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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 2793          

Lücken
27.08.21
Seite 1127

 

Meiner Meinung nach wurde in der Systemschrottpresse nicht ausreichend gewürdigt, dass die Bundestagsvizepräsidentin Pömpel der Bundestagsverwaltung ca. € 5,000 Weihnachtsgeld (aus der Parteikasse) aus 2015? nachgemeldet hat.

 

Mir san mit m Lastenradl da
27.08.21
Seite 1127

 

Werden die subventionierten Lastenräder in China hergestellt oder kommen sie aus heimischer Produktion?

 

OttoOtto
27.08.21
Seite 1127

 

Rot, teurer Freund, ist alle Theorie,
Und grau der Grünen goldner Traum!
Faust, III. Teil

 

Empfindungen
27.08.21
Seite 1127

 

Gestern mit dem Rad an einem FDP-Wahlplakat vorbeigefahren. Dort abgebildet eine mir unbekannte alte grauhaarige Frau mit dem aufwendigen Namen Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die sowohl einen sorgenvollen Blick zeigte als auch eine düstere Entschlossenheit. Sie tat kund: „Nie gab es mehr zu tun“.
Grundfauler Mensch, der ich bin, gefällt mir die Aussicht auf „Nie gab es mehr zu tun“ überhaupt nicht. Werde wohl SPD wählen.

 

Kleines Ferkel
27.08.21
Seite 1127

 

Dörte ist Feministin. Sowas fasst kein Mann an. Nur linke Vögel, und die bringens nicht.

 

Kompotenzgerangel
27.08.21
Seite 1127

 

Das Walkampfteam der Grünen wünscht sich, daß der " Schöner Land Spot" von einer hournalistischen Spitzenkraft auf Herz und Nieren anvisiert wird. S macht auch gleich einen Vorschlag: "Unserer Meinung nach verfügt nur die Hauptstadtkorrespudding Tina Hassel über die Copetes unseren Wahltopf aufs Korn zu nehmen. Der geschätzte Herr Zeller muß dieses eine Mal leider in die Relegation geschickt werden und sich mit dem vorletzten Platz begnügen."

 

Sinnsann
27.08.21
Seite 1123

 

Das Gute daran ist, daß Sie für unseren Waltopf keine SchwestaGEZ zahlen müssen.

 

ZZ-Untermedienredaktion
27.08.21
Seite 1126

 

Eilmeldung +++ Medien korrigieren Berichte, wonach CDU von Laschet zu Merkel als Spitzenkandidatin wechselt +++ "Das stimmt so nicht", sagte CSU-Urgestein Markus Södolf. "Wir haben uns für Annalena Baerbock als Ersatz für Armin Laschet entschieden. Frau Baerbock hat die vergleichbare intellektuelle Kompetenz wie die meisten in der Unionsfraktion. Das ist eine gute Wahl für die CDU/CSU und ich kann Ihnen sagen, das erleichtert die Koalitionsverhandlungen im Herbst um ein Vielfaches", so Södolf weiter. +++ Kanzlerin Merkel hat bereits ihr politisches Testament umgeschrieben für den Einzug der CDU-Kanzlerin Baerbock in Kanzleramt.

 

anamnesis
27.08.21
Seite 1127

 

Ich und viele andere haben auf eine Elf-Punkte-Plan Bidens gehofft, denn ein Millenium-Crash verlangt Wege der Anstrengung, die mit zehn Punkten nicht zu gehen sind.

 

Heil dir Mutti Merkel!
26.08.21
Seite 1127

 

Es ist eine wirklich gute Nachricht, dass Armin Laschet von der Funktion als CDU-Kanzlerkandidat entbunden, zum Tode verurteilt und durch den Strang hingerichtet wurde.

Was für eine wundervolle Nachricht, dass nun unsere liebe Mutti für weitere Jahre ihr Bestes geben wird, uns ein sorgenfreies, von unschönen Bildern bereinigtes Leben zu ermöglichen!

 

          Seite 2793          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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