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Es ist gut, dass Spahn gegen die Impfpflicht stimmen will. Doch leider wollen viele Politiker dafür stimmen. Falls die Impfpflicht beschlossen wird, muss man hoffen, dass Stefan Brandner (AfD) vor das BVG zieht. Nötig ist ein ganzheitlicher Ansatz. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana
Es fällt auf, dass die Chinesische Regierung besonders Menschen nicht im Land haben will, die 2-3-4 x mit Biontech/Pfizer Zeug gespritzt wurden:
Kanadier
Australier
Israelis
Italiener
Deutsche
Die Länder mit sehr niedrigem Anteil genetisch modifizierten Menschen wie Rumänien, Bulgarien oder Albanien sind nicht darunter.
Den Kommentator links unten (leider ist der Name dieses Weisen nicht zu sehen)könnte ich umarmen. Endlich spricht einer die wahren Worte! Was soll das allgemeine Herumgeeiere? Der Vorgänger des Bundesuhus, der mit den sal-bungs-vollen Wor-ten (nicht nur gesalbt,sondern geölt), hat die Volksschädlinge verharmlosend nur als "Bekloppte" bezeichnet, anstatt endlich Klartext zu reden.
@Hands on: Kevins 5-Jahresplan Impfen:
Ich freu mich schon auf die Meldungen der Lügenmedien
"Jubel auf dem Parteitag - Impfplansoll zu 120% erfüllt" - und die Pandemie grassiert, weil kein Arsch geimpft ist.
Woher auch, die Impfstationen schließen immer schon mittags wegen fehlenden Impfstoffs.
Erdbeben im politischen Berlin! Kevin Kühnert ist heute Mittag aus der SPD ausgetreten. Seine rassistische Begründung: „Zu viele Schwuchteln in der SPD, und gut aussehen tun sie auch nicht“. Kühnert wird daher auch nicht Generalsekretär der SPD, sondern will komplett aus der Politik ausscheiden und „irgendetwas mit Beratung“ machen, „oder vielleicht einen veganen Lieferservice“. Saskia Eskens: "Wir weinen ihm keine Träne hinterher". Norbert Walter-Borjans: "Eigentlich heiße ich mit vollem Namen Norbert Peter Walter-Borjans, aber der Peter wird immer weggelassen, ich weiß nicht warum." Boris Palmer: "Letzlich war Kühnert doch bloß ein weißer kleiner Negerschwanz". Lindner: "Ich schließe mich der Meinung der Kanzlerin an und entschuldige mich hiermit auf Vorrat". Habeck: "Kühnert roch immer nach Schweinestall, ich aber komme aus dem Kuhstall". Baerbock: "Ein Charakterkopf weniger in der Politik, schade“. Spahn: „In meiner Villa ist für so einen kein Platz mehr“.
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6. Juli 2026
Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.
Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.
Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.
Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.