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Name 
zu Seite 1876 


          Seite 2802          

Punktum
20.08.21
Seite 1124

 

Ich beantrage jetzt schon die Stupendien für
die Ehrendoktorwürden, die ich als Kranzlerin
erhalten werde.

 

Inhaltsleer
20.08.21
Seite 1124

 

Stimmt. Die Versorgungsengpässe sind in aller Munde.

 

@Medienservice
20.08.21
Seite 1121

 

Drama zum Zweiten: Die Sendung mit der Mauz wird auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Die Lieferkette für passende Gegenstücke (schwarz, weiß, bunt) ist unterbrochen.

 

Medienservice
20.08.21
Seite 1124

 

Drama im Ersten +++ Die Sendung "Lanz" muss diese Woche ausfallen, da Herr Lauterbach keine Zeit hat

 

lokale Ortskraft
20.08.21
Seite 1124

 

Immerhin, sollte man den jetzt eingeflogenen Ortskräften Glauben schenken, verbreiten die Taliban ein Klima von Angst und Schrecken.

 

Frau Genscher
20.08.21
Seite 1124

 

@Können: Ich glaube, die Lage ist noch dramatischer, so dass Ramallah Himalaya die nächste Außenministerin werden sollte.

 

Heißer Sch***
20.08.21
Seite 1121

 

Scholz ist jetzt so populär, daß er als heißester Anwärter auf den Orden "Wider den veganen Ernst" gehandelt wird.

 

Können
20.08.21
Seite 1121

 

Um die Lage am Hindukusch so einzuschätzen, wie sie ist, hätte sich der BND die Mitarbeit von Ramallah Himalaya sichern sollen.

 

anamnesis
20.08.21
Seite 1124

 

Auch wichtig ist, dass sich die Taliban in ihren Sozialsystemen wohlfühlen und in ihren Kantinen keine Currywurst servieren. Katrin Göring-Eckardt konnte sich bei ihrem persönlichen Google-Besuch davon überzeugen, dass ihre Forderungen jetzt schon erfüllt sind, worüber sie sich öffentlich freut.

 

Jean-Claude-Junker
20.08.21
Seite 1124

 

Wenn's eng wird, muss man ausfliegen.

 

          Seite 2802          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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