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zu Seite 1827 


          Seite 2761          

Poeta nocturnus
10.05.21
Seite 1080

 

Einfach wumbaba.

Es füllt ein weißer Negerschwanz
die Mauz vom heißen Feger ganz.

 

Dieter D. D. Müller
10.05.21
Seite 1080

 

Der "Negerschwanz" ist gerade sehr beliebt hier, wie ich sehe. Anscheinend will's jeder mal gesagt haben. Nur warum? Aus Rassismus? Glaube ich nicht. Weil das Wort so klangschön ist? Schon eher. Weil man es hier sagen kann? Bestimmt. Aber vor allem wohl deshalb, weil man's so vermisst hat. Und weil man so gern in klaren Worten redet, d.h. aus purer Verantwortung für die Sprache. Ich seh's doch an mir selbst.

 

Anne Will-Nicht
10.05.21
Seite 1080

 

Meine neuesten Recherche-Ergebnisse verblüffen: Eine ARD-Recherche im SED-Archiv hat ergeben, dass die Berliner Mauer in der Tat ein Antifaschistischer Schutzwall war.

Auch konnten wir Frau Luise Neubauer bestätigen +++ Umfangreiche fundierte Recherchen bei Prof. Schellnhuber haben ergeben, dass der Klimawandel echt ist.

Mehr dazu im ARD-Faktencheck.

So geht Journalismus-Aktivismus heute.

 

Expertenmeinung
10.05.21
Seite 1080

 

Der durchschnittlich lokale Deutsche verfügt über intellektuelle Fähigkeiten, nicht größer als die eines Totenkopfäffchen mit Trisomie 21?

 

Dieter D. D. Müller
10.05.21
Seite 1080

 

Jacky Vara, das klingt wie Che Guevara, wenn er von einer schwäbischen Großmutter ausgesprochen wird ... stimmt's? War es bei Ihnen so?

Aber was ich vor allem sagen will: Ihr Oma-Zitat ist ja sooo nett! Ich hör's förmlich. Da kann auch ein Neger nichts dagegen haben.

 

Der Pastellreport
10.05.21
Seite 1080

 

Im Safe Space wird blaßbunt gewedelt - was Microaggressionen nicht zu ahnen wagen!

 

Soziale Papstwirtschaft
10.05.21
Seite 1080

 

Olafinchen wird als erste Päpstin aus dem
Konklave heraustrippeln.

 

Jacky Vara
10.05.21
Seite 1080

 

"Gebbet se mer ä pärle Negerbimber"! Meine Großmutter in der Badischen Metzgerei, wenn sie Schwarzwürste bestellte...aber das darf man ja auch nicht mehr sagen...

 

Jahre
10.05.21
Seite 1080

 

Versuchsgeiger@, nehmen Sie sich ein Beispiel an Klaus Kinski, der konnte (im Film Paganini) geigen und zugleich nageln. Das war noch deutsche Handwerk.

 

Versuchsgeiger
10.05.21
Seite 1080

 

Ich schaff´s nicht, mit dem Schwanz zu geigen,
vom großen Zehen ganz zu schweigen.

 

          Seite 2761          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.

Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

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