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zu Seite 1863 


          Seite 278          

Isch glar
15.12.25
Seite 1801

 

Wenn mir in Schuttgart Kährwoch hend,
no isch es ellen Nachbarn glar,
daß sie heut bloß Schtatischde send.
Des hoißt, se stellet gar nix dar.

 

Robert H. Beck
14.12.25
Seite 1801

 

Stuttgart ist nicht pleite, das Geld haben nur andere. Und da müssen wir ran. Wir machen eine Sonderanleihe "Kehrwoche"

 

Über
14.12.25
Seite 1801

 

"ein Ludwigsburger" lach ich schon den ganzen Abend Tränen.
So machet mirs!

 

Durchaus vergleichbar
14.12.25
Seite 1800

 

Sie träumte von Kleisten – und kriegte nur Pocher.
Papier kriegt statt Tinte ja auch mal ‘nen Locher.

 

@Nicht nur Schuttgart
14.12.25
Seite 1800

 

Heidelberg is bsunners pleite. Awwer wie. Des kummt dafu, wemmer dauernd de Grüne hinnerherrennt.

 

Haha
14.12.25
Seite 1800

 

Julia, die Großglöcknerin,
sprich Oberweitenkönigin
des Bundestages hat zumeist
'nen tiefen Ausschnitt. Wegen Kleist.

 

Nicht nur Schuttgart
14.12.25
Seite 1800

 

Heidelberg + Mannheim sind auch pleite.
Un Ludwigshafe uff de annere Sait aa.

 

Ich bestehe
14.12.25
Seite 1800

 

auf meinem Zeugungsverweigerungsrecht! Insbesondere mit Blick auf die Besteigung der Großglöcknerin.

 

Ein Ludwigsburger
14.12.25
Seite 1800

 

Wenn mir zuviel Müll hend, no fahret mir oifach nach Schuttgart und kippet 'en dort na.

 

Stuttgart ist dann zahlungsunfähig.
14.12.25
Seite 1800

 

Sollte man es jetzt in "Schuttgart" oder in "Schwäbisch Detroit" umbenennen? Andere Vorschläge bitte an den grünen Schwaben-Pol Pot senden.

 

          Seite 278          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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