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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 276          

Trotz Niederlage:
15.07.26
Seite 1892

 

Frankreich bleibt der Neger unseres Herzens.

 

Es zeugt
15.07.26
Seite 1892

 

von genialer Voraussicht, wenn in Zeiten der Wasserknappheit noch millionenfach der Verbrauch aktiv erhöht wird. Eine bekannte Umweltorganisation dazu in ihrem Statement: "Wir begrüßen das ausdrücklich, nur so kann uns allen der Ernst der Lage vor Augen geführt werden!"

 

Der Kipppunkt
15.07.26
Seite 1892

 

der Bahn liegt bei 60% Pünktlichkeit. Leider wird er immer wieder unterschritten...

 

Bundesverband der deutschen Geisterbahnbetreiber – Richtigstellung
15.07.26
Seite 1892

 

Sehr geehrte Damen und Herren, bezüglich der aktuellen öffentlichen Diskussion möchten wir klarstellen, dass es auf Jobangebotsschildern auf Rummelplätzen stets und immer heißt: „Junge Männer zum Mitreisen gesucht“ und nicht: „Ältliche Lesben zum Mitreisen gesucht“.

 

Für das Kunstwerk
15.07.26
Seite 1892

 

braucht der Eimer Steine keinen Präser!

 

ERRATUM
15.07.26
Seite 1892

 

Der vorgesehene Titel für die Steinmeier-Biographie von Renaud Ratatouille lautete nicht wie angegeben "Sexpuppentheater", sondern "Sexpuppenpräser". Wir bitten das Versehen zu entschuldigen.

 

Kein Verlag, aber eine Pressemitteilung
15.07.26
Seite 1892

 

Berlin. Der berüchtigte französische Skandalbiograph Renaud Ratatouille, weltberühmt wegen seiner Trash-Biographien über Kylian Mbappé ("In die Eier treten") oder Brigitte Macron ("Mumien leben länger"), kann seine neue Biographie über Frank-Walter Steinmeier nun doch nicht veröffentlichen. Ratatouille hatte an Steinmeier Interesse gefunden wegen dessen neuem Flur-Kunstwerk und hatte sofort mit den Recherchen begonnen. Kurz vor Vollendung des Manuskripts stoppte ihn eine gerichtliche Verfügung, wonach der vorgesehene Buchtitel "Sexpuppentheater" nicht zulässig sei, da er das Ansehen des Bundespräsidenten nachhaltig beschädigen könne. Autor Renaud Ratatouille lehnte eine Änderung des Titels kategorisch ab und biss dabei vor Wut in den Teppich. Der Berliner Abnorm-Verlag, der die Publikation des Werkes zugesagt hatte, protestierte gegen die gerichtliche Verfügung, schaute aber schlussendlich in die Röhre. Frank-Walter Steinmeier gab sich danach sichtlich entspannt und erhöhte seine Selbstzufriedenheit um weitere 12 Steinmeier pro Stunde.

 

Bisamratten-Verlag Berlin - Pressemitteilung
15.07.26
Seite 1892

 

Friedrich Merz hat soeben sein lang erwartetes Buch fertiggestellt: „Der Weg ist der Weg“. Darin beschreibt Bundeskanzler Merz ausführlich seinen Erfolgsweg, beginnend mit der Funktion des Klassensprechers in der 5. Klasse einer sauerländischen Hochbegabten-Sonderschule. Merz spart auch heikle Themen nicht aus, so schildert er eindringlich seine Prostata-Notamputation, der er sich schon im Alter von 17 Jahren unterziehen musste, während einer Bergtour auf die höchste sauerländische Erhebung, den Kahlen Asten.
„Der Weg ist der Weg“, 590 Seiten, handgeschöpftes Büttenpapier, Ziegenledereinband mit Tiefprägungen in Gold, Lesebändchen aus Seide, Titelbildporträt von Herrn Merz in Vierfarb-Kupferstich. Den ersten 100 Exemplaren liegt jeweils ein kleiner Ratgeber von Black Rock bei: „Wie werde ich reich auf Kosten des Pöbels“?

 

Geisterbahnbetreiber
14.07.26
Seite 1892

 

Ich würde den Ralle nicht einstellen.

 

Pc Brunzer
14.07.26
Seite 1891

 

Bislang habe ich immer nur gegen "rechts" gepieselt.

 

          Seite 276          




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16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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