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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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zu Seite 1876 


          Seite 2803          

Steffen Cybert
20.08.21
Seite 1124

 

Eilmeldung +++ Nach dem Kollaps von Kabul innerhalb weniger Tage bereiten sich nun führende Berliner Politiker auf den Kollaps der Energiewende innerhalb kürzester Zeit in Deutschland vor +++ "Die Windradspielchen und Solarpanelträumereien sind auf tönernen Füßen gebaut und stehen unmittelbar vor dem Kollaps", so ein führender Experte zur ZZ-EnergyNews +++ Bundeskanzlerin Merkel begab sich umgehend ins Kino, um die Bevölkerung zu beruhigen.

 

Eben
20.08.21
Seite 1124

 

Die Ortskraft ist der neue Negerschwanz.

 

2 Win
20.08.21
Seite 1124

 

Wie viele (Zahl) vulnerable Menschen aus den Bereichen Kunst und Journalismus werden in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben, wenn der Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch zur Verteidigung meiner Freiheit abgeschlossen ist?
Hoffentlich werden so viele Kräfte ausgeflogen, so daß sich die anderen EU-Staaten nicht übervorteilt vorkommen müssen. Wir sollten die Not und das Elend der geschundenen afghanischen Eliten nicht nur durch die nationale Brille sehen.

 

Macher
20.08.21
Seite 1124

 

Armin Laschet ergreift konkrete Maßnahme gegen den vielfach beklagten Fachkräftemangel und bietet in NRW Unterkünfte für 800 afghanische Ortskräfte und für 1000 Frauen aus den Bereichen Bürgerrechte, Kunst und Journalismus an. Gut so, wird auch Zeit, daß das Niwo des Radio- und Fernsehhournalismus in seinem Bundesland angehoben wird. Kleine Schritte machen auch Mist. Wußte, ich kann mich einfach auf den Macher Laschet verlassen.

 

Ihnen
19.08.21
Seite 1123

 

„Was dem einen seine Ortskraft, ist dem anderen sein Judas“.
Altes afghanisches Sprichwort

 

Steffen Cybert
19.08.21
Seite 1123

 

Jubel in Kabul +++ WeLT: "Deutscher zeigt SPD-Parteibuch vor – und kommt durch Taliban-Kontrolle" +++ "Allah sei Dank, wieder einer mehr, der weg ist", so der Taiban-Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Hadschibullah Merkellalah am Abend zur ZZ-InternationalNews.

 

Besserwisser
19.08.21
Seite 915

 

Seit der Zeit des <>-Regimes sind wir Kuffnucken-Importweltmeister.

 

Angela <>
19.08.21
Seite 1123

 

Wir müssen alle Afghaninnen und Afghanen, äh, selbstverständlich eine Perspektive ihnen.

 

Daily Leser
19.08.21
Seite 1123

 

Und ich dachte immer, wir wären Exportweltmeister.

 

IQ Prachtexemplar
19.08.21
Seite 1123

 

Ein SPD-Parteibuch? Die Schläge auf den (Hinter-)Kopf haben ihre Wirkung nicht verfehlt.

 

          Seite 2803          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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