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überparteiisch    unabänderlich    präsent

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zu Seite 1826 


          Seite 2799          

ZZ-leser
14.04.21
Seite 1069

 

ZZ macht mir immer gute Laune, weil die ZZ vor überparteiischem, unabänderlichen und präsentem Humor nur so strotzt. Ups... präsent.. präsent... präsent? Ist das neu oder war das schon immer? Komisch, dass ich das nicht mehr weiß.
Egal, jedenfalls muss ich mal wieder was spenden, sonst habe ich ein schlechtes Gewissen wegen meiner guten Stimmung nach der ZZ-Lektüre. Besonders gut gefällt mir ja heute der Traum von Merkel, also nicht wirklich der Traum, der ist für mich eher ein Albtraum,aber der Beitrag über den Traum... ach egal. jedenfalls spende ich was.

 

Nemorino
14.04.21
Seite 1069

 

Corona-Sommerzeit und Inzidenz-Zertifikate, Glückwünsch Herr Zeller. Sie machen mit dieser Ausgabe der ZZ dem alten Spruch alle Ehre: Wenn es der Demokratie schlecht geht, gut für die Satire (leicht abgewandelt).

 

Plato
14.04.21
Seite 1069

 

Im dunklen Tunnel ist gut Blinde Kuh spielen. Und Inzidenztopfschlagen. Preis: 1-mal Schinkenklopfen im Kanzleramt.

 

Tat
14.04.21
Seite 1069

 

Medi-News
Ursache des Strecksehnenrisses am der linken Hand von Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgeklärt. Dazu Horst Seehofer in einem Statement während der heutigen Bundespressekonferenz: „Die Angela führt im Kabinett seit einiger Zeit Prostatauntersuchungen persönlich durch, weil sie das entspannt, wie sie sagt. Ich habe auch gar nichts dagegen, im Gegenteil, aber die Prostata von Peter Altmaier war quasi unauffindbar und beim vergeblichen Wühlen danach (so ähnlich wie weiland James Herriot immer im Rindvieh gewühlt hat), da hat es dann Knack gemacht.“

 

O!Scholz
14.04.21
Seite 1069

 

@anamnesis, Satiricus:
Als ersten Schritt könnte man die Dunkelheit mit einer neuen Steuer belegen, die alle zahlen müssen.

 

Satiricus
14.04.21
Seite 1069

 

@anamnnesis: Wie wahr! Im Zuge der planetarischen Verantwortung gäbe es da doch sicher noch mehr zu tun? Wer, wenn nicht Deutschland, sollte das anpacken? Wir schaffen das!

 

Gretas 12. Jünger
14.04.21
Seite 1069

 

@Notbremse

Unter dieser Kontaktpersonenlimitierung leiden gerade katholische Priester sehr, die interessieren sich viel mehr für kleine Blumenstreu-Jungs als für Bräute...

 

Steffen Cybert
14.04.21
Seite 1069

 

Bundeslokführerin Angela Merkel bittet heute schon einmal vorsorglich um ihre tief empfundene aufrichtige Entschuldigung für die Bundesnotbremse, die heute beschlossen werden muss.

 

anamnesis
14.04.21
Seite 1069

 

Die Uhrenumstellung ändert nichts an der menschengemachten Dunkelheit. Nur klare Lichtziele, die auf Gipfeln beschlossen werden, können die Verhellung tagsüber aufhalten. Die Technologie ist da, das Geld auch. Es fehlt den Verantwortlichen die Verantwortung.

 

Standpunkt
14.04.21
Seite 1068

 

Die beiden hervorragenden Kanzlerkandidaten jeder für sich und die CDU/CSU als Ganzes stehen für alles und vieles, aber ganz bestimmt nicht für den Zeitgeist.

 

          Seite 2799          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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