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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 2796          

Punktum
25.08.21
Seite 1126

 

Ich hab ja zu Tine Kassel gesagt, daß ich die
Doktorburka der Uni in Dschalalabad habe,
allerdings steht da Bärbokologog.
Zur Verleihung wollte ich mit dem Lastenrad,
aber im Oderbruch gingen die Braterien aus.

 

Kabula Rasa
25.08.21
Seite 1126

 

Der Infrastrukturbeauftragte der Bundesregierung bedauert mit aller schwersten Herzen, daß die Luftbrücke nach Kabul nicht den selbstgesteckten europäischen Maasstäben entspricht.

 

Bundesverband Wahlwerbung
25.08.21
Seite 1125

 

Eilmeldung +++ Neuer Wahlwerbespot der Grünen mit Klementine (früher ARIEL Waschmittelwerbung) und Herrn Kaiser von der Hamburg-Mannheimer

 

Dummer Leser
25.08.21
Seite 1126

 

Sitzt nicht der Doktorhut von ha.maas direkt auf dem Hals? Fehlt da nicht ein Stück? Oder hatte der nie einen Kopf?

 

anamnesis
25.08.21
Seite 1126

 

Die Grünen wissen, dass Geld allein nicht unglücklich macht. "Reich sein ist nur ein schwacher Trost für die Umfrageergebnisse, aber ein Trost schon", steht in Annalena Baerbocks Buch "Jetzt nicht", auch wenn sich der Verfasser distanziert.

 

Heinrich-Böll-Stiftung Inc.
25.08.21
Seite 1126

 

Neues Plattenalbum der Grünen erscheint morgen +++ Titel: "Fidelrallalla, Fidelrallalla, Fidelrallallallalla in Kuba" +++ Jetzt mit Titeln wie "Ein Windrad im Kornfeld", "Aber bitte mit Tofu", "Going to San Francisco by Lastenrad" u.v.m. +++ Heute bei Ihrem Plattenhändlers Ihres Vertrauens

 

Roberta Haebek
25.08.21
Seite 1126

 

Wir fordern die Abschiebung von Tina Hasselt nach Kabul.

 

Googletrotter
25.08.21
Seite 1125

 

Dann fahr' ich mit meinem Lastenrad ma Steine nach Kabul und verzichte auf die olle Eulennummer nach Athen.

 

Antoni Hochreiter
24.08.21
Seite 1125

 

@Örtlicher Zahler:

Wir haben für Tina Hassel bereits einen Platz im Ökonzentraions-Friedenslager in Hautmausen reserviert, welches unsere Klimaschutz-Staffel ab Dezember betreiben wird. Sie wird dann nach dem Osten evakuiert werden und wird die klimagerechte Produktion im Lager unterstützen.

Am 26. September ist auch ein Fackelzug mit ökologischen Fackeln aus heimischer Produktion durch das Brandenburger Tor vorgesehen.

 

Ehre wem Ehre gebührt!
24.08.21
Seite 1125

 

@Örtlicher Zahler - die Frage war aber auch so was von daneben, es war zum Fremdschämen:
"Denken Sie, sehr verehrte Frau Kanzlerinnenkandidatin Baerbock, beim Vögeln manchmal an einen Negerschwanz?"

Nein, solche Fragen hat ACAB wirklich nicht verdient, Tina Hassel wird es nach der Machtergreifung zu Recht zu spüren bekommen!

 

          Seite 2796          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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