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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1914 


          Seite 2752          

Frangge
22.04.22
Seite 1229

 

Von der Senkung der Märchensteuer auf Lebensmittel profitiert eh nur die fraßende Ricarda.

 

Haushälterin
22.04.22
Seite 1228

 

ad personam:
Marx hat seinen Schwiegersohn als "üble Narbe von dem Negerstamm" und "Abkömmling eines Gorillas" bezeichnet; Ferdinand Lassalle nannte er "jüdischen Nigger" und "wasserpolackischen Juden".
Man sollte ihm unbedingt noch ein paar Denkmäler hierzulande errichten.

 

Herr Zeller, Sie können auspacken
22.04.22
Seite 1229

 

FDP : Senkung der Mehrwertsteuer auf
Lebensmittel entlastet Menschen mit geringem Einkommen nicht.
Man könnte auch sagen :
Eine Gehaltserhöhung um 19 % bedeutet keine
Verbesserung des Einkommens.

 

Person
22.04.22
Seite 1229

 

Das Schlimmste über Karl Marx wurde bis dato noch gar nicht thematisiert, auch nicht in den Kommentaren seiner historisch-kritischen Ausgaben. Das war, das er im Familien- und Freundeskreis stets genannt wurde: Mohr. Wegen seines rabenschwarzen Haupthaars und Barts. Auch nachdem diese weiß geworden waren. Also Neger Marx. Das sagt alles aus und beleidigte und beleidigt all die zahllosen großen schwarzen Denker der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Daher pfui über Marx, pfui über rassistische Aneignung. Hätte er bloß Rastalöckchen getragen, wärs schlimm genug, aber so ist es einfach unerträglich.

 

Haushälterin
22.04.22
Seite 1229

 

Von wegen "gemacht" - vergewaltigt hat mich das Schwein. Und gestunken hat dieser Marx, der wusch und rasierte sich doch nie.
Typisch Kommunistensau.
Sozusagen der Hofreiter des 19. Jahrhunderts.

 

Olaf fliegt
22.04.22
Seite 1228

 

Die Drogenneger aus der Leserbriefspalte wären selbst auf einem Geburtstag von Vorschulkindern nur 3.Wahl.

 

Karl Marx
22.04.22
Seite 1229

 

Ich weiß nicht, warum die Presse immer so pusselig ist... Ich hab' doch schon vor 150 Jahren, als ich mit meiner Haushälterin ein Kind gemacht habe, gesagt: "Nichts Menschliches ist mir fremd". Nehmt das, Ihr Kleinbürger!

 

Geheimnis
22.04.22
Seite 1229

 

Drogenneger to the front.

 

Punktum
22.04.22
Seite 1229

 

Aber ohne Zuderpucker - das is nich gut für den
Clohesterilgispel.

 

Punktum
22.04.22
Seite 1229

 

Mebenslittel ? Ich könnt schwere Waffeln liefern.

 

          Seite 2752          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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