zu wählen.
Die Paraphrase enthält einen ordentlichen Schuss hochprozentigen Sarkasmus'. Vermutlich ist die Realität anders nicht mehr zu ertragen.
Mit Aufgeklärt freiheitlich Demokratischem
Gruß
Otto

 

Poeta nocturnus
10.06.21
Seite 1093

 

Ich mag aber auch gute @Weltliteratur in @Prosa, das möchte ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen.

 

Poeta nocturnus
10.06.21
Seite 1093

 

Lieber @Otto, wer sich einen so wunderberstenden Künstlernamen wie @Claudilena von Grünspecht hat erwählt, der hat bei mir sogar noch einen zweiten Stein im Brette. Und Ihr neues NS-Gedicht ist so vögleinmäßig stimmungsvoll, daß es mich zu einer Paraphras' inspiriert hat:

Die Negerzipfel. (Nach F. X. Göhte)

Über allen Gipfeln
ist Ruh',
in allen Zipfeln
spürest Du
kaum einen Hauch;
die Neger schweigen im Walde.
Warte nur! Balde
schweigest du auch.

 

Claudilena von Grünspecht
10.06.21
Seite 1093

 

@ Poeta nocturnus: „Wundervoll, schöner hätte man es nicht reimen können…“

Lieber Poeta nocturnus, Ihr Kompliment empfinde ich wie einen literarischen Ritterschlag, geneigtesten Dank!
Auch ich bin ja schon lange ein Bewunderer Ihrer Lyrik, die ich schon zu sammeln begann, um mir ein schönes kleines Poesiealbum zu gestalten.
Die „Claudilena“ ist gewissermaßen mein Künstlername, sonst war ich der Otto.
Ich bedanke mich für das Kompliment mit diesen abschließenden, vielleicht auch zukunftweisenden Zeilen:

Nun ist der Schwanz zur Ruh gebracht,
manch‘ Vöglein haucht‘ ihm: „Gute Nacht“.
Nun lasst ihn ruh'n, wir werden seh'n,
ob Bernd ihn wieder lässt erstehn.

-------------------------------------------------
Wie ich aber an den aktuellen Leserzuschriften zu erkennen vermag, ist der Negerschwanz „unkaputtbar“, vielleicht sogar unsterblich.

 

          Seite 2815          




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17. April 2026

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