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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 2749          

180°
26.04.22
Seite 1230

 

Wo könnte ich die Leserbriefspalte finden, wenn der Iwan hier einmarschierte? Gäbe es genug Nschwanznachschub? Hätten Örtiche noch einen Lebensraum? Ich meine nicht nur die Rötlichen von der richtigen Seite der Straße.

 

Interesse
26.04.22
Seite 1230

 

Falls der Iwan hier einmarschiert
Meine Damen und Herren, wäre das wirklich so schlimm? Bundeskanzler Putin, das klänge doch nicht so übel. Hofreiter, Baerbock und Co. würden sofort nach Sibirien deportiert, Lindner und Lauterbach in die Produktion gesteckt und Scholz und Merz würden tiefgefroren an China verkauft, als Ersatzteillager. Der Wodka würde wieder bezahlbar werden, Pelzmützen kämen wieder in Mode, die Wohnungen könnten wieder preiswert beheizt werden und mit Kindern über Schwuchtelsex zu reden, würde Gefängnis bedeuten. Es gäbe wirklich schlimmeres, z. B. Merkel.

 

Punktum
25.04.22
Seite 1230

 

Das Wort zur Steigerdunste -
Krotases : Ich weiß, ich hab Nachtschweiß.

 

Wenn
25.04.22
Seite 1230

 

Dank der Grünen sitzen Schrate und Monster in Parlamenten und Regierungen.

 

Grüne helfen Ukraine
25.04.22
Seite 1230

 

+++ Sensation für Ukraine-Hilfe +++ Playboy plant Druckausgabe in DIN A0-Format nach Erhalt eines Angebots von Ricarda Lang für ein Shooting für Ukraine-Hilfe +++ "Die Klimaneutralität wird sichergestellt", so die sympathische Grünen-Chefin am Abend zur ZZ-Climate Change.

 

Harmonisches
25.04.22
Seite 1230

 

War das nicht in der Apothekenumschau ?

 

Streites
25.04.22
Seite 1230

 

+++ Ukraine-Hilfe nimmt Fahrt auf. Marie-Agnes Strack-Zimmermann ging heute mit gutem Beispiel voran und zog im Rahmen der Ukraine-Hilfe im Playboy blank (auf 12 Seiten). "Nimm dies, Vlad Putin, Sohn des Teufels", so die sichtlich erhitzte Strack-Zimmermann nach dem Shooting. Für jeden Playboy der Strack-Zimmermann-Nummer geht ein Euro an den Kauf von schweren Waffen für die Ukraine, z. B. nuklear bestückte Tomahawk-Marschflugkörper. Strack-Zimmermann: "Je eher alles vorbei ist, desto besser". +++

 

FDP geht noch weiter
25.04.22
Seite 1230

 

Ukrainisches Modell zog sich im Playboy aus,
um ihrem Land zu helfen. FDP will dementsprechend
deutsche Bürger verpflichten.
So kann unsere geplante Steuerentlastung eine
enorme Breitenwirkung erzielen und wir tragen
zur Abhärtung des gemeinen Volkskörpers bei,
sagte Marie-Agnes Strack-Zimmermann der
ZZ-Altkleidersammlung.

 

Fahne
25.04.22
Seite 1230

 

Der Omat von der traurigen Gestalt war noch nicht im Ahrtal, sonst blühten dort schon längst wieder die Über..xxx Landschaften.
Eu, .. noch mal Glück gehabt.

 

Frangge
24.04.22
Seite 1230

 

Kann ich nu nix zu sagen. Mit so Coryphäen des intellektfreien Daseins ist ja nicht zu spaßen. Hinterher komme ich noch fort oder weit fort, gar ganz weit ganz fort........

 

          Seite 2749          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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