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Neues Magazin
Aus aktuellem Anlass hat das Bundesgesundheitsministerium ein neues bürgernahes Info-Magazin vorgestellt, namens „Spätfolgen“. Dieses behandelt (Nomen est Omen) die Spätfolgen einer Corona-Krankheit, z. B. Rechtsmühlendrall, Schweißfüße oder Thrombosen-Abhängigkeit.
"Wer in der Klimakrise kein Hoch im Anzug spürt, ist kein anständiges mit Glied unserer Gesellschaft! Dafür stehe ich - auch im Liegen!"
Hans-Georg Maaßen kandidiert für "Die Linke" 01.05.21
Seite 1076
ZZ: "Herr Maaßen, wie kam es zu diesem Schritt?" Maaßen: "Die zunehmende Links-Radikalisierung der CDU bereitet mir große Sorgen. Dadurch bin ich auf Sarah aufmerksam geworden, die gerade ein wunderschönes konservatives Buch herausgebracht hat. Als ich dann zum Abbauen von Vorurteilen einen Gesprächsabend bei alten SED-Genossen besuchte und diese das Lied "Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer..." anstimmten, war für mich klar: Das ist auch meine politische Heimat." ZZ: "Linken-Parteisekretär Henning Wellsow mag Sie nicht. Wie gehen Sie damit um?" Maaßen: "Er wird sich schon wieder einkriegen, wenn er merkt, wie nützlich ich gegen Faschist innen bin. Ich kenne ja meine Pappenheimenden"
Gütesiegel "Ohne Gentechnik" wird verboten 01.05.21
Seite 1076
Das Lebensmittel-Gütesiegel "Ohne Gentechnik" wird verboten, da es diffuse Ängste vor Impfstoffen schürt. Stattdessen werden die Siegel "Mit Gentechnik" und "Mit extra viel Gentechnik - aktiviert Abwehrkräfte" eingeführt. Um letzteres Siegel erhalten zu können, muss es sich um ein zertifiziertes "Bio"-Produkt handeln.
Brief eines EKD-Ratsvors. an seine Schäfchen
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Liebe Freundinnen und Freunde von der Sea Watch 4!
Gramgebeugt mußte ich Euch kürzlich bitten, Eure
Kampfflagge einzuholen. Ich weiß natürlich, das ist für Euch wie für mich auch eine Zumutung. Was aber bleibt denn übrig, wenn nun einige Faschos der CDU den Aufstand wagen und damit drohen, mich nur noch unten den Linden zu grüßen? Wie kann man da wenigstens sein Gesicht wahren? In meiner Not
rief ich weinend meine alte Freundin Rita S. an,
die ja auch Euch herzlich verbunden ist. Sie riet
mir zu einer "hausfraulichen List": Muß die Flagge
nicht mal dringend in die Wäsche? Wenn die bösen
Schlagzeilen dann vorbei sind, könnt ihr sie dann
wieder frisch gewaschen u. gestärkt und vom Kollegen Marx (nein, der andere!)beweihräuchert
wieder aufhängen wo Ihr nur wollt - nötigenfalls
auch an meinem Dienstsitz in Hannover-Herrenhausen. Herzlichst Euer EKD-Heini
Karlsruher Stadtrat beschließt Umbenennung der Stadt zu "CarolaAktiv" +++ "Der Name "Karlsruhe" weckt braune Erinnerungen an die Zeit ruhender alter weißer Männer. Die heutige Zeit ist geprägt von aktiven queeren woken Frauen wie Carola, Annalena und Kim. Das muss sich auch in unserem Selbstverständnis ausdrücken", so der 60jährige OB August Müller in einem taz-Interview, das die interne Framing-Beratungsstelle der taz-Genossenschaft mit Bravour passiert hatte.
Mit einem Aufsehen erregenden Beschluss hat der Dritte Senat des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe gestern Aufsehen erregt +++ Das Bundesverfassungsgericht muss aufgelöst werden +++ "Da das Bundesverfassungsgericht in seinen bisherigen Entscheidungen den Kampf gegen den Klimawandel nicht ausreichend berücksichtigt hat, kann ein Bremsklotz im ökologischen Wandel nicht weiter geduldet werden", so der Vordenkende Richter des Dritten Senats. +++ Zustimmung erfolgte prompt von der Bundeskanzlerin Elect Annalena Baerbock. "Wir können nicht an den überkommenen ewiggestrigen alten, weißen männlichen Machtstrukturen festhalten, die den Umbau der Gesellschaft andauernd mit braunem Wasser in den Mühlen blockieren", so die sympathische Politikern am Abend in einer dpa-Ansprache vor Ökologen.
Neues von der Waterkant
Der Stützpunkt Kiel-Tirpitzhafen der Bundesmarine wird umbenannt. Grund: Alfred von Tirpitz (1849-1930) war die treibende Kraft hinter der deutschen Hochseeflotte des Kaiserreichs. Das ist nicht gut, das war nicht gut. Daher soll der Marine-Stützpunkt Kiel-Tirpitzhafen künftig Kiel-Tuckenhafen heißen, um alle Homosexuellen einer zeitlich und örtlich vorerst nicht näher bestimmten Vergangenheit zu ehren, z. B. Ernst Röhm und Volker Beck.
WeLT: "Die Chefs der Hamburger Illustrierten „Stern“ haben in einem Interview verkündet, dass sie sich jetzt auch ganz offiziell vom kritischen Journalismus verabschieden. Das Blatt will keine Partei werden, aber eine Hilfsorganisation vielleicht schon."
Supi, als nächstes kommt der Stern-Katechismus heraus.
SWR: "Evangelische Kirchenmitglieder dürfen neuen Bischof vorschlagen - Die Evangelische Landeskirche in Baden geht neue Wege bei der Besetzung ihres Spitzenamtes. Die Kirchenmitglieder können Vorschläge machen, wer Nachfolger oder Nachfolgerin des bisherigen Landesbischofs Jochen Cornelius-Bundschuh werden soll."
Top-Kandidaten im Rennen:
1) Karl Lauterbach
2) Ramallah Himalaya
3) Cem Özdemir
4) Maybrit Illner
5) Georg Restle
Seite 2775
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13. Februar 2026
Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.
Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.
Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.
Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.
Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.