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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 2772          

Annalena Bockbier
16.09.21
Seite 1135

 

Jedes Verbot ist bekanntlich ein Innovationstreiber, daher brauchen wir zuerst ein Verbot der Grünen Partei... ähmm...

 

Bundesverband der Umbenenner
16.09.21
Seite 1135

 

Umfrage: Mehrheit der Deutschen fordert Umbenennung von Siemens in "Joe's Kaeserei"

 

IPZZ-Bericht
16.09.21
Seite 1135

 

Schock wegen neuer Erkenntnis aus der Wissenschaft +++ Der Klimawandel bedroht nicht nur Eisbären und Wiesenbömmelgrashüpfer, sondern auch den Klimawandel +++ "Damit haben wir nicht gerechnet", so die Chefwissenschaftlerin der Grünen Annalena Baerbock. "Der Klimawandel soll wissen: wir Grüne schützen ihn, bei uns ist er sicher", so die sympathische Völkerrechtlerin während der Präsentation des IPZZ-Berichts "Follow the left science" weiter.

 

@ Kevin
16.09.21
Seite 1132

 

Auch die Berichte über die Vereinigten Staaten
sind oft gruselig. Da merkt man halt : Die NZZ
hat nicht das Korrespondenten-Netzwerk der ZZ,
die da weitaus differenzierter berichtet.

 

Haiku des Tages
15.09.21
Seite 1135

 

Peter Altmaier ist das fleischgewordene Überhangmandat der CDU.

 

Steffen Cybert
15.09.21
Seite 1135

 

@Kevin: Ja, das merkt man auch daran, dass die Alpen-Prawda die NZZ nicht mehr als Naziblatt bezeichnet. So was ist schon verdächtig.

Aber stimmt: Ich habe denselben Eindruck

 

WDR-Kultur
15.09.21
Seite 1135

 

Eilmeldung aus der WDR-Themenzeit-Redaktion: Islamistin bezeichnet Kandidatur für WDR-Moderatoren-Posten als Fehler +++ "Die Ungläubigen sind noch nicht so weit, aber nächstes Jahr werde ich am al-Quds-Tag live von der Anti-Israel-Demo in Berlin für die WDR-Kulturzeit berichten", so die sympathische Mullahin Rallalamalah El-Mudschahedinin am Abend. Der Intendant kündigte sein Einsehen an.

 

Uhr
15.09.21
Seite 1135

 

Aus dem Leugnerticker
+++ Im Schlomoland, selbsternannter Impfweltmeister, ist gerade die vierte (!) Impfung in der Diskussion, denn die immunisierenden Blütenträume halten auch beim Volk des mosaischen Glaubens immer nur ein paar Monate, dann verwandeln sie sich in die altbekannte Marmelade. Soll heißen, es läuft offenbar auf zwei Corona-Impfungen pro Jahr hinaus, sicherlich dann auch in Schland. Folglich können, gerechnet vom Jahr 2021 an, Impflinge Mitte des Jahrs 2033 Silbernes Impfjubiläum feiern, da dann 25 Corona-Impfungen absolviert wurden. Juhu! Demzufolge dann Goldenes Impfjubiläum im Jahr 2046 mit 50 Corona-Impfungen. Bei der Platinimpfung kommt dann bestimmt der Bürgermeister vorbei, zum Gratulieren, oder wenigstens der lokale Pharmavertreter +++

 

Kevin muß mal
15.09.21
Seite 1135

 

Was täten wir nur ohne den ausgeglichenen und immer neutral berichtenden WDR?
Mir fällt dazu immer unser Spieß in der Truppe ein
(links!!!...zwo drei vier)
Ein Sender, der Kaputtes von Kaputten für Kaputte sendet.

Apropos Medien:
Ich habe den Eindruck, daß die NZZ im letzten Jahr schlagartig nach links gekippt ist.
Liest sich heute wie Merkels Hauspostille samt Jubelorgien auf die Führerin.
Gerade die NZZ war aber Rückzugsort für viele Deutsche.
Angefangen hat das mit einem plötzlichen und merkwürdigen Stimmungsumschwung in den Kommentaren, die dazu gleichzeitig noch stark thematisch eingeschränkt wurden.

Kann das jemand hier bestätigen oder wenigstens nachempfinden?

 

Alles geben für den Kandidaten
15.09.21
Seite 1135

 

Klöckner (CDU) lädt zum Schweinegipfel

Neben Tierhaltern sind Vertreter aus Handel, Lebensmittelindustrie und auch zwei Landesagrarministerinnen eingeladen.

 

          Seite 2772          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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