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zu Seite 1914 


          Seite 2742          

Kl. Ferkel
01.05.22
Seite 1232

 

Lieber lass ich mein Haus beizen als ne Grüne zu heiraten.

 

Huch
01.05.22
Seite 1232

 

Hausbesitzer.
Ausrücken der Rechtschreibbrigade nicht
erforderlich.

 

LNG-Terminal ist nicht alles
01.05.22
Seite 1232

 

Jeder Hausbeitzer muß eine Grüne heiraten.
Ansonsten droht Enteignung.
Antrag wird von der CDU unterstützt.
Für uns Liberale ist das ein wichtiger Beitrag
zur neuen Weltordnung, sagte Christian Lindner
beim ZZ-Altordnungstag.

 

Armen
01.05.22
Seite 1232

 

Aus dem Ticker
+++ Durch den Angriffskrieg Russlands gerät die Energieversorgung in Deutschland unter Druck. Die Bundesregierung will deshalb mit einem Gesetz den Weg für den schnellen Bau von privaten Flüssiggas-Terminals (LNG-Terminals) frei machen. Ähnlich wie beim Zwang zu Solardächern bei Neubauten werden daher zukünftig auch LNG-Terminals bei jedem privaten Neubau vorgeschrieben. Zudem werden Hausbesitzer verpflichtet, auch ihren Altbestand an Wohnimmobilen bis Ende 2024 mit LNG-Terminals nachzurüsten. Wirtschaftsminister Habeck: „Bei unserer Energiepolitik müssen wir auch die Bürger mitnehmen. Es gelang mir daher, Schweineställe von der LNG-Pflicht auszunehmen“. +++

 

Generaloberst
01.05.22
Seite 1232

 

Reichsautobahn, bitte.
Dass die Reichsvogelmutter 'Hähnle' hieß, ist eine wunderbare Pointe.
Wer ist eigentlich heute Reichsvögelmutter?

 

Nur geträumt
01.05.22
Seite 1232

 

Am Tag der Arbeit gehe ich noch einen Schritt weiter: Hitler war ein Bunter: er hatte ja Eva Braun geheiratet. Und wenn er auf der Autobahn zur Feldherrnhalle gefahren wäre und ' ne Regenbogenfahne geschwenkt hätte, wäre die Geschichte womöglich anders ausgegangen.

 

Generalfeldmarschall
01.05.22
Seite 1232

 

Den Interessierten sei das Buch empfohlen: "How Green were the Nazis - Nature, Environment, and Nation in the Third Reich", Ohio University Press (Franz-Josef Brüggemeier, Mark Cioc, Thomas Zeller). Die Nazis haben auch die Windräder (hießen Reichskrafttürme) erfunden und der Nabu wurde unter der Reichsvogelmutter Lina Hähnle in den 1930er Jahren gegründet.

Ein wahrer Augenöffner in diesen Tagen.

 

Generaloberst
01.05.22
Seite 1232

 

Hitler war immerhin Vegetarier. Und Sozialist.
Also tiefgrün.
Nur das mit den Autobahnen hätte er lassen sollen...

 

General
01.05.22
Seite 1232

 

Jetzt wissen wir immerhin, warum Kaiser Wilhelm und Adolf Hitler ihre Kriege verloren haben. Weil sie keine Grünen waren.

 

Aus aktuellem Anlaß
01.05.22
Seite 1232

 

Klarstellung des Bundespräsidenten
"Nach dem Krieg wird keiner auf Fischfilet verzichten müssen. Wie es mit der Sahne weitergeht, habe ich noch nicht entschieden. Dort sind rote Linien, auch in nicht unerheblichen Ausmaß vorstellbar; nicht für alle, möchte ich ergänzen."

 

          Seite 2742          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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