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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Name 
zu Seite 1914 


          Seite 2740          

Grobkorn
03.05.22
Seite 1233

 

Beschrieben wird aber eine Form von Vulvenhamsterei, und die ist weiblich.
Man kann Hamster-ei allerdings auch...
Herrjeh, jetzt bin ich einfach abgeschwiffen...!!

 

Kl. Ferkel
03.05.22
Seite 1233

 

Sind sicher alles männliche Hamster.

 

Öko-Tante
03.05.22
Seite 1233

 

Meine im Hamsterrad sich drehenden Hamster produzieren gerade mal so viel Strom, wie es zum Gebrauch meines Dildos nötig ist.

 

War
02.05.22
Seite 1233

 

#HanfistkeineMeinung

 

Freichrist343
02.05.22
Seite 1233

 

In Russland ereignet sich eine demografische Katastrophe. Es bedeutet keine Gefahr, wenn die Nato einige Jahre zurückhaltend agiert. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

 

Eindruck
02.05.22
Seite 1233

 

#KrassistkeineMeinung

 

Übrigens
02.05.22
Seite 1233

 

Aenne Brauksiepe soll Friedrich Merz nachfolgen,
falls diesem in Kiew etwas passiert.
Sie ist zwar schon tot, aber damit repräsentiert
sie die CDU am besten, sagte Norbert Röttgen
in der ZZ-Wechselstube beim Kauf einer Unze
Zeller Philharmoniker.

 

Frangge
02.05.22
Seite 1233

 

Der Führer Melmüll will jeden der gegen die Lieferung von 88-Panzern ist,auf die Liste der Feinde der Urine setzen. Und die bekommen dann alle Besuch von seinen 19-19-Kameraden. Holler Holler!

 

Zeiten
02.05.22
Seite 1233

 

Ticker Ticker Ticker
+++ 1001 Intellektuelle haben einen offenen Brief an sich selber geschrieben. Der Sprecher der 1001 Intellektuellen, Dr. phil. Nudslos: „Obwohl wir den Brief schon vorgestern in den Briefkasten geworfen haben, ist er noch nicht angekommen, typisch Post. Aber morgen kommt er bestimmt und dann lesen wir ihn natürlich sorgfältig durch, bevor wir ihn beantworten“. +++

 

Punktum
02.05.22
Seite 1233

 

Eyer wären mir lieber gewesen als Sutterbäure.

 

          Seite 2740          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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