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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1855 


          Seite 2793          

Gebetsmühle
26.06.21
Seite 1100

 

1.) Deutsche machen das auch.
2.) So etwas gab es schon immer, früher wurde nur nicht so oft darüber berichtet.

 

Luisa N.
26.06.21
Seite 1100

 

Wäre der agile somalische Drogennegerschwanz eine Mauz, wäre er schon längst zurückgetreten.

 

Sozialpädagoge
26.06.21
Seite 1100

 

Unter den Frauen waren auch solche, die mit ihm Schluss gemacht hätten, hätten sie in einer Beziehung mit ihm gestanden. Das sollte man berücksichtigen, bevor man kulturunsensibel vorschnell vorverurteilt.

 

Das fordern Politik und Kirchen
26.06.21
Seite 1100

 

Attacken müssen paritätisch sein.

 

taz
26.06.21
Seite 1100

 

Genau. Und das Messer in der Hand war ein Korkenzieher.

 

Hand
26.06.21
Seite 1100

 

Frage an den Spaltenarzt Dr. Näga Chwans
Heute Annette F. aus Berlin-Lankwitz: "Herr Doktor, "Würzburger Blutbad", was versteht man eigentlich darunter"?
Dr. Näga Chwans: "Lassen Sie uns lieber über die Ungarn reden, die wirkliche Gefahr für uns alle".

 

Hörfehler
26.06.21
Seite 1100

 

...es war kein Somalier, der 2015 frisch eingereist zu uns gekommen ist,
es war ein Sommelier, der frisch gebräunt aus dem Urlaub zurückgekommen ist...

 

Land der Undichten und Gedenker
26.06.21
Seite 1100

 

An welche Opfer hat eigentlich der Cem Ötzi in seinem Tweet gedacht?
Doch hoffentlich an die somalischen. Der ist ja schließlich, glaub´ich, kein Nazi

 

taz+<>
26.06.21
Seite 1100

 

Hetzjagd auf Ausländer in Würzburg!
Rechtsradikale und weiße rassistische Polizisten jagen Mann von schwarzafrikamischer Erscheinung durch die Innenstadt von Würzburg.
Wir brauchen neue Planstellen im Kampf gegen rechts!

 

#I can't escape
26.06.21
Seite 1100

 

+++brutale weiße Polizeigewalt gegen einen somalischen Mitbürger in Würzburg+++Polizist schoss Opfer ins Bein, obwohl das Opfer vorher schon schrie "I can't escape! I can't escape!"+++Würzburger Barbarossaplatz soll nach Aufarbeitung des Falls später eventuell nach dem Somalier benannt werden+++

 

          Seite 2793          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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