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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1863 


          Seite 279          

Stuttgart ist dann zahlungsunfähig.
14.12.25
Seite 1800

 

Sollte man es jetzt in "Schuttgart" oder in "Schwäbisch Detroit" umbenennen? Andere Vorschläge bitte an den grünen Schwaben-Pol Pot senden.

 

Was hier abgeht
14.12.25
Seite 1800

 

Das ist Spaltensexismus.

 

Sehr hübsch, aber
14.12.25
Seite 1800

 

Lassen Sie's bei Großglockner, wegen der Glocken.

 

Oh ja
14.12.25
Seite 1800

 

Ich würde auch den Großklöckner besteigen.

 

Keine Frage
14.12.25
Seite 1800

 

Kleist würde Klöckners Schönheit nicht widerstehen können, genausowenig wie Oliver Pocher. Und ich.

 

Schlagzeilenleser
14.12.25
Seite 1800

 

"CSD fordert Hymenpflicht bei Zeugungsverleihung"
Da war ich zu schnell. Es heißt:
"CSU fordert Hymnenpflicht bei Zeugnisverleihung"

 

So wird das nichts
14.12.25
Seite 1800

 

Den Sozialismus in seinem Lauf
hält weder Kleist noch Klöckner auf,
und auch von Göthen und von Merzen
kommt gar nichts außer Nebelkerzen.

 

Aufruf
14.12.25
Seite 1800

 

Heute habe ich so viel gespendet wie ich will.

 

H. v. Kl.
14.12.25
Seite 1800

 

In euer Kopf liegt Wissenschaft und Irrtum geknetet innig wie ein Teig
und hierorts gebt ihr doppelt uns von Beiden.

 

RBB
14.12.25
Seite 1800

 

Die frühere Führerin der Rammelbude Brandenburg hat informierten Kreisen zufolge vor, ihre Verteidigung auf Kleist zu stützen und die Feinde Brandenburgs dadurch zur Strecke zu bringen.

 

          Seite 279          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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