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zu Seite 1876 


          Seite 2784          

@Bauer:
04.09.21
Seite 1130

 

Nix sagen, spenden!

 

Apropos Experten
04.09.21
Seite 1130

 

Was macht eigentlich Dr.Dr.Dieter Müller ?

 

Experten empfehlen
04.09.21
Seite 1130

 

3 x täglich Vitamin ZZ und du fühlst dich nicht
nur wie eine Granate, du bist die Granate
(oder eben auch Renate).

 

Robert Bauer
04.09.21
Seite 1130

 

Verehrter Herr Zeller,
was soll man nur sagen? Sie sind schlicht und einfach genial!

 

Armin Gölzhäuser
04.09.21
Seite 1130

 

Vielleicht trifft der deutsche Olafant schon bald den afghanischen Alifant. Mal schauen, was der Antifant dazu sagt.
Unser Familienkater ist übrigens der Ollifant.
Und nur in Deutschland gibt´s das Flaschenfant.
Übrigens ist es vor allem eine geile Zeichnung.

 

Genial!
04.09.21
Seite 1130

 

Bei der Kombiserie Trulleberg ging immer die Schublade nicht auf.
Zu aber dann auch nicht.

 

Kombiserie Trulleberg
04.09.21
Seite 1130

 

Für den Hosenanzug fehlt der Ständer.

 

Spaltenschlagzeile
04.09.21
Seite 1130

 

Diese Frage regt ganz Deutschland auf:
Wird Scholz noch vor der Wahl
den Hosenanzug runter und die Wähler nicht im Ungefähren lassen

 

Unwetterwarnung
04.09.21
Seite 1130

 

Es ist eine Hose im Anzug.

 

Hosenanzug Berlin
04.09.21
Seite 1130

 

Das Schaf im Scholzpelz ...

 

          Seite 2784          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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