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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1827 


          Seite 2764          

Poeta nocturnus
09.05.21
Seite 1079

 

"Wir haben", sprach die Kanzlerin
mit großem Ernst, doch ohne Sinn.
"Es wäre besser umgekehrt",
hat drauf vom Dichter man gehört.

 

Der schwerste Vorwurf
09.05.21
Seite 1079

 

"Er hat mich mit AstraZeneca angesteckt!!"

 

Claudia Roth
09.05.21
Seite 1079

 

6. Stunde: Musik

Summen wie die Bienen

 

Joschka Fischer
09.05.21
Seite 1079

 

5. Stunde: Technik

So basteln wir einen Molotow-Coctail

 

Annalena Bockbier
09.05.21
Seite 1079

 

4. Stunde: Physik

Heute: Die Speicherung der Stromkobolde im Netz

 

Besserwisser
09.05.21
Seite 1079

 

@Musterschüler, Kl. Ferkel:
3. Stunde: Herr Trittihn liest vor -
aus alten Parteiprogrammen der Grünen, etwa von 1980.

 

Angela <>
09.05.21
Seite 1079

 

Wir haben bei schwarzen Menschen, äh, besonders, und zwar gerade weil, äh, die Länge eben.

 

Testamente
09.05.21
Seite 1079

 

Tübinger Negerschwanz-Skandal beherrscht den aktuellen Diskurs
+++ Merkel: „Der N-Schwanz-Skandal zeigt, das wir, und damit meine ich auch damals.“ Volker Beck: „Wenn die Partei mich ruft, werde ich mich um den N-Schwanz kümmern“. Baerbock: „Kein N-Schwanz ist illegal!“ Habeck: „Rassistische N-Schwänze sind eine Erfindung von NSDAP und AfD.“ Hofreiter: „Wir als Grüne sagen Ja zu N-Schwänzen“. Seehofer: „Anti-N-Schwanz-Propaganda wird längst vom Verfassungsschutz verfolgt“. Lindner: „Der N-Schwanz-Skandal ist Wasser auf die Weißbrot-Mühlen“. Altmaier: „Ich schließe mich der Kanzlerin an“. Ramelow: „Tausche einen N-Schwanz gegen 10 weiße Frauen ein“. Röttgen: „N-Schwanzismus ist das späte Gift der Trump-Regierung.“ Maas: „Wir in Deutschland haben noch Platz für viele N-Schwänze.“ Saskia Esken: „Aus Solidarität wird die SPD auf ihren Plakaten mit einem großen N-Schwanz in den Bundestagswahlkampf ziehen“. Jens Spahn: „Meine Meinung zu großen N-Schwänzen ist bekannt.“ Das RKI: „Die aktuelle N-Schwanz-Inzidenz gibt keinen Anlass zu Befürchtungen, außer nachts im N-Schwanzpark, aber da kann man ja auch tagsüber hingehen“. +++

 

Leiterin FDP-Zukunftsarchiv
09.05.21
Seite 1079

 

@Frage: Es gab einmal einen Herrn Möllemann-GehDuVoran ... Aber er ist nicht mehr unter ihnen.

 

PartyNews
09.05.21
Seite 1079

 

Perverse Coronaparty in Kölner Bizarrstudio! Die Besucher*innen spielten "Chinesisch Roulette", wobei Ampullen mit oder ohne Coronavirus nach dem Zufallsprinzip gezogen und ausgetrunken werden.
Die Seuchenpolizei rückte mit schwerem Gerät an und impfte alle Besucher*innen durch; sie wurden anschließend in Isolationshaft verbracht.

 

          Seite 2764          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.

Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

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