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Angela M. bedauert den Münchner Erzbischof Marx +++ "Jetzt hat der Heilige Vater den Kardinal dazu verdonnert, die Suppe selber auszulöffeln, die er der Kirche und sich eingebrockt hat und hat seinen Rücktritt abgelehnt. Bätschi! Das kann mir nicht passieren. Ich bin ab September weg und meine Nachfolger müssen den ganzen Mist, den meine Regierung angerichtet hat, wegräumen", so die Bundeschancellerin am Abend zur ZZ.
welt.de:
„Immer mehr Männer lassen ihren Penis länger und dicker machen. Ein plastischer Chirurg erklärt, wie eine seriöse Operation funktioniert, wieviel sie kostet - und ob man sich Sorgen um Nebenwirkungen machen muss.“
Der Artikel ist letzlich ein Beitrag zur globalen Negerschwanzdebatte, ausgehend von Herrn Palmer, popularisiert von der ZZ-Spalte und von da an die globale mediale Welt erobernd. Nun, wie dem auch sei, mickrige weiße Kartoffelschwänze müssen natürlich getunt werden, um dem Ideal des Negerschwanzes sich angleichen zu können. Negerschwänze hingegen nicht, weil sie ja das Ideal schon darstellen. Daher seit Jahrtausenden der zivilisatorische Vorsprung der schwarzen Rasse. Wäre die schwarze Rasse ein Auto, würde ich sagen: Vorsprung durch Länge.
Mit der "paraphraseierten Antwort" war ich nun aber doch auch ins schusselig-glitschige Gelände geraten. Das kommt von nachträglichen Eingriffen, geschieht einem recht. Jetzt kann ich Lenchen nachempfinden.
erneuten Dank für die paraphraseierte Antwort. Im Prinzip haben Goethe und Schiller schon fast alles gesagt, bedeutende Geister der Gegenwart vermögen vielleicht noch den einen oder anderen Tupfer hinzuzufügen.
Unsere grünen Geistesgrößen Claudi und Lena mögen noch einen Schuss mehr drauf haben. Dummerweise war Leni ein bisschen schusselig in den letzten Wochen, aber welche grüne Gurke mag das schon davor abschrecken, sie dennoch zu wählen.
Die Paraphrase enthält einen ordentlichen Schuss hochprozentigen Sarkasmus'. Vermutlich ist die Realität anders nicht mehr zu ertragen.
Mit Aufgeklärt freiheitlich Demokratischem
Gruß
Otto
Lieber @Otto, wer sich einen so wunderberstenden Künstlernamen wie @Claudilena von Grünspecht hat erwählt, der hat bei mir sogar noch einen zweiten Stein im Brette. Und Ihr neues NS-Gedicht ist so vögleinmäßig stimmungsvoll, daß es mich zu einer Paraphras' inspiriert hat:
Die Negerzipfel. (Nach F. X. Göhte)
Über allen Gipfeln
ist Ruh',
in allen Zipfeln
spürest Du
kaum einen Hauch;
die Neger schweigen im Walde.
Warte nur! Balde
schweigest du auch.
@ Poeta nocturnus: „Wundervoll, schöner hätte man es nicht reimen können…“
Lieber Poeta nocturnus, Ihr Kompliment empfinde ich wie einen literarischen Ritterschlag, geneigtesten Dank!
Auch ich bin ja schon lange ein Bewunderer Ihrer Lyrik, die ich schon zu sammeln begann, um mir ein schönes kleines Poesiealbum zu gestalten.
Die „Claudilena“ ist gewissermaßen mein Künstlername, sonst war ich der Otto.
Ich bedanke mich für das Kompliment mit diesen abschließenden, vielleicht auch zukunftweisenden Zeilen:
Nun ist der Schwanz zur Ruh gebracht,
manch‘ Vöglein haucht‘ ihm: „Gute Nacht“.
Nun lasst ihn ruh'n, wir werden seh'n,
ob Bernd ihn wieder lässt erstehn.
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Wie ich aber an den aktuellen Leserzuschriften zu erkennen vermag, ist der Negerschwanz „unkaputtbar“, vielleicht sogar unsterblich.
Seite 2815
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17. April 2026
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Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.
Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.
SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.
Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.
Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.