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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1826 


          Seite 2786          

Die Revolution frisst ihre Kinder
21.04.21
Seite 1072

 

Ausschreibung +++ Wir suchen eine Anschlussverwendung für Robert Habeck, ehemals Landwirtschafts-, Küstenschutz-, Klimaschutz-, Gleichstellungs-, Kinderschutz-, Tierschutz- und Deichminister von Schleswig-Holstein +++ Kann man so viel Talentz brachliegen lassen?

 

Haiku des Tages
21.04.21
Seite 1072

 

Die Verlogenheit der Grünen Ideologie kulminiert symbolisch im neuen First Couple Elect. Sie heisst Annalena Baerbock, nicht Baerinziege. Ihr Ehemann heisst Daniel Holefleisch, nicht Holesalat.

Welch eine wunderbare Ironie der Geschichte!

 

Ehre wem Ehre gebührt!
21.04.21
Seite 1072

 

Prinz Philip ist tot und Robert Habeck ist schon fast tot.

Wer im folgenden nicht in Tränen ausbricht, hat keine Seele. In einem ZEIT-Interview bekennt Habeck, der Tag der Nominierung von Annalenchen sei für ihn „der schmerzhafteste Tag in meiner politischen Laufbahn“ gewesen. Und weiter sagt er:

"Nichts wollte ich mehr, als dieser Republik als Kanzler zu dienen."

Ja, liebe ZZ-Kommentatoren, die ihr hier ständig Haß und Hetze verbreitet - so schaut gelebte Empathie und Altruismus pur aus!
Danke, lieber Robert, es werden auch für dich wieder bessere Tage kommen.

 

Ratlos
21.04.21
Seite 1072

 

Ist es eigentlich Dummheit oder Raffinesse, dass Angela nach Annegret nun mit Armin den zweiten Sympathie-Krepierer in Folge ins Rennen schickt und damit nicht nur die CDU-Basis brüskiert?

 

Rolf Lindner
21.04.21
Seite 1072

 

ERMUTIGUNG

Wieder ist es mal soweit,
Ermutigung wir ersehnen,
die Führung keine Peinlichkeit
auslässt, das Volk zu verhöhnen.

Wenn Freiheit und Recht daniederliegen,
ein Volk sich lässt entmündigen,
wenn Volksvertreter sich verbiegen,
ist's Zeit, den Gehorsam zu kündigen.

Doch ist es nicht jedermanns Sache,
Gehorsamkeit zu negieren,
fürchten der Herrschaft grausame Rache,
zu viel gibt es heut zu verlieren.

So könnte es jedoch gelingen,
in manchem den Mut zu entflammen,
wenn wir die alten Lieder singen
von Aufrechten, Unbeugsamen.

Um dem Unrecht zu widerstehen,
sollten die Menschen sich dazu aufraffen,
in Massen auf die Straße zu gehen,
singend zu streiten, anstatt mit Waffen.

Ein Regime man singend besiegen kann,
gezeigt haben's uns die Balten,
singend man die Freiheit gewann,
konnt' sich das Unrecht nicht halten.

Drum lasst auch uns zusammen singen,
singend durch die Straßen zieh'n,
lässt sich das Merkelregime bezwingen,
vermeiden die Herrschaft von Rot und Grün.

 

Satiricus
21.04.21
Seite 1072

 

Gilt die mitternächtliche Virenstunde eigentlich auch für den Propagandafunk? Was machen beispielsweise die ganzen Quasselrunden? Denn die Virengeisterstunde beginnt doch schon um 22 Uhr.
Oder werden die Abendnachrichten schon am Vormittag gesprochen?
(Nebenbei bemerkt: Klasse dargestellt. Ein Lob dem Mittelalterglauben!)

 

Winterhilfswerk
21.04.21
Seite 1072

 

Wir werden die örtlichen Balkoninzidenzinnen schon im Auge behalten - wofür hat man sonst seine Ausrüstung? Die FDP wartet derweil bei der Grundrechtsnotbremse bis es dunkel ist, um dann erst nackig umzufallen. Wo aber keiner mehr zuschauen mag.

 

Aufenthaltsort gibt Rätsel auf
21.04.21
Seite 1072

 

Wurde Harry mitbeerdigt ?

 

Meinungsforschung
21.04.21
Seite 1072

 

Balkonpartei könnte auf Anhieb 10 % erzielen.

 

General
21.04.21
Seite 1072

 

Ach würde ich im Sommer abends doch mehr örtliche Frauen auf dem Balkon sehen. Doch mir graut jetzt schon vor dem Sommer, denn das erste, was man dann hier an heißen Tagen sehen wird, sind textiltechnisch völlig enthemmte Opis in Badelatschen, Shorts und oben ohne, durch die Sonne verbrannt in Farbrichtung Lobster-Rot.

 

          Seite 2786          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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