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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1886 


          Seite 279          

Er wird ein CDU-Verbot fordern
07.02.26
Seite 1824

 

Die stehen zwar nicht drin.
Aber sie könnten drinstehen.

 

Besorgnis
07.02.26
Seite 1824

 

Wie sehr nehmen den sensiblen Lars die veröffentlichten Epstein Dokumente mit?

 

Dümmerer Leser
07.02.26
Seite 1824

 

Den letzten Satz im Video hat wohl nur der verstanden, der weiß, daß nach dem Krieg deutsche Arbeiter Industrie- und Bahnanlagen demontieren mussten, um diese auf Züge in Richtung Sowjetunion (Rußland) als Reparation zu verladen.
Allerdings wurde dabei gelegentlich ein kleines Zahnrädchen in einer komplizierten (heute sagt man "komplexen") Maschine vergessen mitzuschicken, was die Maschine unbrauchbar machte. ;-)

 

Die Sache mit den
07.02.26
Seite 1824

 

Wildschweinen rückt die Angelegenheit natürlich in ein ganz neues Licht: Umweltverbände / NGOs fordern die Verantwortlichen ultimativ auf, jetzt endlich zu handeln und alle Wege und Trampelpfade gründlichst mit Salz abzustreuen...

 

MAL
06.02.26
Seite 1824

 

wieder versammelt sich der Haufen über einer Swastika - nur diesmal in San Siro...

 

Diese Link-Schreibfehler aber auch
06.02.26
Seite 1824

 

Bieninne Maja auf der welken Blume gehört jetzt zur Hammelinnen-Bande!

 

@@@Bananensack
06.02.26
Seite 1824

 

Können Sie uns einen einzigen Satz eines/einer Grünenden nennen, der den geringsten Sinn und Inhalt hat?

 

Probleme
06.02.26
Seite 1824

 

in der Bahn? Kalifat ist die Lösung!

 

@@Bananensack
06.02.26
Seite 1824

 

Ist euch aufgefallen, dass der zitierte Satz "Viele haben das Gefühl: die Grünen nehmen uns so, wie wir sind" - wenn er denn wirklich gesagt wurde - nicht den geringsten Sinn und Inhalt hat?

 

@Bananensack
06.02.26
Seite 1824

 

Die örtliche Playboy-Fotografin war ebenfalls nackt. Sie ist nämlich eine Nachbarin von Bananensack.

 

          Seite 279          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Juli 2026

Große Erleichterung wegen Abwendung der Gefahr eines Wiederaufflammens des Fußballismus
Fußball kann immer in Nationalismus umschwappen. Dieses Szenario wird zur Gefahr, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Das historische Aus in einem Sechzehntelfinale stoppt den Trend, eine Mannschaft mit vielfältiger Diversität als überlegen zu lesen. Fans in aller Welt sind begeistert.

Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.

Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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