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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1876 


          Seite 2773          

@Katrin G.-G.
15.09.21
Seite 1135

 

Liebe Katrin Göring-Goebbels, ich finde Sie viel besser als diese plöhde Bähbock. Und dass Hitler besser war als Sie, da können Sie nichts dafür, das war ja nur, weil er ein Mann war.

 

Visueller
14.09.21
Seite 1134

 

Das ist doch der Helge bei der ZZ-Paartherapeutein! Oder ist das ein Symbolbild?
(Auch) deswegen finde ich die ZZ so gut, weil man das nie so genau weiß.

 

Wählermeinung
14.09.21
Seite 1134

 

Wenn schon die Wahl für eine Olaf-Apokalypse unvermeidlich wird, dann lieber den Humor-Explodierer Olaf Schubert als den Humor-Krepierer Olaf Scholz.

 

Punktum
14.09.21
Seite 1134

 

Zeller kennt mich eben nicht.
Ich hab den Puhsen vorn.

 

Katrin Göring-Goebbels
14.09.21
Seite 1134

 

Dem habe ich es aber heute gezeigt... Hab dem Chrupalla von der AfD ein Wimmelbilderbuch von Friedrich Heine, dem spätrömischen Dichter geschenkt.

 

Wirrer Wähler
14.09.21
Seite 1134

 

Werter Herausgeber,
Ihre Infos und Stimmungsberichte zu und aus der hohen Politik stellen für mich die bevorzugte, um nicht zu sagen einzige, Quelle dar. Und das bleibt auch so. Darf ich Ihnen meine Briefwahlunterlagen samt Stimmrechtbevollmächtigung zukommen lassen? Sie werden das schon alles richtig machen. Als seniler Heiminsasse kann ich es mit meinem staatsbürgerlichen Gewissen nicht vereinbaren, dass dieses junge Mädel, dass sonst für meinen Papierkram zuständig ist, diese Lappalie auch noch für mich machen muss. Obwohl sie meint, sie würde das gerne für mich übernehmen. Verbindlichen Dank – und bitte: bleiben Sie überparteiisch, unabänderlich und präsent.
W.W.
P.S.: Habe Ihre Beschreibung der Person A.B mit Interesse gelesen. Ich zweifle nicht an der Seriosität ihrer Information, frage mich aber, wie Sie das alles so genau herausgefunden haben.

 

Gedanke
14.09.21
Seite 1134

 

Besser spät als nie, hier daher ein Sondermann-Beitrag zum Negerschwanz-Diskurs, von Bernd Pfarr, Gott hab ihn selig.

https://www.sondermannverein.org/wp-content/uploads/Sondermann-153.jpg

 

ARD-Tagesshow
14.09.21
Seite 1134

 

Heute berichten wir vom 12 Jahre anhaltenden Mitte-Links-Bündnis in Deutschland in den Jahren 1933-1945. Das Bündnis wurde am Ende von imperialistischen Klassenfeinden kaputt gemacht, was den Klimawandel dramatisch ausgelöst hat. Deutschlands oberster Klimaschützer und Vegetarier des Mitte-Links-Bündnis gab sein Leben in seinem letzten heldenhaften Kampf.

 

Oder auch
14.09.21
Seite 1134

 

giltetten tuteten würselen

 

Grammatik-Sturmbrigade
14.09.21
Seite 1134

 

gölten täten würde

 

          Seite 2773          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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