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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1855 


          Seite 2805          

Sekunden
17.06.21
Seite 1096

 

Wäre Spahn nicht schwul, wäre er homo.

 

Rechnen
17.06.21
Seite 1096

 

@Moral
48+20

 

Moral
17.06.21
Seite 1096

 

Wenn heute vor 48 Jahren Negerhänse auf den Straßen gewesen wären, hätten die Systemmedien schon die Meldungen von einer Uhu-Rede zu diesem Ereignis rausposaunt.

 

@Finde den Fehler
17.06.21
Seite 1096

 

Wäre Merkel eine Frau, wäre sie schon längst
zurückgetreten.

...hätte, es muß "hätte" heißen...

 

Rigaer 94
17.06.21
Seite 1096

 

Hausbesetzungs-Aktionen sind immer friedlich und gewaltfrei. Leider ist bei den 60 verletzten Polizisten gestern nicht alles nach Plan gelaufen.

 

Generalleutnant von Trotha
17.06.21
Seite 1096

 

Deutsche Kolonialpolitik ist immer friedlich und gewaltfrei. Leider ist bei dieser Sache mit den Hereros nicht alles nach Plan gelaufen.

 

DeutschNews
16.06.21
Seite 1096

 

Rassistische Rostbratwürste greifen Negerschwanz an! +++ Moslems kennen den Grund: "Die machen das nur, weil sie aus Schweinefleisch sind" +++ Deutschland in Sorge: Macht Schweinefleisch SO gewalttätig? +++ GRÜNE empfehlen Gerstenschrot-Brätlinge zum Grillen +++

 

SED-Historikerin
16.06.21
Seite 1096

 

"Greenpeace-Aktionen sind immer friedlich und gewaltfrei. Leider ist bei dieser Aktion nicht alles nach Plan gelaufen“, schrieb die Organisation auf Twitter.

Das ist genauso wie bei der antifaschistischen SED in der DDR. Die SED-Aktionen der friedliebenden Partei waren immer friedlich und gewaltfrei. Leider ist bei den Mauertoten nicht alles nach Plan gelaufen, genauso wie heute bei Greenpeace.

 

Den
16.06.21
Seite 1096

 

Die Blütenträume des Frühlings werden im Herbst zu Jensine.

 

Sportfan
16.06.21
Seite 1096

 

Einen Fußballer, der Imombile heißt, finde ich irgendwie deplatziert.

 

          Seite 2805          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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