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@ Steffen Cybert:
"So kann man keine obersten Richter verköstigen."
Doch, man kann, wie wir erlebt haben.
Denen muss man nicht mit Trüffel, Sekt und Kaviar kommen. Denen ist die federgetriebene Automatik bereits eingebaut - auf Knopfdruck zappeln die, egal, welche Pampe man ihnen vorsetzt. Sie sind Teil der Großküche. Das wissen wir nunmehr schon.
Es heißt jetzt überall in den kritischen Zeitungen, das Bundesverfassungsgericht habe in seinem Corona-Urteil heute die Bundesregierung nicht kritisiert, sondern nur Lob ausgesprochen.
Das ist mitnichten richtig!
Das Bundesverfassungsgericht hat im Anhang des Urteils die Bundesregierung deutlich kritisiert.
Es heißt darin:
"Im übrigen kritisieren wir die Bundesregierung im Hinblick auf das Gemeinsame Abendessen im Bundeskanzleramt. Die Suppe war schal. Es gab keinen Champagner, keinen Chateau-Lafitte und keine Trüffel. Die Rinderlende war verkocht und der Obstsalat zum Dessert warm und matschig. So kann man keine obersten Richter verköstigen."
Zumal "Schwein" bei Hans und "Sau" bei Erika eine ososchlimme Dissskriminierung der Nonbinären, Zwischengeschlechtlichen ist oder wie diese neuen zivilgesellschaftlichen Buntheits- und Vielfaltserscheinungen heißen.
„Um mal wieder über die Musik zu sprechen. Ich freue mich eigentlich, dass es heute alles so wunderbar im Takt geht, nicht wahr. Wenn es auch hier und da immer noch so etliche Querpfeifer bei uns gibt … Och, da machen wir wenig Federlesen. Die kommen zur weiteren Ausbildung in ein Konzertlager, wo man ihnen dann so lange die Flötentöne beibringt, wie sie sich an eine taktvolle Mitarbeit gewöhnt haben“. (Kurt Wallner, 1938) Das lief damals unter "Comedy".
Cave canem! heißt natürlich nur bei einer Gülltür-Staatsminister_*In – Wehret den Anfängen!
Ich hoffte, den Zusammenhang könnte jeder, der mal Kontakt zur lateinischen Sprache hatte, herauslesen. Wer keinen hatte, ist eh glücklich.
Hieße es nicht „Wehret den Anfängen!“ hätten wir auch keine Gülltür-Staatsminister_*In
Aber richtig: Fragen kost‘ nix. Und ich danke, da nun auch Nichtlateiner Bescheid wissen.
Auch ist Latein nicht überlebenswichtig, nur wer an „Shops“ vorbeirennt, müsste frieren und letztlich verhungern.
Ich denke, es ist an der Zeit, von Amts wegen Ungeimpften im Personalausweis einen zweiten Namen einzutragen, damit Ungeimpfte z. B. bei Personenkontrollen sofort zuverlässig erkannt werden können. Denn man sieht ihnen ihren Impfstatus ja nicht an. Auch die beliebten Fälschungen der Impfzertifikate oder QR-Codes würden sich dann erledigen. Also z. B., wenn jemand Hans Müller heißt, dann stünde im Personalausweis Hans Schwein Müller, analog dazu Erika Sau Müller. Selbstverständlich müsste diese Regelung auch für Kinder gelten.
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6. Juli 2026
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