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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1876 


          Seite 2795          

Im Dachgeschoß
26.08.21
Seite 1126

 

Schrägeguevara.

 

Ali Talibi
25.08.21
Seite 1126

 

Der Typus Örtlicher Typ ist tunlichst nicht zu verwechseln mit dem Terminus Ortskraft.

 

OttoOtto
25.08.21
Seite 1126

 

Beim A-Wort dachte ich aktuell an unseren "Vorzeigetypen", der afghanische Männer umerziehen will. Er sollte besser aufpassen, dass die ihn nicht ausziehen.

 

OttoOtto
25.08.21
Seite 1126

 

Das N-Wort und das Z-Wort sind ja nun verboten.
Darf ich für gewisse Typen noch das A-Wort verwenden?
Kann jemand Aufklärung geben?
Dank im Voraus.

 

Gefallen
25.08.21
Seite 1125

 

Das Desaster war vorgezeichnet.
Keiner der sie Betreuenden aus dem Journalismus muß sich wundern, in ein tiefes Loch zu fallen bei jemandem, der wie sie die Sachen vom Ende denkt.

 

Immerhin
25.08.21
Seite 1126

 

Es war kein Pornokino.

 

Ortskräfte entschuldigen sich
25.08.21
Seite 1126

 

Als das schwarze Brett vor dem Kopf war, wußten
wir nicht mehr, wie wir es wegbekommen.

 

Blitz
25.08.21
Seite 1126

 

Sondermeldung
+++ Die Taliban haben heute mit sofortiger Wirkung Afghanistan umbenannt, und zwar in Ortskraeftestan. Maas: „Das Land ist nun quasi Inland, das erleichtert vieles“. +++

 

Schuh draus machen
25.08.21
Seite 1126

 

Wenn der Erzieher 80 Vorschulkinder verprügelte, stünde es zumindest im Buch der Rekorde und Lauterbach hätte ein neues Thema für seine Exerzitien.

 

Notabene
25.08.21
Seite 1126

 

Für einen Sozen ist das keine Beeinträchtigung.

 

          Seite 2795          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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