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zu Seite 1855 


          Seite 2795          

Red Herring
25.06.21
Seite 1100

 

Gerade das kostenlose PDF "Unsere Vampire" gesichtet. Vor Lachen rötlicher Schaum vor dem Mund. Gruß aus den Karpaten.

 

Lichtenberg
25.06.21
Seite 1100

 

Geben Sie's zu, Herr Zeller. Sie haben das Grußwort des Bundespräsidenten gefaked. Das hätte er niemals so eloquent hingekriegt.

 

ZZ Freundeskreis
25.06.21
Seite 1100

 

Hätten Sie den Hasen ohne Ohren gezeichnet, wäre eventuell T. Schweiger für ein gemeinsames Foto in die Redaktion nach Jena gekommen.
Vielleicht schafft er es ja auf die Titelseite der Ausgabe 4711?

 

Erfreulich
25.06.21
Seite 1100

 

Na, das ist doch was: Zur 1100. Ausgabe der ZZ hat sich auch der Bundestag erkenntlich gezeigt und beschlossen, daß die progressive Notstandsgewöhnung vorerst für ein Jahr weitergehen kann. Auf ZZ-Daily
wird ja auch bereits gejubelt.

 

War da was?
25.06.21
Seite 1100

 

Heute ist nicht alle Tage,
ich komm' wieder keine Frage!
Batterien kommen aus der Fabrik,
Menschen, Deutsche, Ihr habt Glück!

 

Anstrengung
25.06.21
Seite 1100

 

Wer hats gesagt?

„Wenn wir die schnuckeligen Minderjährigen nicht mehr über homosexuelle Sexpraktiken aufklären können und wenn wir sie nicht von einem Geschlechtswechsel überzeugen können, nimmt man uns unsere Lebensfreude und Geilheit, und die Demokratie leidet“

Ernst Röhm, Ex-SA-Chef
Volker Beck, Ex-Religionsexperte der Grünen
Daniel Cohn-Bendit, Ex-Kindergartenbetreiber
Victor Orban, Faschodiktator

 

Beglückwünscher
25.06.21
Seite 1100

 

Ein Leben ohne ZZ ist möglich, aber sinnlos. Herzlichen Glückwunsch zum 1100. Geburtstag.

Die junge Generation ist mit dem Duracell-Hasen aufgewachsen und kennt nichts anderes als den Duracell-Hasen. Was soll jetzt aus denen werden, wen der weg ist? Hoffentlich spricht man demnächst nicht von der "traumatisierten Generation". Das hatten wir doch schon mal.

 

Gratulant
25.06.21
Seite 1100

 

Zur 1100sten Ausgabe Ihrer Zeitung spreche auch ich ein Grußwort aus:

"Grußwort"

 

Linientreuer
25.06.21
Seite 1100

 

Zur 1100. Ausgabe der ZZ auch meine Gratulation. Es ist gut, dass ein Medium wie die ZZ der Gefahr von Rechts entschlossen entgegen tritt. Den Zurückgebliebenen muss eine Lehre erteilt werden.

 

SportNews
25.06.21
Seite 1100

 

Mehrere Selbstläuferinnen und Selbstläufer liefen selbst durchs Ziel, die Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer fuhren mit Bio-Strom durch oder wurden durchgeschoben. Sieger wurde ein Kobold.

 

          Seite 2795          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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