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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1876 


          Seite 2797          

Örtlicher Zahler
24.08.21
Seite 1125

 

WeLT: "Für eine Frage während des ARD-Sommerinterviews mit Annalena Baerbock war Tina Hassel in den sozialen Netzwerken heftig kritisiert worden. Jetzt entschuldigt sich die Moderatorin."

Als Beitragszahler entschuldige ich mich bei meinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern für Tina Hassel. So eine Aktivistin dürfte eigentlich in den Medien nicht vorkommen, wenn sie keinen Bias hätten.

Es tut mir aufrichtig leid, dass meine Gebühren so wo hinfließen.

 

Einfaltsmann
24.08.21
Seite 1124

 

Meine Oma fährt im Hühnerstall Lastenrad.

 

OttoOtto
24.08.21
Seite 1125

 

Wer’s nicht schon entdeckt hat, die Grüne Beglückung pur:
https://www.youtube.com/watch?v=Em_WUdK5WKI
Fairerweise möchte ich Euch schnell und dringlich noch raten, eine „Spucktüte“ bereit zu halten.
Am Ende hat’s mich aber doch noch versöhnlich gestimmt, da die Koloratursopranistin Annalena und der Heldentenor Robert aufs Singen verzichtet haben, denn das hätten wir ohne Eintrittsgeld gar nicht verdient.

 

Worte
24.08.21
Seite 1125

 

Aus dem Wirtschafts-Ticker
„Wir brauchen 400.000 Arbeitsagentur-Chefs pro Jahr“, sagt der örtliche Zuwanderer.

 

Verkehren
24.08.21
Seite 1125

 

Wenn meine Kinder im Lastenrad mitfahren, verbinde ich ihnen immer die Augen. Die Fuchsschwänze an meinem Fahrrad und an den Rädern der anderen umweltbewußten Verkehrsteilnehmer und-teilnehmerrinnen könnten sie sonst traumatisieren.

 

Mit Abstand übelste Frage
24.08.21
Seite 1125

 

Kann man in Thüringen überhaupt Professor
werden ? Ich dachte, es endet mit der vierten
Klasse.

 

Punktum
23.08.21
Seite 1125

 

Die Frage muß aktuell lauten, ob vrei Diertel
der Fropressorinnen ein Fastenlahrrad haben ?

 

Quantum Computer
23.08.21
Seite 1125

 

@Rechner: Es bleibt die Frage, wie viel Prozent der Professixe in Thüringen nichtweiblich sind.

 

@Szene
23.08.21
Seite 1125

 

Da beißt die Katze sich in den Negerschwanz

 

@Szene
23.08.21
Seite 1125

 

Da beißt die Katze sich in den Negerschwanz

 

          Seite 2797          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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