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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1876 


          Seite 2771          

Praktikant Sturmbrigade Grammatik
17.09.21
Seite 1136

 

fragt für einen Freund: Sollte es nicht heißen:
"Alle sind gegen ihn als CDU-Chef und KanzlerkandidatEN"?

 

Annalog Zitzschwais
17.09.21
Seite 1136

 

Können diese Sahelzonis nicht einfach auch mal was Kalt essen?

 

Dummer Leser
16.09.21
Seite 1135

 

Wie aber kam das Öl, das von den Dunklen auf die falschen Windmühlen geleitet wurde, denen andere dann hinterherlaufen, auf den ohso demokratischen Schmierlappen, der nun nicht mehr gekittet werden kann?
Trotz aller Reinigungs- und Säuberungsbemühungen der AfD?

 

Großen
16.09.21
Seite 1135

 

Ticker Ticker Ticker
+++ Die russische Söldnerarmee „Gruppe Wagner“ hat sich in Mali mit ihren Kameraden der „Gruppe Zeller“ vereinigt und marschiert nun als Gruppe WagZell auf die Hauptstadt von Mali vor, Bamako. Es ist erklärtes Ziel der Gruppe WagZell, nach Einnahme von Bamako die Stadt umzubenennen in Bongo-Bongo-Town. Bundesaußenminister Maas zeigt sich besorgt und versprach Afghanistan eine weitere 50-Millionen-Tranche zum Bau von Mädchenschulen und Transtoiletten. +++

 

Wäscherei Maier
16.09.21
Seite 1135

 

Das demokratische Tischtuch kann auch nicht mehr erfolgreich gewaschen werden. Es hat einfach zu viel Altöl abbekommen, seit die AfD mit im Boot sitzt. Das kriegt man nie wieder raus! Dieses Tuch ist unwiderruflich zum Schmierlappen mutiert!

 

Kinderstunde
16.09.21
Seite 1135

 

Wenn selbst ein AfD Spitzenkandidat nicht mit der Germanistik punkten kann, dann ist das demokratische Tischtuch endgültig nicht mehr zu kitten.

 

Old white man
16.09.21
Seite 1135

 

"Redezeit": Erinnert an einen Sketch von Loriot.
"Herr X, Sie haben jetzt noch 5 Sekunden, Ihr Parteiprogramm zu erläutern."
"Frieden und soziale Sicherheit in Freiheit."
"Das war drei zehntel Sekunden zu lang. Herr Y, bitte."
"Dütschlnd."
"Danke, das war's für heute."

 

Praktikant Sturmbrigade Grammatik
16.09.21
Seite 1135

 

schlägt vor Joes Käserei oder Joe's cheeseri:e

 

Kameraden
16.09.21
Seite 1135

 

PS:
Oder Markusette, das hätte doch chic, oh la la, mir wird ganz anders.

 

Kameraden
16.09.21
Seite 1135

 

welt.de:
"Auf den Wahllisten zum Bundestag treten gleich mehrere Transmenschen an. Darunter ist auch Tessa Ganserer, sie ist die erste Politikerin in Deutschland, die sich bereits während ihrer Amtszeit geoutet hat. Auf dem Wahlzettel steht aber noch ihr alter Name. (…) Dem männlichen Vornamen Markus, den die 44-Jährige vor fast drei Jahren abgelegt hat und mit dem sie sich nicht identifiziert. Tessa steht lediglich in Klammern. „Das ist für mich sehr schmerzvoll und erniedrigend“, sagt sie."

In der Tat, schmerzvoll und erniedrigend. Wie wärs mit einem Kompromiss und auf den Wahlzetteln würde abgedruckt Markusine Ganserer? Also analog zu Jensine Spahn. Das hätte doch sicherlich einen befriedigend hohen Tuckenfaktor, daher könnten damit alle zufrieden sein, denke und hoffe ich.

 

          Seite 2771          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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