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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1918 


          Seite 2770          

Zeiten
02.05.22
Seite 1233

 

Ticker Ticker Ticker
+++ 1001 Intellektuelle haben einen offenen Brief an sich selber geschrieben. Der Sprecher der 1001 Intellektuellen, Dr. phil. Nudslos: „Obwohl wir den Brief schon vorgestern in den Briefkasten geworfen haben, ist er noch nicht angekommen, typisch Post. Aber morgen kommt er bestimmt und dann lesen wir ihn natürlich sorgfältig durch, bevor wir ihn beantworten“. +++

 

Punktum
02.05.22
Seite 1233

 

Eyer wären mir lieber gewesen als Sutterbäure.

 

Kieken
02.05.22
Seite 1110

 

Ungünstigenfalls hätte G also das Gelbe vom Ei abbekommen. Das haben ihre Personenschützer nun verhindert. So kam zum Unglück also noch Pech dazu.

 

Verwendung
02.05.22
Seite 1233

 

BKA empfahl Friedrich Merz, stellvertretender Elternbeiratsvorsitzender zu werden. Das hat beim
Koalitionspartner auch geklappt, sagte ein
BKA-Mitarbeiter beim ZZ-Bohnenstangentag.

 

Börlin-HashTag
02.05.22
Seite 1233

 

Peinlich: Das Ei auf Giffey war gefälscht!

Der Werfer: "Habe das Ei nach bestem Wissen und Gewissen einfach in die Luft geworfen."

 

Hash-Tag
02.05.22
Seite 1233

 

Migräne ist keine Meinung.

 

Hash-Tag
02.05.22
Seite 1233

 

Ricarda Lang ist keine Meinung.

 

Vorwürfe
02.05.22
Seite 1233

 

#adipositasistkeineMeinung

 

Frangge
01.05.22
Seite 1232

 

Faecer hat ein neues Punktesystem. Ali, Mohamed und die anderen kleinen Racker dürfen ab drei Punkten in Flensburg als Fachkräfte dableiben. Bei acht Punkten bekommen sie auch einen LKW geschenkt.

 

Kl. Ferkel
01.05.22
Seite 1232

 

Lieber lass ich mein Haus beizen als ne Grüne zu heiraten.

 

          Seite 2770          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. September 2026

Manfred Weber mit klarer Forderung: Wechsel des Kanzlers müsste einen Austausch an der CSU-Spitze und des EU-Kommissionspräsidenten mit sich ziehen
Der wichtige EU-Mann -fred Weber hat einer bloßen Personalrochade eine klare Absage erteilt. «Nur den Kanzler zu tauschen, bringt nichts, wenn nicht auch die EU-Präsidentin durch eine starke Kraft erneuert wird», so sein Befund. Andrea Nahles verwahrte sich gegen Planungen, Bärbel Bas solle auf den Platz der Chefin des Bundesarbeitsamtes geschoben werden. «Nur weil sie Ministerin und SPD-Halbvorsitzende ist, qualifiziert sie das noch lange nicht für diese verantwortungsvolle Tätigkeit», sagte sie der ZZ. Spekulationen, die CDU wolle eine Doppelspitze in der Parteiführung einrichten, werden für die nächste Zeit erwartet, heißt es aus Insider-Kreisen.

CDU plant, in Mecklenburg-Vorpommern aus dem Landtag auszuscheiden, um die demokratische Mitte zu stärken
Wer CDU wählt, verschenkt seine Stimme, mit dieser klaren Botschaft an die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern geht die CDU in den Wahlkampf, um den geordneten Ausstieg aus dem Landtag vorzunehmen. Dahinter steckt arithmetische Mathematik. Die Stimmen verteilen sich auf die demokratische Mitte, die eine Stärkung in Zeiten wie diesen und sonstigen gedrängt nötig hat. Abgeordnete und Büromitarbeiter werden als qualifizierte Kräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und dem Fachkräftemangel entgegentreten.

Nur gut, dass nicht jetzt Pandemie ist
In der Corona-Zeit kam es darauf an, das Vertrauen zu erhalten, denn nur mit dem sicheren Vertrauen in die Regierungspolitik lassen sich die Maßnahmen zum Nutzen aller umsetzen. Nicht auszudenken, da hätte es eine Situation wie jetzt gegeben, in der alles sofort benutzt wird, am Vertrauen zu rütteln. Wir hätten nie aus der Pandemie herausgefunden.

Verein für Teilhabe wird umbenannt in Verein für Ganzhabe
Der örtliche Verein, der in Sachen zivilgesellschaftliches Engagement unterwegs ist, bekommt einen neuen Namen verpasst. Dabei ist es rechtlich gar nicht so einfach, wie es sich anhört, die behördlichen Wege einzuschlagen, die für eine offizielle Namensänderung eines eingetragenen Vereins nötig sind. «Wir stemmen diesen Bereich gemeinsam», sagt die alt und neue Geschäfteführerin im ZZ-Gespräch.

Wolfram Weimer koppelt Buchhandlungspreise an reale Erfolge im Kampf
Die Preise für Verlage und Buchhandlungen liefen zu oft ins Leere, weil die geförderten Aktivitäten sich im Gedruckten erschöpften. Wie leider zu sehen war, reicht das nicht. «Wir setzen künftig stärker auf die Schwerpunkte, mit denen wir reale Kampferfolge in den Fokus nehmen, statt die kämpferische Attitüde zu fördern, wie es in der Vergangenheit zu oft der Fall war», sagte Kulturstaatsminister Weimer der ZZ. Ein mögliches Zeichen des Erfolgs könnte die Verhinderung der Buchmesse in Halle sein, konkretisierte er auf Nachfrage.

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