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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1855 


          Seite 2794          

Stuhl
26.06.21
Seite 1100

 

Werte Elite-Spaltisten, es gibt Wichtigeres als tote Kartoffeln, zumal die ja sowieso irgendwann gestorben wären. Also vor einem Jahr hieß es doch, dieser Fressalienkonzern wolle keinen Uncle-Ben-Neger mehr auf seinen Uncle Bens Reistüten abdrucken, weil die heutigen Neger das krumm nehmen würden, weil sie keine Reisneger mehr sein wollen, ich weiß jetzt aber nicht mehr, warum, vielleicht weil Reis weiß ist, gibt ja aber auch schwarzen Reis, dann würde es ja passen, aber das führt jetzt wohl zu weit. Jedenfalls, was musste ich gestern im örtlichen Supermarkt erblicken? Uncle-Bens-Reistüten, und auf allen war der altbekannte Reisneger zu sehen, nämlich eben dieser Uncle Ben. Wenn es wenigstens ein Bild von einem agilen somalischen Drogennegerschwanz wäre (Drogennegerschwanz an Reis vielleicht), ja gut. War aber nicht der Fall.
Fazit: Es ändert sich nichts, immer noch alles fascho.

 

Alles drin
26.06.21
Seite 1100

 

Mal wieder ein Tag mit eitel Regenbogen in Schland

 

Kral
26.06.21
Seite 1100

 

Hätte der Somalier Irina Gaydukova gemessert, dann wäre auch nichts gewonnen. Aber Baerbock, das wäre schon ne Nummer gewesen.

 

Angela <>
26.06.21
Seite 1100

 

Wir haben nun mal auch, äh, Somalier, und diese Menschen können wir nicht einfach, das heißt, wir müssen sie, äh, genauso.

 

#Würzburg
26.06.21
Seite 1100

 

Es war ein Somalier. Die messern halt gern.

 

Kevin muß mal
25.06.21
Seite 1100

 

Kalte Wut packt mich, wenn ich daran denke, was unser aller Bundes********* wieder verbal ausscheiden wird, wenn er an die Opfer der heute Gemesserten in Würzburg erinnern wird.
Wetten, daß da wieder von "deutscher Schuld" und dem "Rechtsruck" bei den Hinterbliebenen gefaselt wird?

Dieser Mann kotzt mich nur noch an.

 

Halten
25.06.21
Seite 1100

 

Ich finde diese Irina Gaydukova bezaubernd. Würde gerne mit ihr in Ruhe über Fahrradpolitik reden, oder ähnlich.

 

Wer nicht hören will muss Kehle durchschneiden fühlen
25.06.21
Seite 1100

 

"Ein Mann greift in der Würzburger Innenstadt mit einem Messer mehrere Menschen an."

Was für ein wundervoller Mensch: er schubst nicht, er löst keine Rangelei aus, nein, dieser liebe Einmann "greift mehrere Menschen an".

Hat Mutti nicht vor wenigen Tagen die "mehrere Menschen" davor gewarnt, allzu frühzeitig auf die Strasse zu gehen? Richtig: es wäre nicht passiert, hätten die "mehrere Menschen" auf Mutti gehört!

Unsere Mutti: sie hat uns lieb und achtet auf unser Wohlergehen. Folgt ihr bis......

 

Irina Ukrainikova
25.06.21
Seite 1100

 

Also, zur Fahrradpolitik, wir stocken die Feuerwehr auf, damit all die Akkubrände der E-Bikes gelöscht werden können.
2. Wir führen eine Flug-, eine Fleisch- und eine Hausbau-Steuer ein und zahlen jedem 1000 Euro, damit er sich Fliegen, Fleischessen und Hausbauen auch weiterhin leisten kann.
3 Neben der Tierwohlsteuer empfehle ich eine Sauwohlsteuer, damit wir uns alle irgendwie gut fühlen. So gewinnen wir die Wahlen. (allgemeiner Parteitagsbeifall).

 

Skandal in Würzburg
25.06.21
Seite 1100

 

[3 Tote, 15 z.T. schwer Verletzte]
"Geistig Verwirrter" (polizeibekannt, hatte was mit Drogen, also alles in Ordnung) vergisst 'allahuakbar' zu rufen!

 

          Seite 2794          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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